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Bhutan – Land der
östlichen Sonne
20-tägige außergewöhnliche
Reise mit Nabji Trail
und Trashigang Festival |
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Ab Paro/bis Delhi
Deutschsprachige Reiseleitung. Dorji Gyeltshen |
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| Termin: |
09.11.2009 - 28.11.2009 |
€ 3.789 im
DZ pro Person
+ € 375
EZ-Zuschlag |
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Nabji Trail: eine 6-tägige Wanderung (begrenzte
Teilnehmerzahl/ 11 Personen) von Dorf zu Dorf in Zentral-Bhutan
zu den Minderheiten der Monpas, (People of the darkness) die
als eine der Ersten das Land besiedelt haben. Der Trail führt
zu ursprünglichen Dörfern, dschungelartigen Wäldern
mit reichhaltiger Tierwelt und vorbei an terrassenförmig angelegten
Reisfeldern. Erleben Sie hautnah das Alltagsleben in einem
bhutanesisches Dorf, erfahren Sie mehr über die Lebens-gewohnheiten
und religiösen Bräuche der Bewohner und tauchen Sie ein
in die farbenprächtigen Tänze der Mönche des Dzongs
in Trashigang im rauen Osten des Landes.
Wir würden uns freuen Sie auf dieser abwechslungsreiche Bhutan
Rundreise begrüßen zu dürfen. |
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Reiseverlauf (Tourcode
PBH091109):
1. Tag: Paro 09.11.2009
Nach einem spektakulären Flug entlang der Himalayakette schwebt
die Maschine der Drukair langsam in das enge Parotal und es braucht
schon etwas Geschick der Piloten um das Flugzeug sicher zu landen.
Rechter Hand wird der imposante Paro Dzong sichtbar, der die Szenerie
des Tales beherrscht. Nach der Ankunft herzliche Begrüßung
durch die örtliche Reiseagentur und anschließend Fahrt
zum Hotel, um sich lusstal etwas von der Anreise zu erholen, die reine
und frische Luft zu genießen und die Ruhe, die nach dem hektischen
Delhi so wohltuend ist. Je nach verbleibender Zeit erste Besichtigungen
bzw. Spaziergang im Parotal. Übernachtung in Paro. |
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2. Tag: Paro 10.11.2009
An diesem Tag erkunden wir in aller Ruhe die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
im Parotal, wie z.B. den mächtigen Rinpung Dzong, das Nationalmuseum,
das im darüberliegenden Ta Dzong untergebracht ist, den kleinen
Kyichu Lhakhang und fahren zur Ruine des Drukgyel Dzongs, wo bei klarer
Sicht der Gipfel des 7314 m hohen Jhomolhari zu sehen ist. Übernachtung
in Paro. |
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3. Tag: Paro – Thimphu 11.11.2009
Morgens starten wir zu einer herrlichen Wanderung zum Taktshang Kloster
(Tigernest) das spektakulär auf einem Felsvorsprung liegt. Wir
besichtigen die Klosteranlage, die zu den heiligsten Orten des Landes
zählt, da hier viele große Heilige meditiert haben u.a.
auch Padhmasambava, der den Buddhismus nach Bhutan gebracht hat. Anschließend
gönnen wir uns eine Teepause in der etwas unterhalb liegenden
Cafeteria, von der man einen schönen Blick auf die Umgebung hat.
Am späten Nachmittag Weiterfahrt in die Hauptstadt Thimphu.
Übernachtung in Thimphu. |
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4. Tag: Thimphu 12.11.2009
Dieser Tag steht ganz für Besichtigungen in Thimphu zur Verfügung.
Vom Memorialchorten, dessen goldenes Dach in der Sonne glänzt
und der ständig von Pilgern umkreist wird, geht es hinauf zum
Changangkha Kloster, dem Takingehege und zum Aussichtspunkt über
der Stadt, von wo aus wir das ganze Tal überblicken können.
Außerdem besuchen wir eine Schule für trad. Handwerkskünste
und eine kleine Papierfabrik. Übernachtung in Thimphu. |
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5. Tag: Thimphu – Wangdue Phodrang 13.11.2009
Am Morgen Fahrt hinauf zum Dochula Pass, wo 108 Chorten und unzählige
Gebetsfahnen die Passhöhe markieren. Bei gutem Wetter hat man
von hier aus einen herrlichen Blick auf die Himalayakette im Norden
zur Grenze zu Tibet. In zahlreichen Windungen geht die Fahrt hinunter
ins Tal, wo wir die Abzweigung nach Punakha nehmen. In den Tal herrscht
ein eher mediteranes Klima und ein breiter Fluß schlängelt
sich durch die Landschaft.
Der Dzong des Tales gehört mit zu den beeindruckendsten Bauwerken
Bhutans und liegt auf einer Landunge, die von zwei Flüssen umgeben
ist. Die Brücke zum Dzong wurde nach historischen Vorlagen rekonstruiert
und im Mai 2008 fertiggestellt, nachdem sie bei einer Flutwelle in
den 80iger Jahren zerstört worden war. Falls noch Zeit bleibt
Spaziergang zum Chimi Lhakhang, der auf einem kleinen Hügel steht
und Drukpa Kinley geweiht ist. Übernachtung in Wangdue Phodrang. |
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6. Tag: Wangdue Phodrang – Gangte
– Trongsa 14.11.2009
Morgens besichtigen wir noch kurz den Dzong von Wangdue Phodrang,
der hoch über dem Flusstal thront. Anschließend geht die
Fahrt weiter zum Nationalpark „Black Mountains“ und hier
zweigt die Straße ab ins malerische Phobjikha Tal, einem wichtigen
Naturreservat. Der kleine Ort Gangte wird von dem großen Kloster
überragt, das zum Nyingma Orden gehört. Das Tal ist erfüllt
vom Geschrei der Schwarzhalskraniche, die hier den Winter verbringen.
Vorbei an den malerischen Ortschaften Rukubji und Chendebji und entlang
der Straße weidenden Yaks, geht es dann weiter nach Trongsa,
einem kleinen verträumten Ort, der an einem Berghang liegt.
Übernachtung in Trongsa. |
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7. Tag: Trongsa – Nimshong Start
der 6-tägigen Trekkingtour 15.11.2009
Von Trongsa aus zweigt die Straße ab ins südlich gelegene
Zhemgang. Nach ca. 3 stündiger Fahrt vorbei an einem wunderschönen
Wasserfall und einer ehemaligen Winterresidenz des früheren Königs
(Kuenga Rabten) gelangen wir nach Riotala (1.060 m), wo unsere Wanderung
beginnt.
Nachdem wir den Fluß überquert haben, führt der Weg
steil ansteigend hinauf zum ersten Dorf Nimshong, wo wir unser erstes
Nachtlager beziehen. Das Dort hat ca. 465 Einwohner und eine kleine
Schule. Gehzeit ca. 3 – 4 Stunden (6,5 km) |
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8. Tag: Nimshong – Nabji 16.11.2009
Am frühen Morgen bringt uns der örtliche Führer des
Dorfes zur kleinen Schule des Dorfes, wo wir den „Morgenappell“
der Schüler beobachten können und etwas über das Schulwesen
erfahren. Von dort aus geht es weiter durch einen üppigen Ur-Wald,
in dem viele Vögel und Affen zu beobachten sind wie z.B. der
Golden Langure und die riesigen Nashornvögel.
Nach einigen Stunden erreichen wir das kleine Dorf Nabji, das ca.
400 Einwohner zählt. Der Ort liegt inmitten von Reisterrassen,
die sich weit den Hang hinauf ziehen. Der kleine Tempel hier wurde
als ein Zeichen des Friedens zwischen Bumthang und den Königen
von Assam erbaut. Im Ortsbezirk finden sich außerdem viele Versteinerungen,
die ein großer Heiliger hier hinterlassen hat. Gehzeit
ca. 4 – 6 Stunden (13km) |
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9. Tag: Nabji 17.11.2009
Heute steht ein Tagesausflug ins nahegelegene Korphu auf dem Programm.
Korphu liegt auf einem Bergkamm in 1.500 m Höhe. Es ist ein wunderschöner
Weg hinauf zu dem kleinen Ort und von dort oben hat man einen herrlichen
Blick über das bewaldete Tal mit dem Fluß, der die Landschaft
durchzieht bis hin zu den Bergen im Westen, um die sich diverse Geschichten
ranken.
Korphu hat auch einen kleinen Tempel, in dem Reliquien des großen
buddhistischen Meisters Pema Lingpa aufbewahrt werden. Am Nachmittag
Rückkehr nach Nabji. Gehzeit ca. 4 – 5 Stunden (12
km) |
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10. Tag: Nabji – Kudra 18.11.2009
Am heiligen Baum von Nabji startet die heute Tour zum nächsten
Dorf Kudra. Der Weg führt wieder durch dicht bewaldete Gegend
mit vielerlei Pflanzenarten und teilweise undurchdringlichem Dschungel.
Der winzige Ort Kudra (1.636 m hoch) liegt inmitten eines Waldes und
die dort lebenden Bewohner gehören der Minderheit der Monpas
an. Die Monpas gelten als eine der ersten Bewohner Bhutans und waren
ursprünglich Jäger und Sammler. Heute bewirtschaften sie
Felder mit Mais und flechten vor allem Dinge aus Bambus für den
täglichen Gebrauch. Sie tragen teilweise noch immer eine traditionelle
Kleidung, die aus einer bestimmten Pflanzenfaser hergestellt wird.
Gehzeit ca. 6 Std. (14 km) |
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11. Tag: Kudra – Jangbi 19.11.2009
Vorbei an dem kleinen Ort Phumzur, wo wir einige der einfachen Hütten
besuchen um mehr über das Leben der dort ansässigen Monpas
zu erfahren, geht’s weiter durch Pinienhaine und vorbei an Maisfeldern
bis nach Jangbi (1.368 m), das auch eine kleine Schule hat. Von unserem
Zeltplatz aus haben wir einen schönen Blick über das weite
Tal, während wir unseren letzten Abend mit den dort lebenden
Dorfbewohnern feiern. Gehzeit ca. 6 Stunden (14 km) |
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12. Tag: Jangbi – Tongtongfey – Trongsa 20.11.2009
Der letzte Tag der Wanderung führt noch einmal bergauf (eventuell
noch ein Abstecher zu einem Kloster) und dann bergab zu einer Brücke,
die den Mangde Fluß überquert und weiter bis nach Tongtongfey,
einem kleinen Ort an der Hauptstraße, wo der Bus auf uns wartet.
Rückfahrt nach Trongsa. Gehzeit ca. 3 – 4 Stunden
(8 km) |
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13. Tag: Trongsa – Jakar (Bumthang) 21.11.2009
Am Morgen steht die Besichtigung des Trongsa Dzongs auf dem Programm,
der ein architektonisches Meisterwerk darstellt. Außerdem besuchen
wir das kleine Museum im Ta Dzong, das die Geschichte der Umgebung
veranschaulicht. Anschließend geht die Fahrt hinauf zum Yotong
La und ab hier beginnt Zentralbhutan. Das Landschaftsbild ändert
sich und soweit das Auge reicht, erstreckt sich nun dichter Nadelwald.
Schließlich lichtet sich der Wald und das erste der vier Täler
Bumthangs ist erreicht. Vorbei an kleinen Webereien, für die
diese Region bekannt ist, geht es dann weiter ins Haupttal mit seinem
kleinen Städtchen Jakar. Übernachtung in Jakar. |
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14. Tag: Bumthang 22.11.2009
Ganztägiges Besichtigungsprogramm im Haupttal der Region, dem
Choeskor Tal mit seinen wunderschönen Klöstern Jambay und
Kurjey. Über eine Hängebrücke spazieren wir am Fluß
entlang zur Tamshing Goemba und im kleinen Laden des Schweizer Entwicklungsprojekts
kosten wir den hier produzierten Käse. Abschließend noch
Bummel durch den kleinen Ort. Übernachtung in Jakar. |
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15. Tag: Ausflug Tang Tal 23.11.2009
Das Tang Tal zählt zu den ursprünglichsten Tälern der
Region, da hier der Tourismus noch nicht so vorgedrungen ist. Am Eingang
des Tales liegt ein kleines Kloster unter einer Felswand, von wo aus
wir eine Wanderung zum Ugyen Choeling Palace unternehmen (ca. 3 Std.)
. Das ehemalige Herrschaftshaus liegt auf einer Anhöhe und beherbergt
ein interessantes Museum, das im Hauptturm des Gebäudes untergebracht
ist. Gleich daneben ist ein wunderschöner Picknick Platz, von
dem aus man das ganze Tal übersehen können. Falls noch Zeit
bleibt besuchen wir auf dem Rückweg noch Membartsho, ein Wasserbecken
in einer Schlucht, das als Pilgerort gilt. Übernachtung in
Jakar. |
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16. Tag: Bumthang – Mongar 24.11.2009
Über einer der spektakulärsten Pass-Straßen im Himalaya,
vorbei an unzähligen Wasserfällen und schönen Ausblicken
auf die östliche Himalayakette, geht es in ca. 6 Std. Fahrt bis
nach Mongar, dem Hauptort der gleichnamigen Provinz. Hier wird Shashop
gesprochen, die Sprache des Ostens und es wird vor allem Mais angebaut.
Übernachtung in Mongar. |
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17. Tag: Mongar – Trashigang 25.11.2009
Die Vegetation ändert sich jetzt und wird subtropischer. Tief
eingeschnittene Täler und enge Schluchten bilden das Landschaftsbild.
Die Straße folgt jetzt dem Gamri-Fluß nordwärts bis
zu einer Brücke, von wo aus man nach einem steilen Anstieg Trashigang
erreicht, das 1.150 m hoch liegt. Der Dzong "Festung des glückverheißenden
Berges" steht am äußersten Ende des Felsvorsprungs,
der den Fluß weit mehr als 400 m überragt. Übernachtung
in Trashigang. |
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18. Tag: Trashigang - Festival und Ausflug Ranjung 26.11.2009
Am Morgen besuchen wir als erstes das im Dzong stattfindende Festival.
Festlich gekleidete Besucher strömen in die Klosterburg und man
kann bereits den Klang der Ritualmusik hören, zu der bunt gekleidete
Tänzer herumwirbeln.
Am Nachmittag Ausflug vorbei am Dzong in ein malerisches Seitental
zu dem kleinen Ort Rangjung. Der Ort wird von einem Kloster im tibetischen
Stil überragt, was es sonst nirgendwo in Bhutan gibt. Allerorts
findet man rot leuchtende Weihnachtssterne, die in großen Büschen
das ganze Tal überziehen. Etwas oberhalb liegt der kleine Ort
Radi mit einem wunderschönen Nonnenkloster und mit etwas Glück
begegnen uns Brokpas, die in Sakten und Merak lebenden Minderheiten
in ihrer traditionellen Yakkleidung, die ebenfalls das Festival besuchen
wollen. Übernachtung in Trashigang. |
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19. Tag: Trashigang - Sandrup Jongkhar 27.11.2009
Ca. 25 km südlich von Trashigang liegt auf einem Bergrücken
Kanglung mit dem Sherubtse College, der einzigen Universität
Bhutans. Etwas weiter im kleinen Ort Kahling hat sich ein bedeutendes
Weberzentrum entwickelt. Nach weiteren 20 km kommt zur Abzweigung
nach Pemagatshel, einem Ende der siebziger Jahre neu geschaffenen
Distrikt. Anders als in Westbhutan, dessen Landschaft durch hohe Pässe
und tiefe Täler geprägt ist, verläuft die Straße
hier fast ausnahmslos über hügeliges Gelände und ist
auf ihrer ganzen Länge von steinernen Chorten gesäumt. Zahlreiche
Häuser sind hier noch mit Bambusmatten gedeckte Pfahlbauten,
auch wenn die traditionelle bhutanesische Bauweise stark im Kommen
ist.
Schließlich führt die Straße durch einen dichten
tropischen Wald mit Teakbäumen, Bambus und Farnen hinunter nach
Samdrup Jongkhar. Die kleine Grenzstadt liegt an jener Stelle, wo
die Berge in die Ebene übergehen und hier leben hauptsächlich
Ladenbesitzer, die ganz Ostbhutan mit Waren aus Indien versorgen.
Übernachtung in Samdrup Jongkhar. |
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20. Tag: Sandrup Jongkhar – Gauwhati - Delhi 28.11.2009
Am Morgen Erledigung der Einreiseformalitäten nach Indien und
Transfer zum Flughafen in Gauwhati und Weiterflug nach Delhi. Ende
der Reise. Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen |
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Unsere
Zielgebietsexperten erstellen Ihnen gerne ein Komplettangebot inklusive Flug
ab/bis Deutschland, Wien, Zürich und individuellem Vor- bzw. Anschlussprogramm. Es ist eine Anreise mit Drukair ab Delhi, Kalkutta, Kathmandu oder Bangkok möglich.
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Hinweis zum Thema Wanderungen in Bhutan:
Die Wanderungen sind nicht schwierig und zu lange, aber man sollte
schon etwas Kondition und insgesamt gute körperliche Verfassung
mitbringen |
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Leistungen:
Rundreise-Programm wie ausgeschrieben
Deutschsprachige, örtliche Reiseleitung
14 Übernachtungen in landestypischen Hotels der Mittelklasse
5 Übernachtungen im Zelt (bitte eigenen Schlafsack mitbringen)
Verpflegung: Vollpension
Alle Fahrten und Transfers
Notwendige Begleitmannschaft für die Trekkingtour
Eintrittsgelder für Museen
Transfer nach Gauwhati zum Flughafen
Flug Gauwhati – Delhi mit S2 oder 9W
Reiseführer Bhutan
Insolvenzversicherung
Visakosten für Bhutan und Visabesorgung |
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Nicht eingeschlossen:
Flug mit Drukair ab Delhi, Kalkutta, Kathmandu oder Bangkok
Visakosten für Indien zur Zeit € 50 – weitere Informationen
unter
http://www.indischebotschaft.de
Sie können sich den Visa-Antrag herunterladen.
persönliche Ausgaben und alkoholische Getränke
Kameragebühren bei den Sehenswürdigkeiten
Abflugsteuern
Trinkgelder für Fahrer und Guide |
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| Reisepreis pro Person: |
im DZ |
EZ-Zuschlag |
| (Tourcode PBH091109) |
€ 3.789 |
+ € 375 |
| Mindestteilnehmerzahl 4Personen |
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Trekking-Informationen für Bhutan
(Nabji/Korphu Trail) Leichte bis mittelschwere
Trekkingtour von Dorf zu Dorf in den südlichen Wäldern Bhutans
in einer Höhe zwischen 1000 -1500 m.
Trekking ist die beste Möglichkeit, das wirkliche Herz Bhutans
zu erleben. Es ermöglicht einen Einblick in die ländliche
Kultur des Königreichs, durch den Kontakt mit Bewohnern in entlegenen
Dörfern, einsamen Camps von Yakhirten und weltentrückten
kleinen Klöstern.
Die beste Zeit für diese Trekkingtour sind die Monate November
bis April, da es in den anderen Monaten etwas heiß bzw. vor
allem im Sommer ( Mai bis August) mit Moskitos und Blutegeln zu rechnen
ist.
Alle Trekkingtouren werden mit Zelten, einer Campingausrüstung
und der notwendigen Begleitmannschaft,
die aus dem Guide, dem Koch und je nach Teilnehmerzahl aus mehreren
Helfern besteht, durchgeführt.
Das Gepäck und die Ausrüstung werden teilweise auf Packpferde
verladen bzw. meistens von Portern (Leute aus den jeweiligen Dörfern)
auf dem Rücken getragen.
Der größte Teil der Fläche Bhutans ist mit Wald (bzw.
Dschungel) überzogen und das wird am deutlichsten
bei einer Trekkingtour.
Die Wege, wobei es sich hier meistens um Pfade zwischen den einzelnen
Dörfern handelt, befinden sich überwiegend in gutem Zustand,
nur wenn es regnet können sie rutschig und manchmal auch etwas
schlammig werden. .
Die festen Campingplätze befinden sich immer in der Nähe
eines Dorfes und sind mit Toiletten ausgestattet.
In Nabji besteht auch die Möglichkeit ein Hot Stone Bad zu nehmen
( gegen eigene Bezahlung ca. 10 Euro) Körperliche
Fitness
Die Tagesetappen sind so gestaltet, daß in der Regel ausreichend
Zeit zur Verfügung steht, um das nächste
Camp für die Übernachtung zu erreichen.. Die täglichen
Gehzeiten betragen zwischen 4 und 6 Stunden. Selber trägt man
dabei nur den eigenen Tagesrucksack, das übrige Gepäck ist
während des Tages nicht greifbar und wird bereits ins nächste
Camp gebracht.
Eine gute Kondition sollte man für diesen Trek mitbringen bzw.
das Wandern gewohnt sein. |
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Checkliste der benötigten Ausrüstung:
- Trekkingschuhe mit Goretex (da sehr oft kleine Bäche bzw.
Wasserläufe zu überqueren sind)
- ein zweites Paar bequeme Schuhe fürs Camp
- Wandersocken
- Wanderstöcke sind zu empfehlen. Sie erleichtern den Anstieg
enorm und beim Abstieg schonen sie die Kniegelenke
- warme Jacke (evtl. mit Windstopper)
- Regenschutz
- Bequeme Outdoor-Bekleidung für tagsüber (leicht trocknend),
da man durch die Anstrengung leicht schwitzt
- Für abends warme Pullover oder Westen (am besten eignen
sich Vliesteile)
- Sonnenschutz, bestehend aus Sonnenbrille, Sonnencreme und Kopfbedeckung
- Tagesrucksack für unterwegs
- Kleines Kissen für den Schlafsack (wer es mehr komfortabel
möchte)
- Schlafsack für Temperaturen bis max. +5 Grad in der Nacht
- Wasserflasche für unterwegs
- Taschen- oder noch besser Stirnlampe fürs Zelt (evtl.
mit Ersatzbatterie)
- Einige Energieriegel, Schokolade oder sonstiges für zwischendurch
(Mittagessen wird serviert)
- Etwas zum Lesen, wer noch nicht so früh schlafen möchte
- Kamera-Ausrüstung mit genügend Filmen und Ersatzbatterien
- Ein kleines Sortiment an Medikamenten z.B. für Erkältung,
Kopfschmerzen, Magen/Darm-Problemen, Insektensticke und evtl.
einigen Pflastern
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Schlafmatten (selbstaufblasend) werden zur Verfügung gestellt!
Für den Gepäcktransport eignet sich am besten eine mittelgroße
stabile Trekkingtasche bzw. - Rucksack oder auch ein Seesack, wenn
möglich mit Regenschutz. Das Gewicht des gesamten Gepäcks
sollte nicht mehr als 16 kg betragen.
Außerdem ist es nützlich, noch eine kleinere Tasche mitzubringen,
wo Dinge, die während des Treks nicht gebraucht werden, solange
deponiert werden können (entweder im Hotel oder bei der örtlichen
Reiseagentur) wie z.B. saubere Kleidung für die restlichen Tage
im Hotel. Bitte bringen Sie wenn möglich auch ein
paar Bilder von Ihrer Familie oder Ihrem Wohnort mit, da die Dorfbewohner
gerne Fotos anschauen und man dadurch mit ihnen in Kontakt treten
kann, da die dort lebende Bevölkerung meistens kein Englisch
versteht.
Auch Feuerzeuge, kleine Taschenlampen, nicht mehr benötigte Uhren
oder Kleidung sind gern gesehene Geschenke bei den Erwachsenen.
Für die Kinder eignen sich Kugelschreiber, Malstifte, kleine
Autos oder anderes sinnvolles Spielzeug.
In der Regel betteln die Kinder nicht, aber ein paar Süßigkeiten
erfreuen natürlich auch ihr Herz. |
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Es gibt viele Arten von Meditation.
Einige von uns gehen in die Berge, einige laufen an einem Fluß
entlang,
einige stehen auf einem Hügel.
Es gibt viele Orte, um ein wenig bei dir selbst zu sein,
um der lärmenden Welt zu entkommen.
Gib dir selbst eine Chance! |
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| Horace Axtell, Ältester der Nez Percè-Indianer |
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Irrtum und Auslassungen vorbehalten. Es gelten die Reisebedingungen von reisefieber-reisen GmbH, bitte vor Abschluß des
Reisevertrages unbedingt durchlesen, falls nicht vorhanden bitte anfordern. * Alle vorherigen Angebote verlieren Ihre Gültigkeit * |
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All Rights Reserved - Update Sep 23, 2008
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