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Studienreise Japan
„Auf den Spuren der Kappa, der Norden Japans“ |
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Ihre Ansprechpartner:

Robert Horst
Tel.: 06021-3065-36
robert.horst@reisefieber.net
Sie haben Fragen? Gerne
rufen wir Sie zurück!
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18-tägige Entdeckungsreise durch Nordjapan
ab € 5.079 |
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Flug mit Lufthansa ab/bis Frankfurt
Zubringerflüge Österreich, Schweiz auf Anfrage |
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Termine: 11.05.2011 – 28.05.2011
17.08.2011 – 03.09.2011 |
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Begleiten
Sie uns auf einer abwechslungsreichen und ungewöhnlichen Reise
durch den Norden Japans. Es erwartet Sie ein romantisches Land
geprägt von erhabener Natur, vergessener Traditionen und Kultur.
Die Rundreise beginnt, abseits der Touristenroute, auf Japans
nördlicher Hauptinsel Hokkaido, in Sapporo, dem wirtschaftlichen
und kulturellen Zentrum der Insel. Kulturhighlights wie die Fugoppe
Höhle mit Ihren 1.500 Jahre alten Bildschriften und die Ainu
Kultur stehen ebenso auf dem Programm wie die Naturschönheiten des
Shikotsu-Toya-Nationalparks. Auch auf der Hauptinsel Japans –
Honshu – gibt es viel zu entdecken. Sei es ein geheimnisvoller Berg,
Heimat der Fabelwesen Kappa, eine der Drei Schönsten Landschaften
Japans – die Matsushima Bucht oder die Metropole Tokyo. |
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Reisehöhepunkte
Sapporo - Nordjapans Metropole
Japans Ureinwohner, die Ainu – eine längst
vergangene Kultur
Hakodate - Ursprünglichkeit Nordjapans
Yoichi - Fugoppe-Höhle, Japans Kulturerbe
Brauereibesichtigung und Bierprobe in Sapporo
Reisweinbrennerei & Sakeprobe in Aizu-Wakamatsu
Gyutan Restaurant Abendessen – eine Spezialität aus
Sendai
Kakko-Dango Mittagessen per Seilkorb
Onsen-Besuch in Noboribetsu
Diverse Bergwanderungen und Seilbahnfahrten
Tono – Heimat der Fabelwesen „Kappa“
Historisches Hiraizumi
Tokyo - Gesichter einer Metropole |
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Ich empfehle Ihnen auch
folgende Reise:

Japan In Style
11-tägige Deluxe Rundreise
ab € 5.290 |
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| Reiseverlauf (Tourcode NRT 1105, 1708) |
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1. Tag: Deutschland – Nagoya
Nachmittags Flug mit Lufthansa nach Nagoya. |
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2. Tag: Willkommen
in Sapporo
Ankunft in Nagoya und gegen 10:30 Uhr Weiterflug mit All Nippon Airways
nach Sapporo. Gegen 12:10 Uhr kommen Sie am Flughafen Sapporos, der
größten Stadt auf Hokkaido, an (Zeitverschiebung +7h).
Empfang durch die örtliche Agentur und Transfer zu Ihrem Hotel. Am
Nachmittag stehen die ersten Attraktionen Sapporos.
Für Ihren ersten Abend schlagen wir Ihnen einen Besuch in einem
original japanischen Kneipenrestaurant – einer Izakaya – vor. Übernachtung in Sapporo. |
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3. Tag: Das
kosmopolitische
Sapporo (F)
Am Morgen beginnen Sie den Tag mit einem gemütlichen Rundgang
über den bekannten Nijo Fischmarkt im Stadtzentrum Sapporos. Hier
gibt es ein vielfältiges Angebot an Fisch und Meeresfrüchten.
Wie wäre es mit einem frischen Meeresfrühstück in einem
der zahlreichen kleinen Restaurants bzw. Sushi-Restaurants zwischen den
Geschäften? Nach diesem delikaten Auftakt besichtigen Sie das
Wahrzeichen Sapporos - den 1878 errichteten Uhrenturm. Die aus den USA
kommende Uhr wurde 1881 hinzugefügt. Weiter geht es mit einem
Spaziergang durch den Odori Park, der die Stadt in Norden und
Süden teilt. Dieser 105 m breite und anderthalb km lange Boulevard
ist mit zahlreichen Blumen verziert und entführt Sie mitten in der
Großstadt in ein Stück Natur. Hier steht ein traditioneller
bayerischer Maibaum, ein Geschenk der deutschen Partnerstadt
München. Um sich einen genauen Überblick über die Stadt
zu verschaffen, steigen Sie auf die 90 m hohe Aussichtsplattform des im
Odori Park stehenden 1957 erbauten Fernsehturms. Hier können Sie
bei einem Panorama-Blick von 360 Grad neue Eindrücke gewinnen und
diese wirken lassen. Nachdem Sie einen Hauch der Atmosphäre dieser
Stadt eingefangen haben, geht es weiter in die erste Brauerei Japans -
die Sapporo Brauerei. Im angeschlossenen Bier Museum werden Sie in die
Geschichte des Bieres und des Bierbrauens eingeführt. Auf Wunsch
können Sie selbstverständlich auch eine Kostprobe vor Ort
genießen. Zum Abschluss des Tages geht es zum Aussichtspunkt
Hitsuji-ga-oka. Von hier aus haben Sie einen unvergleichlichen Blick
auf die Stadt! Vielleicht wird Ihnen aufgefallen sein, dass Sapporo im
typisch amerikanischen Schachbrettmuster angelegt ist. 1871 haben
amerikanische Stadtplaner geholfen die Stadt anzulegen. Übernachtung in Sapporo. |
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4. Tag: Nationales Kulturerbe & die
Schlafstadt Otaru (F)
Am Morgen fahren Sie mit Ihrem Guide nach Yoichi, zur einzigartigen
Fugoppe Höhle. Sie gehört zu einer von zwei Höhlen
Japans, in der man eine mehr als 1500 Jahre alte Bilderschrift findet.
Die erst 1950 zufällig entdeckte Höhle ist durch Erosion
bedroht. Deshalb werden große Anstrengungen unternommen diese zu
schützen. Die Fugoppe Höhle gehört zu Japans Kulturerbe.
Anschließend Weiterfahrt in die zwischen Yoichi und Sapporo
gelegene Hafenstadt Otaru.
Früher war die Fischerei die wichtigste Industrie. In den 50er
Jahren wurde sie jedoch von der Glasindustrie abgelöst. Bis ca.
1950 war Otaru auch die bevölkerungsreichste Stadt auf Hokkaido
und stellte den wichtigsten Handels- und Fischereihafen dar, bis sie
von Sapporo abgelöst wurde. So dient sie heute vor allem als
„Schlafstadt“ für Sapporo. Bei einem Spaziergang entlang des
Kanals von Otaru, der in den 1980ern restauriert wurde, passieren Sie
diverse Künstler, die hier ihre Werke präsentieren und die
übrig gebliebenen Fischerhäuser, wie z.B. das Herring
Mansion. Direkt am Kanal befindet sich das Stadtmuseum von Otaru, in
dem Ihnen die lokale Geschichte, Kultur und Fauna nähergebracht
wird. Wenn es die Zeit erlaubt, können auch noch das berühmte
Music Box House und die Sushi Straße besuchen. Gegen Abend fahren
Sie zurück nach Sapporo. Heute Abend bietet sich die Gelegenheit
einen Einblick in das Vergnügungsviertel von Sapporo - Susukino -
zu gewinnen. Es ist das größte Unterhaltungsviertel
nördlich von Tokyo. Neben ca. 5000 Restaurants und Bars finden Sie
selbstverständlich auch Geschäfte, Karaoke Bars und
kunterbunte Pachinko Spielhallen. Für Liebhaber von Nudelsuppen
dürfte die Ramen Yokocho Gasse von großem Interesse sein, wo
Sie nur Restaurants vorfinden, in denen die angeblich aus Sapporo
stammenden, Ramen serviert werden. Übernachtung in Sapporo. |
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5. Tag: Die
reizvolle Landschaft des
Shikotsu-Toya-Nationalparks (F)
Der heutige Ganztagsausflug führt zum ca. 100.000 ha umfassenden
und nach seinen beiden Seen benannten Shikotsu-Toya-Nationalpark. In
dem 1949 eröffneten Nationalpark offenbart sich Ihnen eine
pittoreske Landschaft. Der Kratersee Shikotsu-ko ist der zweittiefste
See Japans und entstand indem sich der Vulkankrater mit Wasser, Regen
und Grundwasser füllte. Ab Shikotsu Kohan, einem kleinen
Städtchen direkt am See, verkehren in regelmäßigen
Abständen Sightseeing-Boote, mit denen Sie auf das klare Wasser
hinausfahren. Ihre Mittagspause verbringen Sie auf dem Minato Flat
Fischmarkt, wo Ihnen der wahrscheinlich frischeste Fisch in ganz Japan
serviert wird. Soweit es die Wetterlage erlaubt, geht es
anschließend hoch hinauf zum 1.041 m hohen und aktiven Vulkan Mt.
Tarumae. Er gehört zu den Bergen, die den See umgeben.
Genießen Sie eine Wanderung inmitten der schönen Natur. Der
Mt. Tarumae bietet Ihnen einen eindrucksvollen und weitreichenden
Ausblick auf die Umgebung. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Tomakomai. Übernachtung in Tomakomai. |
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6. Tag: Zwischen
Ainu-Kultur und
Entspannung
pur (F)
Morgens brechen Sie ins Nachbarstädtchen Shiraoi auf. Hier
besichtigen Sie das unter dem Namen Poroto Kotan bekannte Ainu Museum
und tauchen in die Ainu-Kultur ein. „Ainu“ bedeutet „Mensch“. Diese
Bevölkerungsgruppe siedelte vor allem im Norden Japans, in
Nord-Honshu (an manchen Ortsnamen, wie Aomori noch sichtbar) und auf
Hokkaido. Später wurden sie von den Japanern immer mehr Richtung
Norden verdrängt. Heute sind die Ainu eine anerkannte Minderheit,
doch der japanische Umgang mit diesem Thema ist bis heute belastet und
nicht einfach. Im Freien befindet sich die Rekonstruktion eines Ainu
Dorfes. Außerdem können Sie Vorführungen traditioneller
Tänze der Ainu beiwohnen. Und das ist noch nicht alles, das
Personal des Museums lässt Sie auch an Zeremonien der Ainu
teilhaben. Nach diesem kulturellen Auftakt fahren Sie nach Noboribetsu
Onsen, dem berühmtesten Kurort auf Hokkaido. Hier besuchen Sie das
„Höllental“ – Jigokudani und eine Bärenfarm. Nach dem Besuch
des mittelalterlichen Themenparks „Date Jidai-mura“, haben Sie die
Möglichkeit in einer großen Auswahl an verschiedensten
Bädern zu entspannen: Indoor oder Outdoor, Sauna, Jacuzzi, mit
oder ohne Wasserfall oder ganz traditionell. Sie haben die Qual der
Wahl, für welches der 11 unterschiedlichen Bäder Sie sich
entscheiden. Suchen Sie nach Belieben aus und entspannen Sie auf
Japanisch. Beachten Sie jedoch die Onsen-Etikette: Wasche Dich, bevor
Du badest! Schwimmkleidung ist nicht nötig – Hier geht es darum,
sich zu waschen und dabei unvergleichlich zu entspannen. Die
Thermalquellen, Onsen genannt, haben natürlich nach Geschlechtern
getrennte Becken. Ähnlich wie in der Sauna bieten diese Onsen aber
auch einen Raum zur Entspannung, in dem man nach dem Bad im leichten
Baumwollkimono (Yukata) bei einem Tee eine nette Unterhaltung
genießen kann. Übernachtung in Tomakomai. |
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7. Tag: Das
ausländische
Hakodate (F)
Am Morgen fahren Sie mit dem Zug nach Hakodate, einem
Verkehrsknotenpunkt auf Hokkaido. Hier besuchen Sie den insgesamt vier
Häuserblocks umfassenden Morgenmarkt. Neben Fisch findet man hier
weitere Frischware, wie z.B. Obst. Ein gesunder Start in den Tag! Zu
Fuß machen Sie sich auf den Weg zum Hafen, dem Motomachi Bezirk.
Dieser gehörte zu den ersten Häfen Japans, die 1854 nach der
sogenannten Meiji Restauration geöffnet wurden. Den dadurch
aufkommenden ausländischen Einfluss in Hakodate können Sie
bei Ihrem Spaziergang an der teils ausländischen Architektur
feststellen. Dazu gehören u.a. die russisch-orthodoxe Kirche und
das alte Britische Konsulat. So ist auch der Ausländerfriedhof
(Gaikokujin Bochi) nicht weit. Desweiteren passieren Sie den Motomachi
Park. Motomachi liegt direkt am Fuße des Mt. Hakodate. Sie fahren
innerhalb weniger Minuten mit der Seilbahn den 334 m hohen Berg hinauf.
Von der Aussichtsplattform aus haben Sie an klaren Tagen einen
fantastischen Blick auf die Stadt und die Bucht, in der sie liegt. Am
späten Nachmittag fahren Sie mit dem Zug weiter nach Aomori.
Hierbei durchfahren Sie den mit ca. 53 km derzeit längsten
Unterwassertunnel der Welt, den Seikan-Tunnel, der die japanischen
Hauptinseln Hokkaido und Honshu miteinander verbindet. Der Bau des
Tunnels dauerte 17 Jahre und überbrückt die Meerenge
Tsugaru-Kaikyo. Nach ca. 2 Stunden kommen Sie in Aomori, dem
Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur, an. Übernachtung in Aomori. |
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8. Tag: Osore-zan - Zu Besuch in der
Vorhölle (F)
Auf Honshu angekommen, unternehmen Sie heute einen Tagesausflug zum 879
m hohen Osore-zan, der auf der Shimokita-Halbinsel, dem
nordöstlichsten Punkt Honshus, liegt. Der Osore-zan gilt neben dem
Hiei-zan und Koya-san als einer der drei heiligsten Orte Japans. Neben
Buddhisten verehren ihn ebenfalls shintoistische Schamanen. Die drei
Berge sind auch als Geisterberge bekannt. Der Osore-zan ist kein
typisches Touristenziel, was auch daran liegen mag, dass ihn eine
gespenstische Atmosphäre umgibt. Denn er ist dafür bekannt,
dass Menschen hierher kommen, um Kontakt mit den Toten aufzunehmen. Es
heißt, dass sich die Seelen der Verstorbenen hier versammeln. Vor
allem Eltern kommen zum Osore-zan, um ihrer toten Kinder zu gedenken.
So werden sie viele Jizo-Statuen auf dem Berg vorfinden. Jizo gilt
primär als Schutzgottheit für Kinder, vor allem für
Kinder, die vor ihren Eltern sterben. Doch Jizo, die kahlgeschorene
Mönchsstatue, wird auch allgemein als Begleiter der Totenseelen in
die Unterwelt betrachtet. Nach einer Wanderung auf dem Osore-zan geht
es weiter zum schwefelhaltigen Kratersee Usori. Hier besichtigen Sie
den Tempel Bodai-ji (bzw. Entsu-ji). Lassen Sie die einzigartige
Atmosphäre auf sich wirken, denn diese eindrücke sind
wirklich einmalig! Abends kehren Sie nach Aomori in Ihr Hotel
zurück. Übernachtung in Aomori. |
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9. Tag: Eintauchen in die
Jomon-Zeit (F)
Zunächst erkunden Sie die Stadt Aomori. Ca. 90% der Stadt wurden
im Zweiten Weltkrieg durch Bombardierungen zerstört. Dies spiegelt
sich in der modernen Architektur wider. Nach einem kleinen Rundgang
fahren Sie zur Sannai Maruyama Ausgrabungsstätte, wo Funde aus der
Jomon-Zeit (ca.10.000-300v.Chr.), der japanischen Vorgeschichte,
entdeckt wurden. Der Name Jomon ist in den damals gemachten
Keramikfunden begründet. Die in dieser Zeit lebenden Jäger
und Sammler verzierten ihre Keramiken mit einem Schnurmuster (Jomon).
Im dortigen Freilichtmuseum können Sie sich ausgiebig informieren
und werden Zeuge längst vergangener Zeiten.
Am Nachmittag Weiterfahrt nach Miyako. Übernachtung im Miyako. |
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10. Tag: Im Genuss der
Natur (F)
Nachdem Sie sich am Morgen im Rahmen eines kurzen Spazierganges ein
wenig in Miyako umgesehen haben, erwartet Sie heute ein Tag im Namen
der Natur. Das erste Ziel ist die Ryusendo Höhle, eine der
größten Tropfsteinhöhlen Japans. In der Höhle
erwartet Sie ein 120 m tiefer See und somit der tiefste See Japans. Das
Wasser des Sees ist glasklar und smaragdgrün, ein herrlicher
Anblick und ein einzigartiges Naturerlebnis! Anschließend
Weiterfahrt zum Jodogahama Strand, dem populärsten Badeort der
Region, der sowohl himmlisch weiße Strände, als auch
skurrile Felslandschaften bietet. Hier können Sie sich auf einem
Sightseeing-Boot zurücklehnen und die Fahrt, sowie die Landschaft
genießen. Wieder mit festem Boden unter den Füßen
unternehmen Sie einen Spaziergang durch den
Rikuchu-Kaigan-Nationalpark, zu dem der Jodogahama Strand und Miyako
gehören. Neben dem Blick auf das Meer haben Sie eine Sicht auf
eine überwältigende Szenerie. Fangen Sie die Natur, die sich
Ihnen hier darbietet, nochmals ein, bevor Sie in Ihr Hotel in Miyako
zurückkehren. Übernachtung in Miyako. |
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11. Tag: Auf den Spuren der
Kappa (F)
In der Früh brechen Sie nach Tono auf. Tono ist eine Kleinstadt
und zählt nur knapp über 30.000 Einwohner. Dieses
Städtchen ist für seine Folklore bekannt. Tono gilt als die
Heimat der Fabelwesen Kappa, froschähnlicher Wesen, die in Seen,
Flüssen und Teichen leben. Diese Kappa kann man weder als gute,
noch als böse Wesen bezeichnen. Sie werden vor allem in der
Landbevölkerung als Schutzgeister verehrt. Man ist sich aber auch
deren Unberechenbarkeit bewusst. So versucht man sie durch Opfergaben
gnädig zu stimmen. In Tono finden Sie dementsprechend überall
Kappa-Statuen vor. Mehr zu diesen mystischen Fabelwesen, dem
traditionellen Leben und der traditionellen Kunst erfahren Sie im Tono
City Museum und im Tono Mukashibanashi Mura. Die Stadt ist japanweit
aufgrund der von Yanagita Kunio verfassten Tono Monogatari
(Erzählungen aus Tono) bekannt.
Des weiteren besichtigen Sie den Joken-ji. Der Tempel ist beliebt, weil
viele Menschen glauben, dass sie durch reiben einer von Krankheit
befallenen Körperstelle, an der Statue des Obinzuru-sama, genesen.
Direkt hinter dem Tempel finden Sie Kappa-buchi, ein mystisches
Fleckchen am Fluss mit einer ganz besonderen Tradition. Gegen Abend
fahren Sie weiter nach Ichinoseki. Übernachtung in Ichinoseki. |
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12. Tag: Das historische
Hiraizumi (F,M)
Als ersten Programmpunkt für den heutigen Tag haben wir einen
Besuch der Genbikei-Schlucht geplant. Die Landschaft entlang des
Flusses Iwai lädt zum Wandern ein. Auch wenn die Schlucht
stellenweise nicht ganz einfach zu passieren ist, lohnt sich dieser
Ausflug. Proviant müssen Sie nicht mitnehmen, denn hier haben sie
die einmalige Gelegenheit sich via Kakko-Dango
versorgen zu lassen. Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Sie
legen Geld in einen Korb, der mittels einer Schnur mit der anderen
Seite des Flusses verbunden ist. Mithilfe des Seiles gelangt der Korb
auf die andere Flussseite, wo sich einige Geschäfte befinden.
Diese schicken Ihnen grünen Tee und Proviant zurück. Erleben
Sie den alternativen Wanderausflug! Nachdem Sie sich ausreichend die
Beine vertreten haben, fahren Sie weiter nach Hiraizumi. Hier erwartet
Sie der kulturelle Teil des Tages.
Nach einer kurzen Autofahrt ist das erste Ziel in Hiraizumi der
Motsuji-Tempel mit seinem buddhistischen Paradiesgarten aus dem
frühen 9. Jahrhundert. Danach geht es weiter zum Chuson-ji, der
bekanntesten Attraktion der Stadt. Dieser Tempel gehört, wie der
Motsuji, zur buddhistischen Tendai-Schule und wurde im Jahr 850 erbaut.
Anfang des 11. Jh. wurde er dann von der hier ansässigen
Kriegersippe der Fujiwara erweitert und zum Familientempel
erklärt. So finden Sie die Gräber von drei
Familienmitgliedern in der Goldenen Halle auf dem Gelände des
Tempels. Das besondere an dieser Halle ist, dass sie sowohl von innen,
als auch von außen komplett mit Blattgold verziert ist. Dazu ist
anzumerken, dass Hiraizumi im 12. Jh. zu den führenden Regionen
des Goldabbaus in Japan gehörte, wodurch auch der
ortsansässige Adel seine Blütephase erlebte. 1337
zerstörte ein Feuer alle Gebäude auf dem Gelände – mit
Ausnahme der Goldenen Halle. Es handelt es sich auch heute also immer
noch um den Originalbau aus dem 12. Jahrhundert.
Einer tragischen Begebenheit gedenkt das Takadachi Gikeido. Dieses
Monument ist Minamoto Yoshitsune geweiht, der sich das Leben nahm,
nachdem er vor seinem Bruder, der ihn als Rivalen aus dem Weg schaffen
wollte, nach Hiraizumi geflohen und von den hier ansässigen
Fujiwara verraten worden war. Sie finden hier eine Holzstatue dieses
tragischen Helden, dessen Geschichte heute noch jedes japanische Kind
kennt. Vom Hügel aus, auf dem das Denkmal steht, bietet sich Ihnen
einer der schönsten Panoramablicke auf Hiraizumi. Gegen Abend
fahren Sie dann mit dem Express nach Sendai, in die größte
Stadt in der Tohoku Region. Hier unternehmen Sie einen Rundgang durch
die Innenstadt. Übernachtung in Sendai. |
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13. Tag: Pinieninsel
Matsushima (F,A)
Beim Tagesausflug nach Matsushima entspannen Sie sich zunächst bei
einer Bootsrundfahrt in der Bucht von Matsushima und genießen
dabei eine der berühmten sogenannten Drei Schönsten
Landschaften Japans. Die Bucht ist mit über 200 winzigen, vor
allem mit Pinien bewachsenen Inseln versehen. Sobald Sie das Schiff
verlassen haben, schauen Sie am Godai-Do vorbei. Dieser kleine Tempel
direkt am Pier ist ein Symbol Matsushimas. Im Tempelinneren befinden
sich 5 Statuen von buddhistischen Göttern, die leider nur alle 33
Jahre der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die
letzte Öffnung fand 2006 statt. Es bleibt vorerst spirituell. Als
nächstes steht für Sie der Besuch des Zuigan-ji auf dem
Programm. Der 828 errichtete und 1606 unter Fürst Date Masamune
umgebaute heutige Zen-Tempel ist einer der bedeutendsten in der Tohoku
Region. Danach machen Sie sich auf den Weg zum Kanran-tei. Im
späten 16. Jh., von dem damals herrschenden General Toyotomi
Hideyoshi der Date Familie gewidmet, und ehemals u.a. für
Teezeremonien genutzt, kann man dort auch heute noch eine Schale Macha
genießen und in dem, im Garten liegenden Museum, Relikte der Date
Familie bestaunen. Zuletzt besichtigen Sie die Insel Oshima. Über
eine Brücke gelangen Sie auf die mit Pinien bewachsene Insel, die
Sie zu einem Spaziergang durchs Grüne einlädt. Die Insel galt
in der Vergangenheit Priestern als Rückzugsort. Am Abend wieder in
Sendai angekommen, können Sie den Tag bei einem gemeinsamen
Abendessen in einem Gyutan Restaurant Revue passieren lassen. Gyutan
ist eine aus Sendai stammende Spezialität: dünn geschnittenes
Fleisch von der Rinderzunge - Lassen Sie es sich schmecken! Übernachtung in Sendai. |
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14. Tag: Stadt der
1000 Generationen
& die
Hauptstadt des Aizu Clans (F)
Am Vormittag lernen Sie die größte Stadt Tohokus, die
Millionenstadt Sendai näher kennen. So besuchen Sie die im Jahre
1600 vom Feudalherren Date Masamune erbaute Burg Aoba, oder vielmehr
das, was von ihr übrig blieb. Die Burg wurde aus strategischen
Gründen 100 m über der Stadt, auf dem Berg Aoba errichtet.
Sie überstand bereits die anti-feudale Meiji-Periode, ein
Großfeuer 1882 und das Bombardement 1940. Zur Burg gehört
ein Museum zur Geschichte der Region. Zum Abschluss besichtigen Sie den
Schrein auf dem Gelände, bevor es am Nachmittag weiter nach
Aizu-Wakamatsu geht. In Aizu-Wakamatsu angekommen, begeben Sie sich in
die Suehiro Sake Brauerei. |
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1850
gegründet, gehört sie heute immer noch zu den
berühmtesten Sake Produzenten in Tohoku. Der hier hergestellte
Sake ist der bekannteste in Japan. Beim Rundgang durch die Brauerei
bringt man Ihnen die Besonderheiten im Brauprozess des Sake näher,
und im dazugehörigen kleinen Museum ist zusätzlich die
Geschichte der Brauerei und der Sake-Herstellung illustriert.
Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit Sake zu
probieren. Nach dieser Einleitung begeben Sie sich zum Oyakuen, einem
Garten, der dem Aizu Clan als Rückzugsort diente. Gönnen Sie
sich einen Spaziergang durch das saftige Grün, am Teich vorbei. Im
Garten finden Sie ein Teehaus, das zum Entspannen einlädt.
Übernachtung in Aizu-Wakamatsu. |
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15. Tag: Auf Entdeckungstour im Bandai
Plateau (F)
Ein Ganztagesausflug führt Sie zum Bandai Plateau, Japans
zweitgrößtem Nationalpark mit dem Vulkan Bandai. Dieser
Vulkan galt als schlafend, bis er 1888 plötzlich erneut ausbrach,
was über 400 Menschen das Leben kostete. Zugleich veränderte
er die Landschaft, wie Sie sehen werden. Die hiesige Vulkangruppe
stellt heute ein beliebtes Ski- und Ausflugsgebiet dar. Die maximale
Höhe beträgt 1819 m. Desweiteren sind hier viele Seen
vorzufinden. Neben den drei Hauptseen Hibara, Onogawa und Akimoto gibt
es zahlreiche kleinere Seen zu bewundern. Die Landschaft lädt Sie
zum Wandern und erkunden ein. Genießen Sie die frische Luft und
die Aussicht. Hier haben Sie erneut Zeit sich von der Natur verzaubern
zu lassen. Den Abend verbringen Sie in Aizu-Wakamatsu. Übernachtung in Aizu-Wakamatsu. |
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16. Tag: Willkommen in der
Millionenmetropole
Tokyo (F)
Morgens Fahrt nach Tokyo. Hier unternehmen Sie eine umfangreiche
Stadtrundfahrt. Unter anderem besichtigen Sie die Parkanlagen am
Kaiserpalast, das architektonisch spektakuläre Tokyo Forum, die
weitläufigen Gartenanlagen des Hamarikyu, die im 18 Jahrhundert
zur Entenjagd für die Shogune der Familie Tokugawa angelegt wurden
und unternehmen eine Bootsfahrt durch den Hafen von Tokyo auf die Insel
Odaiba.
Hier trifft man viele junge Leute, denn Odaiba ist insbesondere
für die jüngere Generation ein beliebter Ausflugsort. Nach
einem Blick auf das architektonisch futuristische Gebäude von Fuji
TV, dem größten Privatsender Japans, begeben Sie sich zum
Big Sight, einem riesigen Ausstellungs- und Kongresszentrum. |
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Auf dem
Rückweg zur Bahnstation machen Sie einen Stopp am Venus Fort,
einem im Renaissance-Stil aufgezogenen Einkaufszentrum, wo Sie,
für Japan typisch, alle großen und bekannten Modelabel, u.a.
Gaultier, Louis Vuitton, Donna Karan etc., vorfinden. Am Ende eines
erlebnisreichen Tages geht es dann mit der U-Bahn in Ihr Hotel.
Übernachtung in Toyko. |
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17. Tag: Zwischen Vergangenheit und
Moderne (F)
Für den heutigen Vormittag steht nochmals eine ausführliche Besichtigung in Tokyo auf dem Programm.
Ihre erste Station liegt in Asakusa. Der Senso-ji ist der älteste
und zugleich bedeutendste Tempel Tokyos. Um zum eigentlichen Tempel zu
gelangen, müssen Sie zunächst das Donner-Tor mit seiner
großen Papierlaterne durchschreiten. Sie kommen dann in die
Ladenstraße Nakamise, die geradewegs auf den Tempel zuführt.
Hier werden von alters her Souvenirs, Bekleidung und Tempelzubehör
etc. angeboten. Mit der U-Bahn geht es weiter zur Ginza, dem wohl
teuersten Einkaufsviertel der Welt und von dort aus zum Meiji-Schrein
im Stadtviertel Harajuku. |
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Der Schrein liegt im weitläufigen
Yoyogi-Park und ist dem Kaiser Meiji geweiht. In dessen Regierungszeit
(1867-1912) verwandelte sich Japan von einem rückständigen
Feudalstaat in eine moderne aber auch aggressive Industrienation. Von
hier aus ist es nicht mehr weit nach Shinjuku, wo Sie im 45. Stock der
Präfekturverwaltung (Rathaus) einen herrlichen Ausblick auf Tokyo
genießen. Bei klarer Sicht können Sie von hier aus auch
einen Blick auf Japans heiligen Berg, den Fuji-san erhaschen.
Der Nachmittag steht Ihnen dann zu Ihrer freien Verfügung! Übernachtung in Tokyo. |
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18. Tag: Tokyo - Deutschland (F)
Heute heißt es leider Abschied nehmen vom Land des Lächelns.
Von Ihrem Hotel aus erfolgt ein Transfer nach Narita, dem
internationalen Flughafen von Tokyo.
Rückflug nach Deutschland gegen 12:00 Uhr. Ankunft in Deutschland am gleichen Tag. |
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Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen
Maximale Teilnehmerzahl: 16 Personen
Bei Nichterreichen der
Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise spätestens
14 Tage vor Reiseantritt abzusagen.
In diesem Falle werden wir uns bemühen, die Reise dennoch, gegen
Zahlung eines akzeptablen Aufpreises, durchzuführen.
Wir verweisen gleichzeitig auf Punkt 8 unserer Reisebedingungen (Rücktritt und
Kündigung durch den Reiseveranstalter). |
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| Leistungen: |
Flüge:
Langstreckenflug mit Lufthansa ab/bis Deutschland in der Economy Class
Inlandflug Tokyo – Sapporo mit All Nippon Airways
aktuelle Tax und Kerosinzuschläge (Stand 30.12.10) |
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Hotels – alle
Übernachtungen mit Frühstück (F)
Hotelunterbringung in Mittelklassehotels
3 Übernachtungen in Sapporo
2 Übernachtungen in Tomakomai
2 Übernachtungen in Aomori
2 Übernachtungen in Miyako
1 Übernachtung in Ichinoseki
2 Übernachtungen in Sendai
2 Übernachtungen in Aizu-Wakamatsu
2 Übernachtungen in Tokyo
Übernachtung mit Frühstück |
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Transfer &
Transport
Transfers mit Bus & Bahn von und zu den
Flughäfen
Alle Busse bzw. Züge für
Ausflüge und Programmteile inklusive
Busfahrt Sapporo - Tomakomai
Zugfahrt Tomakomai – Hakodate
Zugfahrt Hakodate – Aomori durch
Unterwassertunnel
Busfahrt Aomori – Tokyo
Tageskarte U-Bahn am ersten Tag in Sapporo und
am letzten Tag in Tokyo |
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Informationsmaterial
Reiseführer Japan
Stadtplan Tokyo |
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Reiseleitung
Sie werden von einem Studienreiseleiter
(Japanologe) begleitet
Besichtigungen und Ausflüge laut
Programmvorschlag und Absprache mit den Reiseteilnehmern |
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Eintrittsgelder
&
Besichtigungen
Clock Tower Sapporo
Odori Parkt TV Tower
Mt. Moiwa Aussichtsplattform
Fugoppe Höhle mit Höhlenmalerei
Otaru Stadtmuseum
Ainu Museum mit Vorführungen der Ainu
Kultur
Sannai Maruyama Ausgrabungsstätte
Ryusendo Tropfsteinhöhle
Tono City Museum
Tono Mukashibanashi Mura
Joken-ji Tempel
Chuson-ji Tempel
Takadachi Gikeido Gedenkstätte
Godai-go
Zuigan-ji Tempel
Karan-tei Haus
Aoba Burg & Museum
Oyakuen Garten
Tokyo Odaiba |
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Zu Fuß
und per
Seilbahn
Diverse Bergwanderungen
Seilbahnfahrt Mt. Moiwa
Seilbahnfahrt Mt. Hakodate |
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Bier &
Sake &
Gyutan
Brauereibesichtigung und Bierprobe in Sapporo
Reisweinbrennerei & Sakeprobe in
Aizu-Wakamatsu
Gyutan Restaurant Abendessen – eine
Spezialität aus Sendai
Kakko-Dango Mittagessen per Seilkorb |
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Onsen Besuch
Onsen in Noboribetsu |
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Bootexkursionen
Bootsfahrt Shikotsu-Toya-Nationalpark
Bootsfahrt Jodogahama Strand bei Miyako
Bootsfahrt Matsushima Bay
Hafenfahrt in Tokyo nach Odaiba |
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| Reisepreis (Mindestteilnehmerzahl
12 Personen) |
| Termin |
Code |
im DZ pro Person |
EZ-Zuschlag |
| 11.05. – 28.05.11 |
NRT1105 |
€ 5.079 |
+ € 499 |
| 17.08. – 03.09.11 |
NRT1708 |
€ 5.229 |
+ € 499 |
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Aufpreise
Aufpreis Zubringerflüge Österreich
und Schweiz |
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| Hinweise für Ihre
Reise |
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Temperatur, Klima:
Die Durchschnittstemperaturen erreichen in Sapporo im August/September
ca. 22°C bzw. ca. 17°C.
In Tokyo liegt die
Durchschnittstemperatur in diesen Monaten bei ca. 27°C bzw. bei ca.
23°C. |
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Visum:
Für die Einreise nach Japan als Tourist, ist für
EU-Bürger ein Visum nicht erforderlich. Sie benötigen
lediglich einen Reisepass, der bis 6 Monate nach Fahrtende gültig
ist. |
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Gesundheit,
Impfungen:
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des
Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz:
Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Bei
längerem Aufenthalt (über 3 Monate) wird auch zur Impfung
gegen Hepatitis B geraten. Weitere ausführliche Informationen
erhalten Sie beim Auswärtigen Amt oder bei der Japanischen
Botschaft. |
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Reiseleitung
Diese Reise wird von einem deutschen Studienreiseleiter (Japanologen)
ab Frankfurt Flughafen geleitet. |
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| Allgemeine Informationen Japan |
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Irrtum und Auslassungen
vorbehalten.
Es gelten die Reisebedingungen
vonreisefieber-reisen GmbH, bitte vor Abschluß des
Reisevertrages unbedingt durchlesen, falls nicht vorhanden bitte
anfordern.
* Alle vorherigen Angebote verlieren Ihre Gültigkeit * |
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All Rights
Reserved - Update Jan 20, 2011
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