Glanzlichter Chinas und Tibets
17 Tage Rundreise
Reisestationen: Peking – Xi‘an – Tibet-Bahn – Lhasa –
Tsedang – Chengdu – Shanghai |
 |
| |
Die Bahnfahrt nach Lhasa ist nur
ein Highlight dieser Reise, die touristische Höhepunkte Chinas und
Tibets in einem Programm kombiniert. Nachdem Sie in Peking
Kaiserpalast, Himmelstempel, Sommerpalast und Platz des Himmlischen
Friedens erkundet und die Große Mauer bei Badaling besucht haben,
bestaunen Sie die Krieger der Terrakottaarmee u.a.
Sehenswürdigkeiten in Xi‘an. Dort beginnt auch die Bahnfahrt nach
Tibet: Hinter Golmud verläuft die höchstgelegene Bahnstrecke
der Welt auf 960 Kilometern oberhalb von 4.000 Metern und erreicht am
Tanggula-Pass eine Höhe von 5.072 Metern. Das Programm in Lhasa
und Tsedang bringt Ihnen Grundlagen tibetischer Kultur, Religion und
Geschichte nahe. Nach einem Zwischenstopp in Sichuans Hauptstadt
Chengdu endet die Reise in der ostchinesischen Metropole Shanghai.
Attraktive Verlängerungen des Programms (Yangzi-Kreuzfahrt oder
Guilin-Programm) sind möglich. |
| |
Gruppenprogramm – Minimum 6 Personen
Reiseleitung: deutschsprachig
Reisecode: PEK3041 |
| |
Fachberatung durch unsere
Zielgebietsexpertin
Frau Romy Helbing, Tel: 06021-3065-34, eMail: romy.helbing@reisefieber.net |
| |
Reiseverlauf
1. Tag: Deutschland - Peking
Linienflug nach Peking. |






|
| |
2. Tag:
Peking (A)
Ankunft in Peking und Empfang durch Ihre Reiseleitung.
Ein erster Höhepunkt dann am Nachmittag: Die „Halle der
Ernteopfer” im „Himmelstempel” Tiantan gilt als schönster
Sakralbau Chinas! Bevor Sie jedoch diese architektonische
Meisterleistung aus dem 15. Jahrhundert bewundern, sehen Sie auf dem
Gelände der größten Parkanlage Pekings den
„Himmelsaltar“ und die „Halle des Himmelsgewölbes“ mit der sie
umgebenden „Echomauer“. Bei einem Bummel über die neu gestaltete
Fußgängerzone am Eingang zur südlichen Altstadt klingt
der Ankunftstag entspannt aus. |
| |
3. Tag:
Peking (VP)
Die
Große Mauer gehört heute zu den herausragenden touristischen
Attraktionen des
Reichs der Mitte. Oft gepriesen als Weltwunder und als einziges
Bauwerk,
welches vom Weltall mit bloßem Auge zu erkennen ist, übt sie
auf den fremden
Besucher eine einzigartige Faszination aus. Sie besuchen die Mauer
nordwestlich
von Peking bei Badaling. Auf Ihrer Fahrt kommen Sie am Olympiadorf
vorbei. Bei
einem Fotostopp sehen Sie die neuen architektonischen Wahrzeichen
Pekings.
Besonders beeindruckend sind das Olympiastadion „Vogelnest“ und die
Schwimmhalle.
Ihr
Ziel am Nachmittag ist der „Sommerpalast“ Yihe-yuan am Stadtrand
Pekings. Der
ursprüngliche Sommerpalast wurde im zweiten Opiumkrieg (1860) von
englisch-französischen Truppen schwer beschädigt. Sein
Wiederaufbau an anderer
Stelle wurde zum Lieblingsprojekt der letzten Herrscherin der
Qing-Dynastie,
die dafür die Geldmittel verwendete, die eigentlich für die
Modernisierung der
Flotte gedacht waren. Das einzigartige Bauwerk befindet sich am
Nordufer des
Kunming-Sees. Sein Antlitz wird geprägt durch über 3.000
Hallen, Pavillons,
Brücken, Wandelgänge und den „Berg des Langen Lebens”. Am
Abend erwartet Sie
ein Dinner, bei dem u.a. die kulinarische Spezialität der
Hauptstadt – die
„Peking-Ente“ – serviert wird. |
| |
4. Tag: Peking -
Xi'an (F/M)
Vor
der Besichtigung der „Verbotenen Stadt“ bummeln Sie über einen der
größten
Plätze der Welt, den „Platz des Himmlischen Friedens“. Vom
Tiananmen, dem „Tor
des Himmlischen Friedens“ aus, rief Mao Zedong am 01. Oktober 1949 die
Volksrepublik Chinas aus. Im krassen – aber reizvollen – Gegensatz zur
traditionellen Architektur steht das futuristisch anmutende neue
Nationaltheater gegenüber dem Kaiserpalast.
24
Kaiser der Ming- und Qing-Dynastie residierten von etwa 1420 bis 1911
in den
mehr als 9.000 Räumen der „Verbotenen Stadt“, dem
größten mittelalterlichen
Palastkomplex der Welt. Nachdem Sie den inneren Palastbereich durch das
„Mittagstor” betreten und die marmornen Brücken des
„Goldwasser-Kanals”
überquert haben, erkunden Sie die drei großen
Zeremonienhallen des Palastes und
werfen einen Blick auf den „Drachen-Thron” der chinesischen „Söhne
des Himmels”
in der „Halle der Höchsten Harmonie”. Abstecher in die
kaiserlichen
Seitengemächer und den Palastgarten runden Ihre Eindrücke ab.
In
nördlicher Richtung schließt sich direkt an den Kaiserpalast
der Jingshan-Park
an. Von der Spitze des sogenannten „Kohlehügels“ haben Sie einen
wunderbaren
Blick auf die „Verbotene Stadt“. Rikschafahrt durch die rekonstruierte
Altstadt. Vom „Trommelturm“ genießen Sie einen Panoramablick auf
das alte Peking
mit seinen „Vier-Ecken-Höfen“ (siheyuan), den traditionellen
Wohnhöfen
Nordchinas. In einem dieser Wohnhöfe sind Sie bei einer
chinesischen Familie
zum Essen zu Gast. Beginn der Bahnfahrt nach Xi’an am Abend. |
| |
5. Tag:
Xi'an (F/A)
Ankunft
in Xi‘an am Morgen, Transfer zum Hotel und Frühstück. Xi‘an –
ehemals Chang‘an
– war im Verlauf von mehr als tausend Jahren die Hauptstadt von elf
Dynastien
und galt in der Tang-Dynastie (7. bis 10. Jh.) als größte
Stadt der Welt.
Entsprechend groß ist der Fundus an Sehenswürdigkeiten, den
die heutige
Provinzhauptstadt von Shaanxi dem Touristen bietet! Hier die
Höhepunkte Ihres
heutigen Xi‘an-Programms: Natürlich darf die Besichtigung der
Terrakottaarmee
mit ihren 7.000 Krieger- und Pferdefiguren nicht fehlen, die seit mehr
als
2.000 Jahren das noch ungeöffnete Grab Kaiser Qin Shihuangs
bewachen! Sie
besuchen Ausgrabungshallen am Fuß des Li-Berges (ca. 35 km
östlich von Xi‘an),
in denen Ihnen die gigantischen Ausmaße der Grabanlage deutlich
werden. Im
Stadtgebiet Xi‘ans steht der Besuch der „Großen Wildganspagode“
im „Tempel des
Guten Willens“ auf Ihrem Programm! Die (ursprünglich im Jahre 652
errichtete)
Pagode spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des chinesischen
Buddhismus und bietet aus 64 Metern Höhe einen schönen Blick
über die Stadt.
Der Tag klingt mit einem ganz speziellen Dinner aus, bei dem Sie
verschiedene
Sorten chinesischer Teigtaschen (Jiaozi) probieren können.
|
| |
6. Tag:
Xi'an (F/M)
Die
Stadtmauer Xi‘ans, Ihr erstes Ziel heute, wurde im 14. Jahrhundert
erbaut und
in den 1980-er Jahren renoviert. Sie ist die größte
weitgehend erhaltene
Stadtmauer in China. Mit einer Gesamtlänge von insgesamt
13,6 km
umschließt sie die Innenstadt. Das Historische Museum vermittelt
sehr
anschaulich Eindrücke von der Lebensweise, Kunst und Kultur das
alten Chang‘an.
Den Tag beschließt ein Bummel über einen typischen Markt
sowie ein Spaziergang
über den zentralen Platz der Stadt mit Glocken- und Trommelturm. |
| |
7./8. Tag: Tibet Bahn von Xi’an
nach Lhasa (F am 7. Tag; keine Verpflegung
während der Bahnfahrt)
Bahnfahrt
auf das „Dach der Welt“. Besonders spektakulär ist der 1.956
Kilometer lange
Streckenabschnitt zwischen Xining und Lhasa. Diese Bahnlinie der
Superlative
ist 1.956 km lang und führt 550 km über Dauerfrostboden. Auf
der Strecke liegt
u.a. der kleine Bahnhof Tanggula, die mit 5.068 Metern ü. NN
höchste
Bahnstation der Welt. Vom 5.072 Meter hohen Tanggula-Pass windet sich
die
Bahntrasse „hinunter“ nach Lhasa in 3.641 Metern Höhe. Da viele
Stunden bei
Tageslicht gefahren wird, können Sie dabei die karge und dennoch
beeindruckende
Hochgebirgslandschaft des Tibet-Plateaus ausgiebig genießen.
Ankunft in Lhasa
am späten Abend des 8. Tages und Transfer zum Hotel.
•
Die Spezialwaggons der Tibet-Bahn verfügen über
Anschlüsse für künstliche
Sauerstoffzufuhr sowie Ultraviolettfilter gegen die starke
Sonneneinstrahlung.
Dennoch kann das Auftreten von Symptomen der Höhenkrankheit nicht
ausgeschlossen werden. Bitte vermeiden Sie unnötige Anstrengungen.
Im
Bordrestaurant des Zuges werden warme Gerichte der chinesischen
Küche serviert. |
| |
9. Tag:
Lhasa (F/M)
Die
heilige Stadt Lhasa hat dem Besucher einmalige Sehenswürdigkeiten
zu bieten.
Das Programm führt Sie heute in das Kloster Drepung aus dem Jahre
1416. Es
liegt 6 Kilometer westlich von Lhasa am Fuße eines 5.600 Meter
hohen
Gebirgsmassivs. Einst beherbergte dieses größte Kloster
Tibets mehr als 10.000
Mönche und war damit die größte Klosterstadt der Welt.
Vor der Fertigstellung
des Potala residierten hier die Dalai Lamas. Nördlich von Lhasa
besuchen Sie
Sera, das 1419 gegründete Kloster der „Gelbmützen-Sekte“. |
| |
10. Tag:
Lhasa (F/M)
Sie
besichtigen Teile des sagenumwobenen Potala-Palastes, der mit seinen 13
Stockwerken eine Fläche von 130.000 m bedeckt und auf dem „Roten
Berg“ das Tal
von Lhasa um 117 Meter überragt. In seiner heutigen Form entstand
der Palast im
17. Jahrhundert unter dem 5. Dalai Lama. Den Hauptteil der Anlage nimmt
der
„Weiße Palast“ ein, in dessen Mitte sich der „Rote Palast“ mit
den
Privatgemächern der Dalai Lamas erhebt. Zahllose Kapellen,
große
Zeremonienhallen und Grabchorten verstorbener Dalai Lamas befinden sich
im
„Roten Palast“. Allein der Chorten für den 5. Dalai Lama misst in
der Höhe drei
Stockwerke, besteht aus 3,7 Tonnen Gold und ist reich mit Edelsteinen
verziert.
Beeindruckend ist der Blick von den begehbaren Dächern des Potala
über das Tal
von Lhasa.
Auf
dem Programm steht auch ein Besuch des Jo-khang-Tempels, des
allerheiligsten
Tempels der Tibeter im Zentrum der Altstadt von Lhasa. Die Kernbauten
des
Jokhang gehen auf das 7. Jh. zurück. Im Zentrum der Anlage
befindet sich ein
Lichthof, um den sich die heiligsten Hallen mit ihren vergoldeten
Dächern
gruppieren. Der endlose Strom von Pilgern zu diesem Heiligtum, das
flackernde
Licht tausender Butterlampen und die geheimnisvollen Gesichtszüge
filigraner
Buddhastatuen werden Ihnen unvergessen bleiben. Zeit für einen
Bummel über den
Pilgerpfad Barkhor und durch die Gassen der Altstadt. |
| |
11. Tag: Lhasa (F)
Ein Tag zur freien Verfügung in Lhasa. |
| |
12. Tag: Lhasa –
Tsedang (F/M)
Transfer
von Lhasa nach Tsedang (etwa 4 Stunden). Der Weg führt durch das
Tal des
Yarlung Zangbo, auch als die Wiege der tibetischen Kultur bekannt. Am
Nachmittag besuchen Sie die Palastburg Yumbula-khang. Die Anfänge
der Festung gehen
mehr als 2.000 Jahre zurück. Sie gilt als Palast des mythischen
tibetischen
Königs Nyatri Tsenpo (ca. 300 v. Chr.), dem Begründer der
Yarlung-Dynastie. Von
der Dachterrasse des Palastes bietet sich eine herrliche Aussicht
über das
fruchtbare Tal. |
| |
13. Tag:
Tsedang (F/M)
Besichtigung
des ältesten Klosters Tibets. Das Samye-Kloster wurde 775 als
Lehranstalt für
tibetische Mönche gegründet und ist bis heute eines der
schönsten ganz Tibets.
Die Baumeister legten das Kloster in Anlehnung an die buddhistische
Kosmologie
an. Innerhalb der kreisrunden Mauern thront die quadratische
Haupthalle. Viele
kleinere Tempel sollen die Kontinente, Sonne und Mond symbolisieren.
Insgesamt
waren es einst 108 Gebäude (eine heilige Zahl!), die das Abbild
des Universums
darstellten. |
| |
14. Tag: Tsedang – Lhasa –
Chengdu (F/M)
Transfer
zum Flughafen Lhasa und Weiterflug nach Chengdu. Orientierende
Stadtrundfahrt
in der Hauptstadt Sichuans, u.a. mit Besuch der Altstadt und des
„Tempels des
Herzogs von Wu“. |
| |
15. Tag: Chengdu (– Guilin /
Chongqing) – Shanghai (F)
Nachmittagsflug
in die ostchinesische Metropole Shanghai. Transfer zum Hotel und Zeit
zu
Erholung und individueller Programmgestaltung.
•
Falls Sie sich für ein Verlängerungsprogramm entschieden
haben, fliegen Sie von
Chengdu nach Guilin weiter oder fahren mit dem Bus nach Chongqing zum
Beginn
Ihrer Yangzi-Kreuzfahrt! |
| |
16. Tag:
Shanghai (F/M)
Heute
fahren Sie in das Herz der Altstadt Shanghais auf das Gelände des
einstigen
„Tempels des Stadtgottes“, das – aufwendig rekonstruiert – einem
riesigen Basar
gleicht. Über die „Zickzackbrücke“ vorbei am berühmten
Huxinting-Teehaus
erreichen Sie dann mit dem Yu-Garten eine Oase der Ruhe und
Beschaulichkeit.
Der neue gestaltete Volksplatz im Zentrum der Stadt ist Ihre
nächste Station.
Hier befindet sich auch das Shanghaier Museum, eines der besten des
ganzen
Landes. Zum Abschluss des Tages bummeln Sie auf der legendären
Uferpromenade
„Bund“, von der aus sich ein schöner Blick über den
Huangpu-Fluss auf die
Wolkenkratzer und den Fernsehturm im Bezirk Pudong bietet. Vom „Bund“
aus haben
Sie die Möglichkeit, sich ins Gewimmel auf der berühmtesten
Einkaufsstraße
Chinas, der Nanjing Lu (Nanking Road) zu stürzen oder ins Hotel
zurückzufahren.
Im
Rahmen des Tagesprogramms erleben Sie übrigens auch
Hochtechnologie in Aktion
bei einer Fahrt mit der Magnetschwebebahn Transrapid! |
| |
17. Tag: Shanghai –
Deutschland (F)
Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Deutschland und Ankunft in
der Regel noch am gleichen Tag. |
| |
| |
| Reisehinweise Tibet |
| |
Verlängerungsoption
A: Guilin & Yangshuo
Gruppenprogramm – Minimum 2 Personen
Reiseleitung: deutschsprachig
Reisecode: CTU4004 |
| |
15. Tag: (Lhasa –) Chengdu –
Guilin (F/A)
Ankunft
in Chengdu und Weiterflug nach Guilin. Transfer zum Hotel und
individuelle
Programmgestaltung in Guilin. Inmitten einer faszinierenden
Landschaftskulisse
lädt die grüne Stadt zum Flanieren vorbei an Cafés und
Geschäften oder zum
Bummel am Ufer des Flusses ein. |
| |
16. Tag: Guilin –
Yangshuo (VP)
Bei
einer Bootsfahrt auf dem Li-Fluss nach Yangshuo genießen Sie die
atemberaubende
südchinesische Karstlandschaft des Gebiets Guangxi. Transfer zum
Hotel und
individuelle Programmgestaltung in Yangshuo am Nachmittag. |
| |
17. Tag: Yangshuo –
Guilin (VP)
Erkundungen
in der ländlichen Umgebung Yangshuos mit ihren bizarren Felskegeln
und
anschließend Rückfahrt (PKW/Bus) nach Guilin. Besichtigung
der schönsten
Natursehenswürdigkeiten in und um Guilin am Nachmittag. |
| |
18. Tag: Guilin –
Shanghai (F)
Freizeit
oder (flugplanabhängig) Fortsetzung der Besichtigungen in Guilin.
Flug nach
Shanghai und Transfer zum Hotel. |
| |
19./20. Tag: Shanghai, Shanghai –
Deutschland
Fortsetzung des Programms wie Grundprogramm, 16./17. Tag. |
| |
| |
Verlängerungsoption
B: Yangzi-Kreuzfahrt
Gruppenprogramm – Minimum 2 Personen
Reiseleitung: deutschsprachig / englischsprachig auf dem
Schiff
Reisecode: CTU4003 |
| |
15. Tag: (Lhasa –) Chengdu –
Chongqing (F/A)
Ankunft
in Chengdu und Abholung vom Flughafen. Überlandfahrt nach
Chongqing und kurze
orientierende Stadtrundfahrt. Einschiffung auf dem Kreuzfahrtschiff und
Abfahrt
am Abend. |
| |
16. Tag:
Yangzi-Kreuzfahrt (VP)
Landausflug
zur „Geisterstadt“ Fengdu oder alternativ nach Wanxian oder zur
„Steinschatzfestung“ Shibao-zhai. Weiterfahrt in Richtung
Qutang-Schlucht. |
| |
17. Tag:
Yangzi-Kreuzfahrt (VP)
Höhepunkt
des heutigen Tages ist die Passage durch die drei berühmten
Yangzi-Schluchten!
Sie durchfahren Qutang- und Wu-Schlucht am Vormittag und unternehmen
einen
Bootsausflug in die „Kleinen Schluchten“ des Daning- oder
Shennong-Flusses am
Nachmittag, bevor Sie schließlich die Xiling-Schlucht passieren. |
| |
18. Tag: Yangzi-Kreuzfahrt –
Yichang – Shanghai (F)
Besichtigung
des „Drei-Schluchten-Staudamms“ am Morgen. Während eines Landgangs
wird Ihnen
dieses Großprojekt erläutert. Gegen Mittag Ankunft in
Yichang und Transfer zum
Flughafen. Flug nach Shanghai und Transfer zum Hotel. |
| |
19./20. Tag: Shanghai, Shanghai –
Deutschland
Fortsetzung des Programms wie Grundprogramm |
| |
•
Reisen nach Tibet und in die Bergwelt des Himalaya vermitteln eine
unglaubliche
Fülle an Eindrücken, sind vom Programmablauf her jedoch auch
anstrengend. Das
Reisen in Höhenlagen bis zu 5.000 Meter ist eine körperliche
Belastung. Gute
Gesundheit ist daher Voraussetzung für die Teilnahme.
Gefragt ist außerdem ein gesunder Teamgeist in der Gruppe, denn
gerade
Tibet-Reisen haben auch im 21. Jahrhundert noch viel von einem
Abenteuer an
sich.
Lange Busfahrten werden soweit wie möglich reduziert und durch
Stopps
aufgelockert, sind aber nicht zu vermeiden. Die genutzten Fahrzeuge
bieten oft
nicht den gewohnten westlichen Sitzkomfort.
Der genaue Programmablauf in Tibet wird letztlich (auch in
Abhängigkeit von
Witterungs- und Straßenverhältnissen sowie
Straßenbaumaßnahmen) vor Ort von den
Tourismus-Behörden und unseren lokalen Partnern festgelegt.
Veränderungen des
Programmablaufs sind also möglich.
Trotz Nutzung der besten örtlichen Hotels sind in Orten wie
Tsedang, Tingri
u.a. Einschränkungen beim Hotelkomfort unausweichlich. |
| |