 |
|
|
| |
Studienreise Japan
„Auf den Spuren der Kappa- der Norden Japans“ |
 |

Ihre Ansprechpartnerin:

Romy Helbing
Tel.: 06021-3065-34
romy.helbing@reisefieber.net
Sie haben Fragen? Gerne
rufen wir Sie zurück!
|
18-tägige Entdeckungsreise durch Nordjapan
ab € 4.099 |
| |
| Begleiten Sie uns auf einer
abwechslungsreichen und ungewöhnlichen Reise durch den Norden
Japans. Es erwartet Sie ein romantisches Land geprägt von
erhabener Natur, vergessener Traditionen und Kultur. Die Rundreise
beginnt, abseits der Touristenroute, auf Japans nördlicher
Hauptinsel Hokkaido, in Sapporo, dem wirtschaftlichen und kulturellen
Zentrum der Insel. Kulturhighlights wie die Fugoppe Höhle mit
Ihren 1.500 Jahre alten Bildschriften und die Ainu Kultur stehen ebenso
auf dem Programm wie die Naturschönheiten des
Shikotsu-Toya-Nationalparks. Auch auf der Hauptinsel Japans – Honshu –
gibt es viel zu entdecken. Sei es ein geheimnisvoller Berg, Heimat der
Fabelwesen Kappa, eine der Drei Schönsten Landschaften Japans –
die Matsushima Bucht oder die Metropole Tokyo. |
| |
Reisehöhepunkte
Sapporo - Nordjapans Metropole
Japans Ureinwohner, die Ainu – eine längst
vergangene Kultur
Hakodate - Ursprünglichkeit Nordjapans
Yoichi - Fugoppe-Höhle, Japans Kulturerbe
Bier & Sake & Gyutan
 Brauereibesichtigung und Bierprobe in Sapporo
 Reisweinbrennerei & Sakeprobe in Aizu-Wakamatsu
 Gyutan Restaurant Abendessen – eine Spezialität aus
Sendai
 Kakko-Dango Mittagessen per Seilkorb
Onsen-Besuch in Noboribetsu
Diverse Bergwanderungen und Seilbahnfahrten
Tono – Heimat der Fabelwesen „Kappa“
Historisches Hiraizumi
Tokyo - Gesichter einer Metropole |
| |
|
 |
Ich empfehle Ihnen auch
folgende Reise:

Japan In Style
11-tägige Deluxe Rundreise
ab € 5.290 |
 |
| Reiseverlauf Entdeckerreise Nord-Japan (Tourcode NRT 1105, 1708) |
|


 |
| |
1. Tag: Frankfurt – Tokyo - Sapporo
Gegen 21.05 Uhr fliegen Sie mit einem Direktflug der Japan Airlines von
Frankfurt über Tokyo nach Sapporo. |
| |
2. Tag: Willkommen
in Sapporo
Um 20.25 Uhr (Ortszeit) kommen Sie am Flughafen Sapporos, der
größten Stadt auf Hokkaido, an (Zeitverschiebung +7h). Vom
Flughafen aus erfolgt der Transfer zum Hotel.
Übernachtung in Sapporo. |
| |
3. Tag: Das
kosmopolitische
Sapporo (F)
Am Morgen beginnen Sie den Tag mit einem gemütlichen Rundgang
über den bekannten Nijo Fischmarkt im Stadtzentrum Sapporos. Hier
gibt es ein vielfältiges Angebot an Fisch und Meeresfrüchten.
Wie wäre es mit einem frischen Meeresfrühstück in einem
der zahlreichen kleinen Restaurants bzw. Sushi-Restaurants zwischen den
Geschäften? Nach diesem delikaten Auftakt besichtigen Sie das
Wahrzeichen Sapporos - den 1878 errichteten Uhrenturm. Die aus den USA
kommende Uhr wurde 1881 hinzugefügt. Weiter geht es mit einem
Spaziergang durch den Odori Park, der die Stadt in Norden und
Süden teilt. Dieser 105 m breite und anderthalb km lange Boulevard
ist mit zahlreichen Blumen verziert und entführt Sie mitten in der
Großstadt in ein Stück Natur. Hier steht ein traditioneller
bayerischer Maibaum, ein Geschenk der deutschen Partnerstadt
München. Um sich einen genauen Überblick über die Stadt
zu verschaffen, steigen Sie auf die 90 m hohe Aussichtsplattform des im
Odori Park stehenden 1957 erbauten Fernsehturms. Hier können Sie
bei einem Panorama-Blick von 360 Grad neue Eindrücke gewinnen und
diese wirken lassen. Nachdem Sie einen Hauch der Atmosphäre dieser
Stadt eingefangen haben, geht es weiter in die erste Brauerei Japans -
das Sapporo Bier Museum - wo Sie in die Geschichte des Bieres und des
Bierbrauens eingeführt werden. Auf Wunsch können Sie
selbstverständlich auch eine Kostprobe vor Ort genießen. Als
nächstes geht es per Seilbahn zum Mt. Moiwa, einem 531 m hohen
Berg, der besonders am Abend ein beliebtes Ziel darstellt, da man von
der Aussichtsplattform aus einen wunderschönen Ausblick über
die Stadt hat. Vielleicht wird Ihnen aufgefallen sein, dass Sapporo im
typisch amerikanischen Schachbrettmuster angelegt ist. 1871 haben
amerikanische Stadtplaner geholfen die Stadt anzulegen.
Übernachtung in Sapporo. |
| |
4. Tag: Nationales Kulturerbe & die
Schlafstadt Otaru (F)
Am Morgen fahren Sie nach Yoichi, zur einzigartigen Fugoppe Höhle.
Sie gehört zu einer von zwei Höhlen Japans , in der man eine
mehr als 1500 Jahre alte Bilderschrift findet. Die erst 1950
zufällig entdeckte Höhle ist durch Erosion bedroht, deshalb
werden große Anstrengungen unternommen diese zu schützen.
Die Fugoppe Höhle gehört zu Japans Kulturerbe.
Anschließend Weiterfahrt in die zwischen Yoichi und Sapporo
gelegene Hafenstadt Otaru.
Früher war die Fischerei die wichtigste Industrie, wurde jedoch in
den 1950ern von der Glasindustrie abgelöst. Bis in die 1950er
Jahre war Otaru die bevölkerungsreichste Stadt auf Hokkaido und
stellte den wichtigsten Handels- und Fischereihafen dar, bis sie von
Sapporo abgelöst wurde. So dient sie heute vor allem als
„Schlafstadt“ für Sapporo. Bei einem Spaziergang entlang des
Kanals von Otaru, der in den 1980ern restauriert worden ist, passieren
Sie diverse Künstler, die hier ihre Werke präsentieren und
die übrig gebliebenen Fischerhäuser, wie z.B. das Herring
Mansion. Direkt am Kanal befindet sich das Stadtmuseum von Otaru, in
dem Ihnen die lokale Geschichte, Kultur und Fauna nähergebracht
wird. Gegen Abend fahren Sie zurück nach Sapporo. Heute Abend
bietet sich die Gelegenheit einen Einblick in das
Vergnügungsviertel von Sapporo - Susukino - zu gewinnen. Es ist
das größte Unterhaltungsviertel nördlich von Tokyo.
Neben ca. 5000 Restaurants und Bars, finden Sie selbstverständlich
auch Geschäfte, Karaoke Bars und Pachinko Spielhallen. Für
Ramen Liebhaber dürfte die Ramen Yokocho Gasse von großem
Interesse sein, wo Sie nur Ramenshops vorfinden, in denen Ihnen die
angeblich aus Sapporo stammenden Ramen serviert werden.
Übernachtung in Sapporo. |
| |
5. Tag: Die
reizvolle Landschaft des
Shikotsu-Toya-Nationalparks (F)
Der heutige Ganztagsausflug führt zum ca. 100.000 ha umfassenden
und nach seinen beiden Seen benannten Shikotsu-Toya- Nationalpark. In
dem 1949 eröffneten Nationalpark offenbart sich Ihnen eine
pittoreske Landschaft. Der Kratersee Shikotsu-ko ist der zweittiefste
See Japans und entstand indem sich ein Vulkankrater mit Wasser, Regen
und Grundwasser füllte. Ab Shikotsu Kohan, einem kleinen
Städtchen direkt am See, verkehren in regelmäßigen
Abständen Sightseeing-Boote, mit denen Sie auf das klare Wasser
des Shikotsu-ko hinausfahren. Anschließend geht es hoch hinauf,
auf den 1.041 m hohen aktiven Vulkan Mt. Tarumae. Er gehört zu den
Bergen, die den See umgeben. Genießen Sie eine Wanderung inmitten
der schönen Natur. Der Mt. Tarumae bietet Ihnen einen
eindrucksvollen und weireichenden Ausblick auf die Umgebung. Am
Nachmittag Weiterfahrt nach Tomakomai.
Übernachtung in Tomakomai. |
|


 |
| |
6. Tag: Zwischen
Ainu-Kultur und
Entspannung
pur (F)
Morgens brechen Sie ins Nachbarstädtchen Shiraoi auf. Hier
besichtigen Sie das unter dem Namen Poroto Kotan bekannte Ainu Museum
und tauchen in die Ainu-Kultur ein. „Ainu“ bedeutet „Mensch“. Diese
Bevölkerungsgruppe siedelte vor allem im Norden Japans, in
Nord-Honshu (an manchen Ortsnamen, wie Aomori noch sichtbar) und auf
Hokkaido. Später wurden sie von den Japanern immer mehr Richtung
Norden verdrängt. Heute sind die Ainu eine anerkannte Minderheit,
doch der japanische Umgang mit diesem Thema ist bis heute belastet und
nicht einfach. Im Freien befindet sich die Rekonstruktion eines Ainu
Dorfes. Außerdem können Sie Vorführungen des
traditionellen Tanzes der Ainu beiwohnen. Und das ist noch nicht alles,
das Personal des Museums lässt Sie auch an traditionellen
Zeremonien der Ainu teilhaben. Nach diesem kulturellen Auftakt fahren
Sie zum Noboribetsu Onsen in den berühmtesten Kurort auf Hokkaido-
Noboribertsu Resort. Hier haben Sie eine große Auswahl an
Bädern, ob Indoor oder Outdoor, Sauna, Jacuzzi, mit oder ohne
Wasserfall oder ganz traditionell. Als nächstes haben Sie die Qual
der Wahl für welches der 11 unterschiedlichen Bäder Sie sich
entscheiden. Suchen Sie nach Belieben aus und entspannen Sie auf
Japanisch. Beachten Sie jedoch die Onsen-Etikette! So sind Kleider,
d.h. auch Badeanzüge in der Regel nicht erwünscht. Des
Weiteren müssen Sie sich gründlich waschen bevor Sie ins
heiße Wasser steigen. Dies erfolgt im Sitzen auf einem
Bänkchen in einem eigens dafür vorgesehenen Raum. Die meisten
Onsen bieten nach Geschlechtern getrennte Becken an. Viele Onsen haben
ebenfalls einen für beide Geschlechter zugänglichen Raum zur
Entspannung, in dem man nach dem Bad im Yukata bei einem Tee eine nette
Unterhaltung genießen kann.
Übernachtung in Tomakomai. |
| |
7. Tag: Das
ausländische
Hakodate (F)
Am Morgen fahren Sie mit dem Zug nach Hakodate, einem
Verkehrsknotenpunkt auf Hokkaido. Hier besuchen Sie den insgesamt vier
Häuserblocks umfassenden Morgenmarkt. Neben Fisch findet man hier
weitere Frischware, wie z.B. Obst. Ein gesunder Start in den Tag! Zu
Fuß machen Sie sich auf den Weg zum Hafen, dem Motomachi Bezirk.
Dieser gehörte zu den ersten Häfen Japans, die 1854 nach der
sogenannten Meiji Restauration geöffnet wurden. Den dadurch
aufkommenden ausländischen Einfluss in Hakodate, können Sie
bei Ihrem Spaziergang an der teils ausländischen Architektur
feststellen. Dazu gehören u.a. die russisch-orthodoxe Kirche und
das alte Britische Konsulat. So ist auch der Ausländerfriedhof
(Gaikokujin Bochi) nicht weit. Desweiteren passieren Sie den Motomachi
Park. Motomachi liegt direkt am Fuße des Mt. Hakodate. Sie fahren
innerhalb weniger Minuten mit der Seilbahn den 334 m hohen Berg hinauf.
Von der Aussichtsplattform aus haben Sie an klaren Tagen einen
fantastischen Blick auf die Stadt und die Bucht, in der sie liegt. Am
späten Nachmittag fahren Sie nach Honshu, der Hauptinsel Japans.
Die Fahrt führt durch den ca. 53 km langen und somit momentan
längsten Unterwassertunnel der Welt, den Seikan-Tunnel, dessen Bau
17 Jahre dauerte. Dabei überbrücken Sie die Meerenge
Tsugaru-Kaikyo. Nach ca. 2 Stunden kommen Sie in Aomori, dem
Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur, an.
Übernachtung in Aomori. |
| |
8. Tag: Osore-zan - Zu Besuch in der
Vorhölle (F)
Auf Honshu angekommen, unternehmen Sie heute einen Tagesausflug zum 879
m hohen Osore-zan, der auf der Shimokita-Halbinsel, dem
nordöstlichsten Punkt Honshus, liegt. Der Osore-zan gilt neben dem
Hiei-zan und Koya-san als einer der drei heiligsten Orte Japans. Neben
Buddhisten verehren ihn ebenfalls Schamanen. Die drei Berge sind auch
als Geisterberge bekannt. Der Osore-zan ist kein typisches
Touristenziel, was auch daran liegen mag, dass ihn eine gespenstische
Atmosphäre umgibt. Denn er ist dafür bekannt, dass Menschen
hierher kommen, um Kontakt mit den Toten aufzunehmen, denn es
heißt, dass sich ihre Seelen hier versammeln. Vor allem Eltern
kommen zum Osore-zan, um ihren toten Kindern zu gedenken. So werden sie
viele Jizo-Statuen auf dem Berg vorfinden. Jizo gilt primär als
Schutzgott der Kinder, vor allem von Kindern, die vor ihren Eltern
sterben. Doch Jizo, die kahlgeschorene Mönchsstatue, wird auch
allgemein als Begleiter der Totenseelen in die Unterwelt betrachtet.
Nach einer Wanderung auf dem Osore-zan, geht es weiter zum
schwefelhaltigen Kratersee Usori. Hier sehen Sie den liegenden Tempel,
Bodai-ji (bzw. Entsu-ji). Lassen Sie dieses einzigartige Flair auf sich
wirken, so etwas werden Sie nicht so bald wieder zu Gesicht bekommen.
Abends kehren Sie nach Aomori in Ihr Hotel zurück.
Übernachtung in Aomori. |
| |
9. Tag: Eintauchen in die
Jomon-Zeit (F)
Zunächst erkunden Sie die Stadt Aomori. Ca. 90% der Stadt sind im
Zweiten Weltkrieg durch Bombardierungen zerstört worden. Dies
spiegelt sich in der modernen Architektur wider. Nach einem kleinen
Rundgang fahren Sie zur Sannai Maruyama Ausgrabungsstätte, wo
Funde aus der Jomon-Zeit (ca.10.000-300v.Chr.), der japanischen
Vorgeschichte, entdeckt wurden. Der Name Jomon ist in den damals
gemachten Keramikfunden begründet. Die in dieser Zeit lebenden
Menschen galten als Jäger und Sammler. Im hiesigen Freilichtmuseum
werden Sie Zeuge längst vergangener Zeiten.
Am Nachmittag Weiterfahrt nach Miyako.
Übernachtung im Miyako. |
| |
10. Tag: Im Genuss der
Natur (F)
Heute erwartet Sie ein Tag im Namen der Natur. Das erste Ziel ist die
Ryusendo Höhle, eine der größten Tropfsteinhöhlen
Japans. In der Höhle erwartet Sie ein 120 m tiefer See und somit
der tiefste See Japans. Das Wasser des Sees ist glasklar und
smaragdgrün, ein herrlicher Anblick und ein einzigartiges
Naturerlebnis! Anschließend Weiterfahrt zum Jodogahama Strand,
dem populärsten Badeort der Region, der sowohl himmlisch
weiße Strände, als auch Felslandschaften bietet. Hier
können Sie sich auf einem Sightseeing-Boot zurücklehnen und
die Fahrt, sowie die Landschaft genießen. Wieder mit festem Boden
unter den Füßen unternehmen Sie einen Spaziergang durch den
Rikuchu-Kaigan-Nationalpark, zu dem der Jodogahama Strand und Miyako
gehören. Neben dem Blick auf das Meer, haben Sie eine Sicht auf
eine überwältigende Szenerie. Fangen Sie die Natur, die sich
Ihnen hier darbietet, nochmals ein, bevor Sie zum Hotel in Miyako
zurückkehren.
Übernachtung in Miyako. |
| |
11. Tag: Auf den Spuren der
Kappa (F)
In der Früh brechen Sie nach Tono auf. Tono ist eine Kleinstadt
und zählt nur knapp über 30.000 Einwohner. Dieses
Städtchen ist für seine Folklore bekannt. Und zwar ist Tono
die Heimat der Fabelwesen Kappa, froschähnlicher Wesen, die in
Seen, Flüssen und Teichen leben. Man kann sie weder als gute, noch
als böse Wesen stigmatisieren. Vor allem die Landbevölkerung
verehrt sie als Schutzgeister und versucht, sie durch Opfergaben zu
besänftigen. So finden Sie überall auf Tono verteilt
Kappa-Statuen vor. Mehr zu diesen mystischen Fabelwesen, dem
traditionellen Leben und der traditionellen Kunst erfahren Sie im Tono
City Museum und im Tono Mukashibanashi Mura. Die Stadt ist japanweit
aufgrund der von Yanagita Kunio verfassten Tono Monogatari
(Erzählungen aus Tono) bekannt.
Außerdem besichtigen Sie den Joken-ji. Der Tempel ist beliebt,
weil viele Menschen glauben, dass sie durch reiben einer von Krankheit
befallenen Körperstelle, an der Statue des Obinzuru-sama, genesen.
Direkt hinter dem Tempel finden Sie Kappa-buchi, ein mystisches
Fleckchen am Fluss mit einer besonderen Tradition. Gegen Abend fahren
Sie weiter nach Ichinoseki.
Übernachtung in Ichinoseki. |
| |
12. Tag: Das historische
Hiraizumi (F,M)
Sie besichtigen als erstes die Genbikei Schlucht bei Ichinoseki. Die
Landschaft entlang des Flusses Iwai lädt zum Wandern ein. Auch
wenn die Schlucht stellenweise nicht ganz einfach zu passieren ist,
lohnt sich dieser Ausflug. Proviant müssen Sie nicht mitnehmen,
denn hier haben sie die einmalige Gelegenheit sich via Kakko-Dango versorgen zu lassen. Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Sie
legen Geld in einen Korb, der mittels einer Schnur mit der anderen
Seite des Flusses verbunden ist. Mithilfe des Seiles gelangt der Korb
auf die andere Flussseite, wo sich einige Geschäfte befinden.
Diese schicken Ihnen Grünen Tee und Proviant zurück. Erleben
Sie den alternativen Wanderausflug! Nachdem Sie sich ausreichend die
Beine vertreten haben, fahren Sie weiter nach Hiraizumi. Hier erwartet
Sie der kulturelle Teil des Tages.
Das erste Ziel ist der Chuson-ji, die bekannteste Attraktion der Stadt.
Der Tempel wurde im Jahre 850 von der buddhistischen Tendai Sekte
erbaut. Chuson-ji wurde Anfang des 11. Jh. von der Fujiwara Familie,
die im späten 11. Jh. nach Hiraizumi kam, umgebaut. So finden Sie
die Gräber von drei Fujiwara Familienmitgliedern in der Golden
Hall auf dem Gelände des Tempels. Das besondere an der Golden Hall
ist, dass diese sowohl von Innen, als auch von Außen vergoldet
ist. Dazu ist anzumerken, dass die Region um Hiraizumi im 12. Jh. ein
führender Goldproduzent war, so dass damals auch die Aristokratie
eine Blütephase erlebte. 1337 zerstörte ein Feuer alle
Gebäude auf dem Gelände - alle außer der Golden Hall.
So handelt es sich bei der Einrichtung, die Sie heute vorfinden, immer
noch um den Originalbau.
Einer tragischen Begebenheit gedenkt das Takadachi Gikeido. Dieses
Monument ist Minamoto Yoshitsune gewidmet, der sich das Leben nahm,
nachdem er von seinem Bruder, der ihn als Rivalen aus dem Weg schaffen
wollte, nach Hiraizumi geflohen und vom ansässigen Fujiwara Lord
betrogen wurde. Im Denkmal finden Sie eine Holzstatue des tragischen
Helden. Vom Hügel aus, auf dem das Memorial steht, bietet sich
Ihnen einer der schönsten Panoramablicke in und über
Hiraizumi. Gegen Abend fahren Sie nach Sendai, die größte
Stadt in der Tohoku Region. Hier unternehmen Sie einen Rundgang durch
die Innenstadt.
Übernachtung in Sendai. |
| |
13. Tag: Pinieninsel
Matsushima (F,A)
Beim Tagesausflug nach Matsushima entspannen Sie sich zunächst bei
einer Bootsrundfahrt im Matsushima Bay und genießen dabei eine
der berühmten sogenannten Drei Schönsten Landschaften Japans.
Die Bucht ist mit über 200 winzigen, vor allem mit Pinien
bewachsenen Inseln versehen. Sobald Sie das Schiff verlassen haben,
schauen Sie am Godai-go vorbei. Dieser kleine Tempel direkt am Pier ist
ein Symbol Matsushimas. Im Tempelinneren befinden sich 5 Statuen von
buddhistischen Göttern, die leider nur alle 33 Jahre der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die letzte
Öffnung fand 2006 statt. Es bleibt vorerst spirituell. Als
nächstes steht für Sie der Besuch des Zuigan-ji auf dem
Programm. Der 828 errichtete und 1606 unter Lord Date Masamune
umgebaute heutige Zen-Tempel ist einer der bedeutendsten in der Tohoku
Region. Danach machen Sie sich auf den Weg zum Kanran-tei. Im
späten 16. Jh. von Toyotomi Hideyoshi der Date Familie gewidmet
und ehemals u.a. für Teezeremonien genutzt, kann man auch heute
ein Tässchen Macha genießen und im Garten liegenden Museum
Relikte der Date Familie bestaunen. Zuletzt besichtigen Sie die Oshima
Insel. Über eine Brücke gelangen Sie auf die mit Pinien
bewachsene Insel, die Sie zu einem Spaziergang durchs Grüne
einlädt. Die Insel galt in der Vergangenheit Priestern als
Rückzugsort. Am Abend wieder in Sendai angekommen, können Sie
den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Gyutan Restaurant
Revue passieren lassen. Gyutan ist eine aus Sendai stammende
Spezialität, dünn geschnittenes Fleisch von einer Rindszunge
- Lassen Sie es sich schmecken!
Übernachtung in Sendai. |
| |
14. Tag: Stadt der
1000 Generationen
& die
Hauptstadt des Aizu Clans (F)
Am Vormittag lernen Sie die größte Stadt Tohokus, die
Millionenstadt Sendai näher kennen. So besuchen Sie die im Jahre
1600 vom Feudalherren Date Masamune erbaute Burg Aoba, oder vielmehr
das von ihr Übriggebliebene. Diese wurde aus strategischen
Gründen 100 m über der Stadt, auf dem Berg Aoba errichtet.
Sie überstand bereits die anti-feudale Meiji-Periode, ein
Großfeuer 1882 und das Bombardement 1940. Zur Burg gehört
ein Museum, das deren Geschichte widergibt. Als Abschluss besichtigen
Sie den Schrein auf dem Gelände, bevor es am Nachmittag weiter
nach Aizu-Wakamatsu geht. In Aizu-Wakamatsu angekommen, begeben Sie
sich in die Suehiro Sake Brauerei. 1850 gegründet, gehört sie
heute immer noch zu den berühmtesten Sake Produzenten in Tohoku. |
|
 |
Der hier hergestellte Sake ist der bekannteste in Japan. Beim Rundgang
durch die Brauerei stellt man Ihnen den Sakezubereitungs-Prozess vor.
Im dazugehörigen kleinen Museum ist zusätzlich die Geschichte
der Brauerei und der Sake-Herstellung illustriert.
Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit Sake zu
probieren. Nach dieser Einleitung begeben Sie sich zum Oyakuen, einem
Garten, der dem Aizu Clan als Rückzugsort diente. Gönnen Sie
sich einen Spaziergang durch das saftige Grün, am Teich vorbei. Im
Garten finden Sie ein Teehaus, das zum Entspannen einlädt.
Übernachtung in Aizu-Wakamatsu. |
| |
15. Tag: Auf Entdeckungstour im Bandai
Plateau (F)
Ein Ganztagesausflug führt Sie zum Bandai Plateau, Japans
zweitgrößtem Nationalpark mit dem Vulkan Bandai. Dieser
Vulkan galt als schlafend, bis er 1888 plötzlich erneut ausbrach
und über 400 Menschen das Leben kostete. Zugleich veränderte
er die Landschaft, wie Sie sehen werden. Die hiesige Vulkangruppe
stellt heute ein beliebtes Ski- und Ausflugsgebiet dar. Die maximale
Höhe beträgt 1819 m. Desweiteren sind hier viele Seen
vorzufinden. Neben den drei Hauptseen Hibara, Onogawa und Akimoto gibt
es zahlreiche kleinere Seen zu bewundern. Die Landschaft lädt Sie
zum Wandern und erkunden ein. Genießen Sie die frische Luft und
die Aussicht. Hier haben Sie erneut Zeit sich von der Natur verzaubern
zu lassen. Den Abend verbringen Sie in Aizu-Wakamatsu.
Übernachtung in Aizu-Wakamatsu. |
| |
16. Tag: Willkommen in der
Millionenmetropole
Tokyo (F)
Morgens Fahrt nach Tokyo. Ihr erstes Ziel ist der Stadtteil Odaiba,
eine künstlich geschaffene Insel in der Bucht von Tokyo. Das
japanische Wort „Daiba“ heißt Festung, als was Odaiba im 19. Jh.
zunächst auch gedacht war. 1996 wurde Odaiba als neues
Stadtviertel eröffnet. Hier trifft man viele junge Leute, denn es
ist für sein Nachtleben bekannt. Zunächst werden Sie zum
Fernsehsender Fuji TV, dem Marktführer bzgl. der Einschaltquoten,
gehen. Das architektonisch futuristisch aufgezogene Gebäude hat
eine Aussichtsplattform im 25. Stockwerk, von der aus man an klaren
Tagen sogar den Fuji-san erblicken kann.
Anschließend begeben Sie sich zum Big Sight, der
größten Ausstellungs- und Kongresshalle Japans. Auf dem
Rückweg zur Bahnstation machen Sie einen Stopp am Venus Fort,
einem im Renaissance-Stil aufgezogenen Einkaufszentrum, wo Sie u.a.
Gaultier und Donna Karen vorfinden. Am Nachmittag fahren Sie weiter in
Ihr Hotel.
Übernachtung in Toyko. |
| |
17. Tag: Zwischen Vergangenheit und
Moderne (F)
Heute steht eine ausführliche Besichtigung in Tokyo auf dem
Programm. Es stehen folgende 3 Optionen zur Auswahl.
1. Von Osten nach
Westen
Ihre erste Station liegt in Asakusa. Der Senso-ji ist der älteste
und zugleich bedeutendste Tempel Tokyos. Um zum Senso-ji zu gelangen,
müssen Sie zunächst das Donner-Tor passieren. Unterwegs
kommen Sie am Nakamise Markt vorbei, wo etliche Stände Souvenirs,
Obento, Tempelzubehör etc. anbieten. Hier bietet sich Gelegenheit
zum bummeln. Von hier fahren Sie mit einem „Wasserbus“ über den
Fluss Sumida. Dieser bringt Sie zum Hama-Rikyu-Garten, der direkt an
der Mündung des Sumida liegt und zu den schönsten in Tokyo
zählt. Mitten im Park finden Sie einen Tee-Pavillon, der Sie zu
einer kurzen Verschnaufpause einlädt.
Bei einem Spaziergang über die Ginza erhalten Sie einen
Überblick über die beliebteste Einkaufsstraße der
gehobenen Preisklasse. Das nächste Ziel ist der
Wolkenkratzer-Bezirk von Shinjuku, mit den meisten Hochhäuser
Tokyos. Desweiteren ist Shinjuku bekannt für seinen Rotlichtbezirk
- Kabukicho, das Amüsierviertel für Schwule - Ni-chome und
sein bedeutendes Kommerz- und Verwaltungszentrum mit dem Metropolitan
Government Building. Von der Aussichtsplattform des 45. Stockwerks der
243 m hohen Zwillingstürme des Metropolitan Government Offices,
hat man einen großartigen Ausblick.
2. Kaiserliches Tokyo
Ihre Tour führt Sie zunächst zum Kaiserpalast. Hier kommen
Sie dem Tenno ein Stückchen näher. Ebenfalls sehenswert ist
der dazugehörende Higashi Gyoen (Ostgarten). Die Wächter des
Kaiserpalastes sind Mitglieder einer 100 Samurai umfassenden Garde.
Als nächstes steuern Sie Harajuku an, um den Meiji-jingu, den
bekanntesten Schrein Tokyos - wenn nicht sogar Japans - zu besichtigen.
Ebenfalls sehenswert ist der Garten um den Meiji-jingu, der für
seine Irispracht wohlbekannt ist. In der Nähe befindet sich der
Yoyogi Park. Früher residierten hier amerikanische Besatzer. Erst
nachdem Sie abgezogen sind, wurden Bäume angelegt und heute
zählt er zu den größten Parks von Tokyo.
Zudem fanden hier 1964 die Olympischen Spiele statt. Heute sind hier
vor allem junge Leute aus den unterschiedlichsten Szenen anzutreffen.
3. Modernes Tokyo
Ein Muss für das Moderne Tokyo ist der Besuch von Shibuya, der
Stadtteil der Jugend bzw. auch als Modestadtviertel bekannt, was sich
in vielerlei Hinsicht äußert. Hier finden Sie ein
riesengroßes Angebot an Mode für junge Leute. Sobald Sie die
Shibuya Station verlassen, sehen Sie die Hachiko Statue, die einem
loyalen Hund gewidmet ist. Spazieren Sie doch am Love Hotel Hill
vorbei. In Japan ist es nicht unüblich, dass sich ein
unverheiratetes Liebespaar ein Zimmer in einem der zahlreichen Love
Hotels nimmt. Interessant ist ebenfalls die Architektur der Love Hotels
am gleichnamigen Hill. Vom kitschigen 1000 und 1 Nacht Häuschen
über Gothic-Paläste ist alles vorhanden. Ein Vorbeischauen
ist es wert. Und schon geht es weiter nach Akihabara, dem
Elektronikviertel, wo man alles, was auch nur ansatzweise etwas mit
Elektronik zu tun hat, erwerben kann. Das besondere ist, dass einige
Geschäfte zu Duty-Free Preisen verkaufen, oder mit sich handeln
lassen.
Übernachtung in Tokyo. |
| |
18. Tag: Rückflug nach
Frankfurt (F)
Heute heißt es leider Abschied nehmen vom Land des Lächelns.
Von Ihrem Hotel aus erfolgt ein Flughafentransfer zum Flughafen.
Nach einem Tagesrückflug mit Japan Airlines kommen Sie um ca. 18
Uhr wieder in Deutschland, Frankfurt am Main an. |
| |
Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen
Bei Nichterreichen der
Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise spätestens
14 Tage vor Reiseantritt abzusagen.
In diesem Falle werden wir uns bemühen, die Reise dennoch, gegen
Zahlung eines akzeptablen Aufpreises, durchzuführen.
Wir verweisen gleichzeitig auf Punkt 8 unserer Reisebedingungen (Rücktritt und
Kündigung durch den Reiseveranstalter). |
| |
| Leistungen: |
Flüge:
Frankfurt – Tokyo mit Japan Airlines
Tokyo – Frankfurt mit JAL
Inlandflug Tokyo – Sapporo mit JAL
Flughafensteuern BRD
Sicherheitsgebühren Deutschland
Kerosinzuschlag für Abflug 18.08.10 Stand
31. Jan 2010 € 98 pro Person ist inklusive – Änderungen vorbehalten |
| |
Hotels – alle
Übernachtungen mit Frühstück (F)
Hotelunterbringung inMittelklassehotels (3
Sterne)
3 Übernachtungen in Sapporo
2 Übernachtungen in Tomakomai
2 Übernachtungen in Aomori
2 Übernachtungen in Miyako
1 Übernachtung in Ichinoseki
2 Übernachtungen in Sendai
2 Übernachtungen in Tokyo
Übernachtung mit Frühstück
Hotelunterbringung in 2* Hotel für 2
Nächte in Aizu-Wakamatsu |
| |
Transfer &
Transport
Transfers mit Bus & Bahn von und zu den
Flughäfen
Alle Busse bzw. Züge für
Ausflüge und Programmteile inklusive
Busfahrt Sapporo - Tomakomai
Zugfahrt Tomakomai – Hakodate
Zugfahrt Hakodate – Aomori durch
Unterwassertunnel
Busfahrt Aomori – Tokyo
Tageskarte U-Bahn am ersten Tag in Sapporo und
am letzten Tag in Tokyo |
| |
Informationsmaterial
Reiseführer Japan
Stadtplan Tokyo |
| |
Reiseleitung
Sie werden von einem Studienreiseleiter
(Japanologe) begleitet
Besichtigungen und Ausflüge laut
Programmvorschlag und Absprache mit den Reiseteilnehmern |
| |
Eintrittsgelder
&
Besichtigungen
Clock Tower Sapporo
Odori Parkt TV Tower
Mt. Moiwa Aussichtsplattform
Fugoppe Höhle mit Höhlenmalerei
Otaru Stadtmuseum
Ainu Museum mit Vorführungen der Ainu
Kultur
Sannai Maruyama Ausgrabungsstätte
Ryusendo Tropfsteinhöhle
Tono City Museum
Tono Mukashibanashi Mura
Joken-ji Tempel
Chuson-ji Tempel
Takadachi Gikeido Gedenkstätte
Godai-go
Zuigan-ji Tempel
Karan-tei Haus
Aoba Burg & Museum
Oyakuen Garten
Tokyo Odaiba Fuji TV |
| |
Zu Fuß
und per
Seilbahn
Diverse Bergwanderungen
Seilbahnfahrt Mt. Moiwa
Seilbahnfahrt Mt. Hakodate |
| |
Bier &
Sake &
Gyutan
Brauereibesichtigung und Bierprobe in Sapporo
Reisweinbrennerei & Sakeprobe in
Aizu-Wakamatsu
Gyutan Restaurant Abendessen – eine
Spezialität aus Sendai
Kakko-Dango Mittagessen per Seilkorb |
| |
Onsen Besuch
Onsen in Noboribetsu |
| |
Bootexkursionen
Bootsfahrt Shikotsu-Toya-Nationalpark
Bootsfahrt Jodogahama Strand bei Miyako
Bootsfahrt Matsushima Bay |
| |
Tokyo
Programm & Eintritte für letzten Tag
entsprechend den 3 Optionen und nach Wunsch der Gruppe |
| |
| Reisepreis (Mindestteilnehmerzahl
16 Personen) |
| Termin |
Code |
im DZ pro Person |
EZ-Zuschlag |
Kerosinzuschlag |
| 11.05. – 28.05.11 |
NRT1105 |
€ 4.099 |
+ € 689 |
+ € 60 |
| 17.08. – 03.09.11 |
NRT1708 |
€ 4.099 |
+ € 689 |
+ € 60 |
|
| |
Aufpreise
Bahnfahrt 2. Klasse + € 70 pro Person
Bahnfahrt 1. Klasse + € 105 pro Person
Aufpreis Premium Eco Class + € 1.130 pro Person
Aufpreis Zubringerflüge Deutschland, Österreich
und Schweiz |
| |
| Hinweise für Ihre
Reise |
| |
Temperatur, Klima:
Die Durchschnittstemperaturen erreichen in Sapporo im August/September
ca. 22°C bzw. ca. 17°C.
In Tokyo liegt die
Durchschnittstemperatur in diesen Monaten bei ca. 27°C bzw. bei ca.
23°C. |
| |
Visum:
Für die Einreise nach Japan als Tourist, ist für
EU-Bürger ein Visum nicht erforderlich. Sie benötigen
lediglich einen Reisepass, der bis 6 Monate nach Fahrtende gültig
ist. |
| |
Besichtigung
Kaiserpalast:
Für die Besichtigungen des Kaiserpalastes ist eine
Sondergenehmigung erforderlich, die wir im Vorfeld beantragen
müssen. Dazu benötigen wir Ihre Reisepasskopien. |
| |
Gesundheit,
Impfungen:
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des
Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz:
Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Bei
längerem Aufenthalt (über 3 Monate) wird auch zur Impfung
gegen Hepatitis B geraten. Weitere ausführliche Informationen
erhalten Sie beim Auswärtigen Amt oder bei der Japanischen
Botschaft. |
| |
Reiseleitung
Diese Reise wird von einem deutschen Studienreiseleiter (Japanologen)
ab Frankfurt Flughafen geleitet. |
| |
| Allgemeine Informationen Japan |
| |
|
Irrtum und Auslassungen
vorbehalten.
Es gelten die Reisebedingungen
vonreisefieber-reisen GmbH, bitte vor Abschluß des
Reisevertrages unbedingt durchlesen, falls nicht vorhanden bitte
anfordern.
* Alle vorherigen Angebote verlieren Ihre Gültigkeit * |
| |
|
All Rights
Reserved - Update Jul 27, 2010
|
|
|
 |