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Von Shangri-La
zum Dach der Welt


18 tägige Reise

Reisestationen: Shanghai - Zhujiajiao - Lijiang - Zhongdian (Shangri-La) - Shigatse - Tingri mit Mt.-Everest-Blick - Gyantse - Lhasa - Tibet-Bahn - Xining - Shanghai
 
Fachberatung durch unsere Zielgebietsexpertin
Frau Romy Helbing, Tel: 06021-3065-34, eMail: romy.helbing@reisefieber.net
 
Einmalige Naturszenerien sowie Kultur, Religion und Lebensweise der Tibeter prägen diese besondere Reise. Nach Ihren Besichtigungen in der Metropole Shanghai fl iegen Sie an den Südostrand des Tibet-Plateaus. In Lijiang werden Sie u.a. durch die romantische Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) bummeln. Zhongdian - die Region des legendären Shangri-La - liegt dann schon in Höhenlagen um 3.300 Meter und gilt als "Tor zu Tibet". Sie erleben hier den Oberlauf des Yangzi in der "Tigersprungschlucht" und besuchen das Kloster Songzanling sowie den Bita-See, bevor Ihre Rundreise auf dem Tibet-Plateau beginnt. Bei Tingri genießen Sie den Blick zum Mt. Everest, dem höchsten Berg der Welt, vor Lhasa rasten Sie am Yamdrok-See mit seinen türkisfarbenen Wassern. Bedeutende Tempel- und Klosteranlagen Tibets stehen auf Ihrem Besichtigungs-programm: Tashilumpo in Shigatse, Chorten-Kloster in Gyantse, Jokhang-Tempel und Sera-Kloster sowie der Potala-Palast in Lhasa u.a. Nach der unvergesslichen Fahrt mit der Tibet-Bahn nehmen Sie dann bei Besichtigungen in Xining Abschied vom tibetischen Kulturkreis und fliegen zurück nach Shanghai.









 
• Gruppenprogramm – Minimum 2 Personen

• Reiseleitung: englischsprachig in Lijiang, Zhongdian und Xining, Tibet,              deutschsprachige Reiseleitung in Tibet auf Anfrage und Aufpreis.


• Reisecode: SHA3024
 
Reiseverlauf
 
1. Tag: Deutschland - Shanghai    (Bordverpfl.)
Linienflug nach Shanghai.
 
2. Tag: Shanghai    (M)
Ankunft in Shanghai. Empfang und Abholung am Flughafen. Sie fahren zunächst mit der Magnetschwebebahn Transrapid nach Pudong und von dort weiter per Bus ins Hotel. Orientierende Stadtrundfahrt am Nachmittag und Spaziergang auf der Uferpromenade „Bund“. Anschließend besichtigen Sie die Altstadt mit dem Yu-Garten.
 
3. Tag: Shanghai - Zhujiajiao - Lijiang    (F/M)
Tagesausflug nach Zhujiajiao, etwa 40 km westlich vom Zentrum Shanghais. Ihre Blütezeit erlebte die Wasserstadt in der Ming- (1368 bis 1644) und Qing-Dynastie (1644 bis 1911). Damals entwickelte sich Zhujiajiao zu einem der wichtigsten Handelszentren am Unterlauf des Yangzi. War es zunächst vor allem der Reishandel, so gründete sich der Reichtum der Stadt später auf die Textilindustrie. Heute sind noch zahlreiche Häuser aus dieser Zeit erhalten. Neun enge Gassen, die mit 36 Brücken verbunden sind, prägen das mittelalterliche Stadtbild. Ihr Stadtrundgang bietet immer wieder Gelegenheit, das traditionelle China näher kennen zu lernen. Vorbei an buddhistischen Tempeln, Residenzen von Gelehrten, Künstlern und Kaufleuten, dem „Fischerei-Museum“, dem alten Postamt aus der Qing-Dynastie, einem bezaubernden Landschaftsgarten und natürlich unzähligen Verkaufsständen gelangen Sie schließlich an die „Brücke zur Freilassung gefangener Tiere“ (Fangsheng Qiao). Sie wurde 1571 erbaut und ist die wohl schönste Bogenbrücke der Region. Auf jeden Fall das begehrteste Fotomotiv! An der Brücke haben früher die Fischer ihre überflüssig gefangenen Fische wieder in den Fluss gegeben.

Transfer zum Flughafen Shanghai am Nachmittag und Weiterflug in den Südwesten Chinas direkt nach Li-jiang.
 
4. Tag: Lijiang    (F/M)
Besuch des romantischen Parks „Am Teich des Schwarzen Drachens“ nördlich des Stadtzentrums von Lijiang. Mitten im See „Jadequelle“ erhebt sich hier der Deyue-Pavillon, der bei guter Sicht zusammen mit der Bergkulisse des „Schneegebirges des Jadedrachens“ eines der bekanntesten Fotomotive Lijiangs abgibt. Im Dorf Baisha nördlich von Lijiang – dereinst Hauptstadt eines eigenständigen Königreichs – erfahren Sie dann mehr über die Lebensweise, Kultur und Geschichte der Völker Yunnans. Noch etwas weiter im Norden liegt das kleine Dörfchen Yufeng, von dem aus Sie das „Jadegipfel-Kloster“ (Yufeng Si) erreichen. Genießen Sie diesen Ort der Besinnung!

Ein ausgedehnten Spaziergang durch die Altstadt Li-jiangs, die 1998 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, sollten Sie unbedingt unternehmen! Einige Holzhäuser sind mehr als 200 Jahre alt und wurden nach dem schweren Erdbeben von 1996 aufwendig restauriert.
 
5. Tag: Lijiang - Zhongdian    (VP)
Fahrt nach Zhongdian, das etwa 200 km (6 Stunden) nordwestlich von Lijiang liegt. Auf dem Weg dorthin sehen Sie – etwa auf halber Strecke – die berühmte „Tigersprungschlucht“ des Yangzi (Jinshajiang). Die schmale Schlucht – der Legende nach soll sie von einem Tiger übersprungen worden sein – auf etwa 2.500 Metern Höhenlage gilt als tiefste der Welt! Die Gipfel der Südwand der Schlucht ragen hinauf bis in eine Höhe von 5.500 Metern. Übernachtung in Zhongdian – der Kreis heißt heute offiziell Shangri-La – an den Ausläufern des Himalaya.

• Wieso eigentlich „Shangri-La“?
„Shangri-La“ ist ein sagenumwobener Ort, der im tibetischen Himalaya liegen soll. Schon in frühen buddhistischen Schriften tauchte der Begriff „Shambala“ als Quelle uralter Weisheit auf und es gab im Zusammenhang damit viele Legenden von einem versteckt liegenden Paradies. In der westlichen Welt bekannt wurde der Begriff jedoch vor allem durch James Hiltons Roman-Bestseller „Lost Horizon“ von 1933, in dem er ein weltfernes Kloster am Gebirgspass „Shangri“ im Himalaya beschreibt. Es handelt sich also – zumindest im Roman – um einen rein fiktiven Ort. Dennoch sollen chinesische Untersuchungen ergeben haben, dass es sich beim beschriebenen „Shang-ri-La“ um das Gebiet des früheren Kreises Zhongdian im Norden Yunnans handelt. Der Kreis wurde daher – wohl nicht ganz ohne Hintergedanken in Sachen Tourismusförderung – im Jahre 2001 umbenannt in „Shangri-La“ (chinesisch: Xianggelila).
 
6. Tag: Zhongdian    (VP)
Besuch des tibetischen Ganden Sum-tseling (chinesisch: Songzanlin). Das Kloster wurde unter dem 5. Dalai Lama vor etwa 300 Jahren gegründet und beherbergt heute wieder hunderte Mönche. Besonders markant ist seine fünfstöckige tibetische Pagode mit filigranen Holzschnitzereien und vergoldeten Dachziegeln. Zum weiteren Programm des Tages gehört ein Ausflug über einen 4.000 Meter hohen Pass zum Bita-See oder einem anderen Landschaftsreservat in der Umgebung von Zhongdian. (VP)
 
7. Tag: Zhongdian  - Shigatse    (F/A)
Transfer zum Flughafen Zhongdian und Flug nach Tibet. Der Gongar Airport von Lhasa liegt etwa auf halber Strecke zwischen Lhasa und Tsedang. Weiterfahrt vom Flughafen nach Shigatse, der zweitgrößten Stadt Tibets mit inzwischen etwa 100.000 Einwohnern. Die abwechslungsreiche Gebirgslandschaft sorgt dafür, dass die Fahrt nie langweilig wird. Zeit zur Akklimatisierung und Gewöhnung an die Höhenlage von 3.900 Metern.
 
8. Tag: Shigatse - Tingri    (VP)
Mit dem Kloster Tashilumpo besuchen Sie die bedeutendste Sehenswürdigkeit Shigatses und eines der religiösen Zentren Tibets. Tashilumpo ist offiziell noch heute Residenz der Panchen Lamas. Das Kloster wurde 1447 von einem Schüler Tsungkapas gegründet. Glanzstück ist eine über 26 Meter hohe und vollständig vergoldete Maitreya-Statue in der gleichnamigen Kapelle.

Weiterfahrt auf der China-Nepal-Straße über mehrere 5.000 Meter hohe Pässe nach Tingri, einer Handelsstation zwischen Shigatse und dem Basislager des Mt. Everest. Unterwegs können Sie eine Steppenlandschaft bewundern, aus der gewaltige schneebedeckte Berge aufragen.
 
9. Tag: Tingri & Rumbuk mit Mt.-Everest-Blick   (VP)
Am Rumbuk-Kloster erreichen Sie mit 5.250 Metern den höchsten Punkt Ihrer gesamten Reise. Von dort aus haben Sie bei schönem Wetter einen unvergesslichen Blick auf den 8.844 Meter hohen Mt. Everest. Sollten Sie Interesse und die entsprechende Kondition haben, können Sie sich zum ersten Basislager der Bergsteigerteams wagen. Rückfahrt und Übernachtung in Tingri.
 
10. Tag: Tingri - Gyantse    (VP)
Fahrt in Richtung Shigatse und Gyantse. Unterwegs besuchen Sie das Sakya-Kloster, das Hauptkloster der gleichnamigen Sekte des tibetischen Buddhismus. Bereits die Anfahrt durch traditionelle Dörfer und die landschaftliche Lage des Klosters sind ein Erlebnis! Zwischen dem südlichen Teil der Anlage (Südkloster) und dem Nordteil am Berghang fließt der Trum-Fluss (Zhongqu). Das Sakya-Kloster verfügt über sehr schöne Wandmalereien und besitzt die ältesten buddhistischen Schriften Tibets. Ein in Holzplatten geheftetes Sutra wiegt 500 Kilogramm und nimmt wohl zu Recht für sich in Anspruch, die schwerste buddhistische Schrift der Welt zu sein.

Gyantse liegt rund 90 Kilometer südöstlich von Shi-gatse und der Weg dorthin führt durch eine der fruchtbarsten und intensiv landwirtschaftlich genutzten Regionen Tibets. Schon von weitem wird dann die gewaltige Befestigungsanlage des Dzong von Gyantse sichtbar, der majestätisch über dem Städtchen thront.
 
11. Tag: Gyantse – Yamdrok-See – Lhasa    (VP)
Besuch des Chorten-Klosters in Gyantse, eines der beeindruckendsten Bauwerke tibetischer Architektur mit dem gewaltigen Chorten Kumbum. Hier befanden sich dereinst Tempel und Fakultäten der wichtigsten Schulen des tibetischen Budhismus. Hinter 108 Türen des Kumbum befinden sich in kleinen Schreinen unzählige tibetische Wandmalereien, Mandalas und tantrische Gottheiten.

Beginn einer eindrucksvollen Busfahrt u.a. über den 4.850 m hohen Khamba-La-Pass nach Lhasa. Unterwegs passieren Sie einen der drei heiligen Seen Tibets, den Yamdrok-See („Türkissee“). Er liegt auf einer Meereshöhe von 4.441 Metern reichlich 100 Kilometer südwestlich von Lhasa und misst von Ost nach West stolze 130 Kilometer. Damit ist der See – ein wichtiger Nistplatz für Zugvögel – der größte See am Nordhang des Himalaya.
 
12. Tag: Lhasa    (VP)
Im 7. Jahrhundert verlegte Songtsan Gampo die Hauptstadt des Reiches Tubo nach Lhasa und ließ erste Paläste und Klöster errichten. Heute leben rund eine halbe Million Menschen (Tendenz stark steigend) im Gebiet von Lhasa. Die heilige Stadt, Ziel zahlloser Pilger, hat dem Besucher einmalige Sehenswürdigkeiten zu bieten!

Sie besichtigen Teile des sagenumwobenen Potala-Palastes, der mit seinen 13 Stockwerken eine Fläche von 130.000 m bedeckt und auf dem „Roten Berg“ das Tal von Lhasa um 117 Meter überragt. In seiner heutigen Form entstand der Palast im 17. Jahrhundert unter dem 5. Dalai Lama. Den Hauptteil der Anlage nimmt der „Weiße Palast“ ein, in dessen Mitte sich der „Rote Palast“ mit den Privatgemächern der Dalai Lamas erhebt. Zahllose Kapellen, große Zeremonienhallen und Grabchorten verstorbener Dalai Lamas befinden sich im „Roten Palast“. Allein der Chorten für den 5. Dalai Lama misst in der Höhe drei Stockwerke, besteht aus 3,7 Tonnen Gold und ist reich mit Edelsteinen verziert. Beeindruckend ist der Blick von den begehbaren Dächern des Potala über das Tal von Lhasa.

Besuch des Jokhang-Tempels, des allerheiligsten Tempels der Tibeter im Zentrum der Altstadt von Lhasa. Die Kernbauten des Jokhang gehen auf das 7. Jh. zurück. Im Zentrum der Anlage befindet sich ein Lichthof, um den sich die heiligsten Hallen mit ihren vergoldeten Dächern gruppieren. Der endlose Strom von Pilgern zu diesem Heiligtum, das flackernde Licht tausender Butterlampen und die geheimnisvollen Gesichtszüge filigraner Buddhastatuen werden Ihnen unvergessen bleiben. Anschließend bleibt Zeit für einen Bummel über den Pilgerpfad Barkhor und durch die Gassen der Altstadt.
 
13. Tag: Lhasa    (VP)
Nach dem Frühstück Spaziergang durch den „Juwelengartens“ Norbulinka. In dieser riesigen Parkanlage, mit deren Bau im 18. Jahrhundert begonnen wurde, befanden sich die Sommerresidenzen mehrerer Dalai Lamas. Danach bekommen Sie im Tibet-Museum weitere Einblicke in die tibetische Geschichte.

Am Nachmittag besichtigen Sie dann das 1419 gegründete Kloster Sera der „Gelbmützen-Sekte“ nördlich von Lhasa. Dort können Sie mit etwas Glück die Mönche bei ihren täglichen Exerzitien beobachten.
 
14. Tag: Lhasa - Tibet-Bahn    (F)
Nach dem Frühstück Transfer zum neuen Bahnhof Lhasas und ganztägige Bahnreise quer durch die weitläufige Changtang-Steppe, die auf einer durchschnittlichen Höhe von 4.000 Metern liegt. Damit gilt die spektakuläre Strecke Lhasa – Golmud als weltweit höchste Bahnstrecke. Übernachtung im Zug.

• Im Bordrestaurant des Zuges werden warme Gerichte der chinesischen Küche serviert (nicht im Reisepreis enthalten).






 
15. Tag: Tibet-Bahn - Xining    (M/A)
Ankunft in Xining gegen Mittag und Transfer zum Hotel. Xining, Hauptstadt der Provinz Qinghai, ist die einzige Großstadt im extrem dünn besiedelten Qinghai und liegt auf einer Höhe von 2.200 Metern vor der Kulisse der Bergriesen Osttibets. In der Provinz Qinghai leben heute neben Han-Chinesen und Tibetern auch viele Hui, Salar, Tu, Kasachen und Mongolen.

Nur etwa eine halbe Stunde dauert die Fahrt von Xining zum Kloster Ta‘er (tibetisch: Kloster Kumbum). Der Besuch dieses tibetischen Heiligtums, das zu den bedeutendsten außerhalb Tibets gehört und Ziel zahlloser Pilger ist, wird Ihnen weitere Kenntnisse zu Geschichte, Kultur und Religion der Tibeter vermitteln. Kumbum war eine der Residenzen des Dalai Lama und darüber hinaus Geburtsort von Tsongkhapa, dem Begründer der einflussreichen „Gelbmützen-Sekte“. Zu den sehenswertesten Gebäuden in der riesigen Anlage gehören die „Große Halle der Meditation“ und die „Große Golddach-Halle“.

Übernachtung in Xining.
 
16. Tag: Xining - Shanghai    (F)
Transfer zum Flughafen Xining und Flug nach Shanghai. Transfer zum Hotel in Shanghai und (flugplanabhängig) Zeit zu individueller Programmgestaltung.
 
17. Tag: Shanghai - Deutschland    (F)
Der Tag steht Ihnen bis zum Flughafentransfer zu individuellen Unternehmungen in Shanghai zur Verfügung. Beginn des Rückfluges nach Deutschland.
 
18. Tag: Ankunft in Deutschland am Morgen und Ende der Reise. (Bordverpflegung)
 
Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu Tibet-Reisen und auf unserem Reisemerkblatt!

• Reisen nach Tibet und in die Bergwelt des Himalaya vermitteln eine unglaubliche Fülle an Eindrücken, sind vom Programmablauf her jedoch auch anstrengend. Das Reisen in Höhenlagen bis zu 5.000 Meter ist eine körperliche Belastung. Gute Gesundheit ist daher Voraussetzung für die Teilnahme.
Gefragt ist außerdem ein gesunder Teamgeist in der Gruppe, denn gerade Tibet-Reisen haben auch im 21. Jahrhundert noch viel von einem Abenteuer an sich.
Lange Busfahrten werden soweit wie möglich reduziert und durch Stopps aufgelockert, sind aber nicht zu vermeiden. Die genutzten Fahrzeuge bieten oft nicht den gewohnten westlichen Sitzkomfort.
Der genaue Programmablauf in Tibet wird letztlich (auch in Abhängigkeit von Witterungs- und Straßenverhältnissen sowie Straßenbaumaßnahmen) vor Ort von den Tourismus-Behörden und unseren lokalen Partnern festgelegt. Veränderungen des Programmablaufs sind also möglich.
Trotz Nutzung der besten örtlichen Hotels sind in Orten wie Tsedang, Tingri u.a. Einschränkungen beim Hotelkomfort unausweichlich.
 
CHINA - Rundreisen ab/an Deutschland
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€ 4.331
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€ 3.890
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MU = China Eastern Airlines; Minimum 2 Personen
Bitte beachten Sie: Sollte die Fahrt mit der Tibet-Bahn nicht in der 1. Klasse (Softsleeper, 4-Bett-Abteil), sondern nur in der 2. Klasse (Hardsleeper, 6-Bett-Abteil) gebucht werden können, reduziert sich der Reisepreis um 60 EUR pro Person.
* örtliche englischsprachige Reiseleitungen in Lijiang, Zhongdian,  Xining und Tibet. Aufpreis für deutschsprachige Reiseleitung in Tibet auf Anfrage.
 
 
Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
Falls die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird, erhalten Sie bis spätestens 21 Tage vor Reiseantritt Nachricht, ob East Asia Tours GmbH die Reise absagt. Wir verweisen gleichzeitig auf Punkt 8 der Reisebedingungen des Reiseveranstalters East Asia Tours GmbH (Rücktritt wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl)
 
Leistungen:
  • Tarifentgelt für internationale Linienflüge mit den angegebenen Fluggesellschaften sowie für Inlandsflüge in China (Economy Class, 20 kg Freigepäck pro Person)
  • alle Flugsteuern, -gebühren und -zuschläge sowie Flughafengebühren
  • alle Bus- und Bahnfahrten sowie Personen- und Gepäcktransfers in China
  • Ausflüge, Besichtigungsprogramme, Eintrittsgelder usw. laut Ausschreibung, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben
  • Verpflegungsleistungen laut Ausschreibung (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen, VP=Vollpension)
  • örtliche deutsch- oder englischsprachige Reiseführer; während des Aufenthaltes in Lijiang, Zhongdian und Xining ist die Reiseleitung auf jeden Fall englischsprachig.
  • 14 Übernachtungen in ausgewählten Mittelklasse-Hotels und in Zimmern mit Bad/Dusche und WC
    (landesüblicher Standard in Tibet)
  • 1 Übernachtung im Zug (1. Klasse "Softsleeper" - 4-Bett-Abteil nach Verfügbarkeit)
 
Nicht eingeschlossen:
  • Visakosten VR China sowie Kosten für Aufenthaltsgenehmigung Tibet
  • Kosten für Ausgaben persönlicher Art, für Reiseversicherungen und für Trinkgelder
  • Kosten für Mahlzeiten, die nicht im Reiseplan erwähnt sind
  • Kosten für Bahnzubringer "Rail & Fly" = € 48 (2. Klasse ohne Sitzplatzreservierung, inkl. IC/ICEZuschlag). Zusätzliche Kosten entstehen bei Nutzung der ICE-Sprinter-Verbindungen: € 10,00 (2. Klasse) pro Richtung und Person
 
Visa-Kosten bei Reisen in die VR China
Bürger der BR Deutschland und anderer EU-Staaten benötigen für Reisen in die VR China ein gültiges Visum. Die Visakosten (normale Antragsfrist, einmalige Einreise) betragen derzeit 30 EUR (Änderungen vorbehalten).
Auf Wunsch besorgen wir das Visum für Sie. Dafür benötigen wir bis 4 Wochen vor Reisebeginn den Reisepass, ein ausgefülltes Antragsformular sowie ein Passbild des Antragstellers.
Für die Visabesorgung berechnen wir eine Bearbeitungsgebühr von 25 EUR pro Person.
 
Reiseveranstalter ist East Asia Tours GmbH
 

Irrtum und Auslassungen vorbehalten.
Es gelten die Reisebedingungen von East Asia Tours GmbH,
bitte vor Abschluß des Reisevertrages unbedingt durchlesen, falls nicht vorhanden bitte anfordern.
* Alle vorherigen Angebote verlieren Ihre Gültigkeit *
   

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