Südwestchina:
Auf Entdeckertour in Yunnan und Sichuan
15 Tage Rundreise
Reisestationen: Kunming – Dali – Shaxi – Lijiang –
Lugu-See – Emeishan – Chengdu – Dazu – Chongqing |
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Schneebedeckte Berggipfel, Gletscher,
tiefe Täler und Schluchten sowie Seen mit kristallklarem
Wasser bestimmen das Landschaftsbild auf Ihrer Reise durch den
Südwesten Chinas. Die Erlebnisreise durch die Provinzen Sichuan
und Yunnan erfordert Pioniergeist (längere Bahn- und Busfahrten,
leichte Wanderungen und z. T. einfache Unterkünfte). Dafür
werden Sie durch die Besichtigung zahlreicher Stätten, die zum
Weltkultur- und Naturerbe der Menschheit gehören, reichlich
belohnt. Höhepunkte dieser Reise sind u.a.
der „Steinwald“ bei Kunming, die größte sitzende
Buddha-Statue der Welt in Leshan, die Grottenheiligtümer bei Dazu,
die Altstadt von Lijiang, die „Drei Pagoden“ bei Dali und nicht zuletzt
der „Berg der geschwungenen Augenbraue“ – Emeishan. |
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Gruppenprogramm – Minimum 6 Personen
Reiseleitung: deutschsprachig bis Panzhihua / ab Emeishan
(Bahnfahrt am 10./11. Tag ohne Reiseleitung)
Reisecode: KMG3002 |
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Reiseverlauf
1. Tag: Deutschland - China
Linienflug via Peking oder Shanghai nach Kunming. |








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2. Tag: Kunming (A)
Ankunft in Kunming und Transfer zum Hotel. Zeit zu Akklimatisierung und
Erholung. Bei gemeinsamen Abendessen kommen Sie erstmals in den Genuss
schmackhafter Yunnan-Küche.
Kunming (etwa 2 Mio. Einwohner) ist die Provinzhauptstadt Yunnans und
liegt in 2.000 Metern Höhe auf einem Plateau, das auf drei Seiten
von Bergen umgeben ist. Diese geografi sche Lage sorgt für ein
ganzjährig mildes Klima und trug Kunming den Beinamen „Stadt des
Ewigen Frühlings“ ein. |
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3. Tag: Kunming – Shilin (Steinwald) –
Kunming (F/M)
Nach dem Frühstück Fahrt in die „Westberge“ am Dian-See
(Dianchi), dem sechstgrößten Binnensee Chinas! Sie besuchen
den daoistischen Tempelkomplex Sanqing Ge, von dem aus ein Weg zur
„Drachengrotte“ führt. Hier sind Wege, Treppen, Schreine und
Hallen in schwindelerregender Höhe in fast senkrechte
Felswände gehauen worden. Vom „Drachentor“ am Ende des Wegs
öffnet sich ein Panoramablick über den See hinüber nach
Kunming. Im buddhistischen Huating-Tempel aus dem 11. Jahrhundert
faszinieren unter anderem die beiden gewaltigen Statuen der
Torwächter. Auf der Rückfahrt besuchen Sie den versteckt
gelegenen „Bambus-Tempel“ Qiongzhu Si, der mit über 500
lebensgroßen Lehmfi guren von früheren Mönchen
überrascht. Im Gegensatz zur sonst üblichen ernsten und
andächtigen Darstellung sind diese Figuren sehr lebensnah und
sogar lustig gestaltet. Fahrt zum „Steinwald“ Shilin nach dem
Mittagesen.
Das Landschaftsgebiet Shilin liegt im Autonomen Kreis der
Yi-Nationalität und die Gegend mit ihren bizarren Karstformationen
ist weltbekannt. 100 Felsen ragen wie ein schwarzer Wald mit steilen
Gipfeln und unregelmäßigen Formen beeindruckend in die
Höhe. Der etwa 2 Kilometer lange Hauptweg führt durch die
dichtesten Felsformationen, die natürlich in China alle einen
Namen tragen oder mit einer Geschichte verknüpft sind. Auf jeden
Fall ist Fantasie gefragt, um das Kamel, den Drachen oder das
Liebespaar in den einzelnen Steinformationen zu erkennen.
Rückfahrt nach Kunming. |
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4. Tag: Kunming – Dali (VP)
Flug von Kunming nach Dali. Das Städtchen mit seiner bunt
gemischten Bevölkerung verschiedener Ethnien liegt inmitten einer
wundervollen Landschaftskulisse und bezaubert durch seine gut erhaltene
alte Bausubstanz, die Sie bei einem geführten Spaziergang und
anderen Besichtigungen erkunden. Besuch des Wahrzeichens Dalis, der 42
bis 70 Meter hohen Pagoden des „Drei-Pagoden-Tempels“, die bereits im
9. Jh. errichtet wurden und zu den ältesten Bauwerken
Südwestchinas gehören. Der Rest des Tages steht Ihnen zu
individuellen Erkundungen in Dali zur Verfügung. |
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5. Tag: Dali – Shaxi (VP;
Distanz ca. 100 km)
Nach dem Frühstück Fahrt mit dem Sessellift in die
Cang-Berge. Von hier bietet sich eine atemberaubende Aussicht auf den
Erhai-See und die Umgebung. Besuch des Zhonghe-Tempels aus der
Ming-Dynastie.
Zu Fuß geht es dann über einen reizvollen – aber auch
steilen – Wanderweg durch Kieferwälder zurück nach Dali. Die
Gehzeit beträgt ungefähr 2 Stunden. (Alternativ können
Sie auch mit dem Sessellift zurück ins Tal fahren.) Nach dem
Mittagessen Weiterfahrt in das Shaxi-Tal (etwa 2,5 Stunden). Vor
über 1.000 Jahren wurden auf der „Tee-und-Pferde-Route“ Waren
zwischen Tibet und China transportiert. Hauptsächlich waren es
tibetische Pferde, die gegen Tee aus Yunnan getauscht wurden. Shaxi war
eine wichtige und wohlhabende Handelsstation der Route. In den 1990-er
Jahren wurde Shaxi (speziell das alte Dorf Sideng) mit Hilfe aus der
Schweiz liebevoll restauriert und gilt heute als Musterbeispiel eines
ursprünglichen Dorfes der Region. Sie übernachten in einem
traditionellen Haus, das sich – umgestaltet zur Herberge – direkt am
Dorfplatz befindet. |
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6. Tag: Shaxi – Lijiang (VP;
Distanz ca. 120 km)
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug zum
nahegelegenen Berg Shibao. Die zweistündige Wanderung führt
auf der „Tee-und-Pferde-Route“ hinauf zu einem landschaftlich
reizvollen Areal, in dem sich auch bedeutsame historische Zeugnisse
über die Ausbreitung des von Tibet kommenden Mahayana- Budhismus
in Yunnan fi nden. Sie können zahlreiche Tempel und Pavillons aus
verschiedenen Dynastien erkunden und über 1.300 Jahre alten
Felszeichnungen bewundern. (Gegen Aufpreis können als Alternative
zur Wanderung auch Pferde gemietet werden). Weiterfahrt nach Lijiang am
Nachmittag. |
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7. Tag:
Lijiang (VP)
Rundgang durch die von zahllosen engen Gassen und Kanälen
durchzogene Altstadt Lijiangs. 1996 durch ein Erdbeben fast
vollständig zerstört, wurde Lijiang nach dem Wiederaufbau in
die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Besuch des
romantischen Parks „Am Teich des Schwarzen Drachens“ nördlich des
Stadtzentrums von Lijiang. Mitten im See „Jadequelle“ erhebt sich hier
der Deyue-Pavillon, der bei guter Sicht zusammen mit der Bergkulisse
des „Schneegebirges des Jadedrachens“ eines der bekanntesten Fotomotive
Lijiangs abgibt.
Fahrt nach Baisha (knapp 10 km nördlich von Lijiang), einst
Hauptstadt eines unabhängigen Naxi-Königreiches.
Baisha war eine der frühesten Ansiedlungen im Gebiet Lijiang und
ist heute ein ruhiges Dorf in dem Sie noch viele Naxi in ihren
traditionellen Trachten sehen können. Sie besuchen den
Liuli-Tempel, wo es im Dabaoji-Palast gut erhaltene Fresken aus der
Ming-Dynastie zu bewundern gibt. |
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8. Tag: Lijiang –
Lugu-See (VP; Distanz ca. 220 km)
Am frühen Morgen Fahrt nach Ninglang. Mittagspause und Lunch in
einem örtlichen Restaurant. Auf der anschließenden
Weiterfahrt kommen Sie an verschiedenen Yi-Dörfern vorbei, wo die
Frauen nach wie vor ihre traditionellen farbigen Röcke sowie die
charakteristischen großen schwarzen Hüte tragen. Kurz vor
Erreichen des Tagesziels wird an einem Aussichtspunkt gehalten, der
Ihnen erste Ausblicke auf den Lugu-See ermöglicht. |
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9. Tag:
Lugu-See (VP)
Der idyllische Lugu-See befindet sich auf 2.690 Meter Höhe direkt
an der Provinzgrenze von Yunnan und Sichuan. Er erstreckt sich
über eine Fläche von 50 km². In den umliegenden
Dörfern finden sich hauptsächlich Angehörige der
ethnischen Minderheiten der Norzu und Mosuo. Die Mosuo gehören zur
Naxi-Nationalität, leben in traditionellen Blockhäusern und
sind bis heute als Matriarchat organisiert. Alle wichtigen
Angelegenheiten des Stammes bestimmen die Frauen. Eine Ehe wird bei den
Mosuo übrigens ohne jede Zeremonie geschlossen und kann von den
Partnern jederzeit wieder aufgelöst werden. In diesem Fall bleiben
die Kinder automatisch bei der Mutter und gelten nicht mehr als
Nachkommen des Vaters, der auch darüber hinaus keinerlei
Eigentumsrechte geltend machen kann. Während einer
zweistündigen Wanderung entlang des Sees erfahren Sie mehr
über die einmaligen und interessanten Sitten und Bräuche der
Mosuo. Nachmittags unternehmen Sie eine erholsame Fahrt mit
traditionellen Booten auf dem Lugu-See. Am Abend besteht die
fakultative Möglichkeit zum Besuch einer traditionellen
Folkloredarbietung (nicht im Reisepreis inklusive). |
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10. Tag: Lugu-See – Panzhihua –
Emeishan (VP; Distanz bis Panzhihua ca. 255 km;
Bahnfahrt bis E‘mei ca. 10 Stunden)
Die heutige (lange) Fahrt führt durch
abwechslungsreiche, gebirgige Landschaft, vorbei an zahlreichen
Yi-Dörfern in Richtung Südosten nach Panzhihua. Mittagessen
unterwegs. Nach Ankunft in Panzhihua folgt ein gemeinsames Dinner,
bevor Sie dann zum Bahnhof fahren und am Abend per Bahn in Richtung
Emeishan starten. |
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11. Tag:
Emeishan (F/M)
Der Emeishan ist schon seit fast 2.000 Jahren Ziel von Pilgern. Im 6.
Jahrhundert wurde er zu einem der Heiligen Berge des Buddhismus. 30
Tempel und Klöster schmiegen sich an die Berghänge, die
intakte Flora und Fauna bietet zusätzliche Reize. Der Name
Emeishan bedeutet übersetzt etwa „Berg der Geschwungenen
Augenbraue“. Er wird im Volksmund aber auch oft „Berg des Großen
Lichts“ genannt. Das Gebirgsareal wurde 1996 in die Liste des
UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Am frühen Morgen Ankunft am
Bahnhof von Emei und Transfer nach Baoguo, dem Ausgangspunkt für
Ihren Ausflug zum Emei-Berg. Nach einem einfachen Frühstück
in einem lokalen Restaurant fahren Sie mit dem Bus bis auf 2.300 Meter
Meereshöhe nach Lei Dong Ping. Von hier führt eine
dreißigminütige Wanderung bis zur Station der Gondelbahn,
die Sie bequem bis auf den „Goldenen Gipfel“ (Jinding) auf 3.077 Meter
bringt. Nach dem Mittagessen wandern Sie (leichte Wanderung, etwa 90
Minuten) vom Jinding-Gipfel hinüber zum Wanfo-Gipfel. Wanfo ist
der höchste Punkt des Emeishan-Massivs. Anschließend
Wanderung zurück zum Jinding, von wo Sie die Gondelbahn
talwärts nach Jieyingdan bringt. (Der Rückweg vom Wanfo- zum
Jinding-Gipfel kann fakultativ auch per Einschienenbahn erfolgen.
Fahrtkosten im Reisepreis nicht enthalten.) Rückfahrt per Bus nach
Baoguo und Übernachtung. |
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12. Tag: Emeishan – Leshan –
Chengdu (VP; ca. 135 km)
Am Morgen Fahrt zum „Großen Buddha“ von Leshan. Mit seinen 71
Metern Höhe gilt diese kolossale und eindrucksvolle Buddha-Statue
als die größte buddhistische Skulptur der Welt. Über 90
Jahre hinweg würde dieses Bauwerk im 8. Jahrhundert aus einer
Felswand gehauen! Sie besuchen den Dafo-Park, in dem die unglaublichen
Dimensionen des „Dafo“ (chinesischer Name für „Großer
Buddha“) gut zur Geltung kommen. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie
eine kurze Bootsfahrt. Vom Boot aus bietet sich am Zusammenfluss der
Flüsse Min und Dadu ein sehr schöner Blick auf den
„Großen Buddha“. Weiterfahrt nach Chengdu, wo Sie dann gegen
Abend eintreffen. Ein guter Ort, die sehr kräftig gewürzte
Sichuan-Küche zu probieren! |
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13. Tag:
Chengdu (VP)
Mit dem Besuch des “Panda Research and Breeding Centre“ erleben Sie
einen weiteren Höhepunkt dieser Reise. Früh am Morgen sind
die Pandabären besonders aktiv und Sie haben die Möglichkeit
diese erstaunlichen Tiere bei ihrem Bambus-Frühstück zu
beobachten. Stadtrundfahrt mit Besichtigungsstopps in Chengdu am
Nachmittag: Sie besuchen den taoistischen Qingzanggong-Tempel, dessen
Ursprung in die Zhou Dynastie (1122 – 221 v. Chr.) zurück reicht.
Anschließend Besichtigung des Wuhou-Tempels, der dem
berühmten Staatsmann und Strategen Zhuge Liang aus der Zeit des
Shu-Königreiches (220 – 264) gewidmet ist. Der Tempel entstand in
der Tang-Dynastie und befindet sich in einem weitläufigen
schönen Garten. Geschichtsinteressierten Besuchern werden hier
viele Informationen zur historischen Epoche „Zeit der Streitenden
Reiche“ vermittelt. Am Abend klingt der Tag bei einem Spaziergang durch
das Tibetische Viertel und über die pittoreske Jinli-Straße
aus. Sicher finden Sie hier noch das eine oder andere Reisesouvenir. |
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14. Tag: Chengdu – Dazu –
Chongqing (VP; Distanz ca. 340 km)
Sie verlassen Chengdu in Richtung Chongqing, der aufstrebenden und
pulsierenden Metropole am Yangzi-Fluss. Nach etwa dreieinhalb Stunden
Fahrt durch das ländliche Sichuan erreichen Sie rund 150 km
nordwestlich von Chongqing die Gegend um die Kreisstadt Dazu. Hier
liegen versteckt in den Bergen und hinter malerischen Reisterrassen die
weltbekannten buddhistischen Grotten (UNESCO-Kulturdenkmal). Vor etwa
tausend Jahren wurden hier im Verlauf von 250 Jahren über 50.000
Skulpturen in den Stein gehauen, die vom Leben Buddhas und dem Alltag
der Gläubigen erzählen. Unter anderem ist auch ein 31 Meter
langer liegender Buddha zu bewundern. Die Grottenkunst gelangte von
Indien über die Seidenstraße nach China. Noch heute finden
sich viele beeindruckende Zeugnisse davon vor allem auch in Nordchina.
Ihre künstlerische Blütezeit erlebte die Grottenkunst aber in
Dazu, das deshalb auch als „Heimat der Steinbildhauerei“ und
„Schatzkammer der Kunst“ bezeichnet wird. Sie besichtigen einige der
bekanntesten Grotten entweder am „Nordberg“ oder am „Schatzkammerberg“.
Weiterfahrt nach Chongqing, wo Sie am späteren Nachmittag
eintreffen. |
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15. Tag:
Chongqing (F)
Transfer zum Flughafen und Rückflug via Peking oder Shanghai nach
Deutschland. |
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- Alternativ Transfer zur
Anlegestelle und Beginn Ihres individuellen Verlängerungsprogramms
Yangzi-Kreuzfahrt.
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Hinweis:
In Abhängigkeit von Witterungs- und
Straßenverhältnissen sowie von
Straßenbaumaßnahmen kann der Programmablauf kurzfristig
geändert werden.
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Mindestteilnehmerzahl:
6 Personen
Falls die
Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird, erhalten Sie bis
spätestens 21 Tage vor Reiseantritt Nachricht, ob die Reise
abgesagt wird. Wir verweisen gleichzeitig auf Punkt 8 der Reisebedingungen des Reiseveranstalters East Asia Tours
GmbH (Rücktritt wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl).
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| Bitte beachten Sie: Einige Hotels
außerhalb der touristischen Zentren servieren ein ortstypisches
chinesisches Frühstück. |
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| Reisehinweise China |
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