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Japan in Style
 
Studienreise Japan
„Auf den Spuren der Kappa- der Norden Japans“


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Romy Helbing

Romy Helbing

Tel.: 06021-3065-34
romy.helbing@reisefieber.net

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Japan
18-tägige Entdeckungsreise durch Nordjapan
ab  € 4.099
 
Begleiten Sie uns auf einer abwechslungsreichen und ungewöhnlichen Reise durch den Norden Japans. Es erwartet Sie ein romantisches Land geprägt von erhabener Natur, vergessener Traditionen und Kultur. Die Rundreise beginnt, abseits der Touristenroute, auf Japans nördlicher Hauptinsel Hokkaido, in Sapporo, dem wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der Insel. Kulturhighlights wie die Fugoppe Höhle mit Ihren 1.500 Jahre alten Bildschriften und die Ainu Kultur stehen ebenso auf dem Programm wie die Naturschönheiten des Shikotsu-Toya-Nationalparks. Auch auf der Hauptinsel Japans – Honshu – gibt es viel zu entdecken. Sei es ein geheimnisvoller Berg, Heimat der Fabelwesen Kappa, eine der Drei Schönsten Landschaften Japans – die Matsushima Bucht oder die Metropole Tokyo.
 
Reisehöhepunkte

Sapporo - Nordjapans Metropole
Japans Ureinwohner, die Ainu – eine längst vergangene Kultur
Hakodate - Ursprünglichkeit Nordjapans
Yoichi - Fugoppe-Höhle, Japans Kulturerbe
Bier & Sake & Gyutan
Brauereibesichtigung und Bierprobe in Sapporo
Reisweinbrennerei & Sakeprobe in Aizu-Wakamatsu
Gyutan Restaurant Abendessen – eine Spezialität aus Sendai
Kakko-Dango Mittagessen per Seilkorb
Onsen-Besuch in Noboribetsu
Diverse Bergwanderungen und Seilbahnfahrten
Tono – Heimat der Fabelwesen „Kappa“
Historisches Hiraizumi
Tokyo - Gesichter einer Metropole
   
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Reiseverlauf Entdeckerreise Nord-Japan (Tourcode NRT 1105, 1708)   Studienreise Japan - Auf den Spuren der Kappa- der Norden Japans

Studienreise Japan - Auf den Spuren der Kappa- der Norden Japans

Studienreise Japan - Auf den Spuren der Kappa- der Norden Japans
 
1. Tag: Frankfurt – Tokyo - Sapporo
Gegen 21.05 Uhr fliegen Sie mit einem Direktflug der Japan Airlines von Frankfurt über Tokyo nach Sapporo.
 
2. Tag: Willkommen in Sapporo
Um 20.25 Uhr (Ortszeit) kommen Sie am Flughafen Sapporos, der größten Stadt auf Hokkaido, an (Zeitverschiebung +7h). Vom Flughafen aus erfolgt der Transfer zum Hotel.
Übernachtung in Sapporo.
 
3. Tag: Das kosmopolitische Sapporo    (F)
Am Morgen beginnen Sie den Tag mit einem gemütlichen Rundgang über den bekannten Nijo Fischmarkt im Stadtzentrum Sapporos. Hier gibt es ein vielfältiges Angebot an Fisch und Meeresfrüchten. Wie wäre es mit einem frischen Meeresfrühstück in einem der zahlreichen kleinen Restaurants bzw. Sushi-Restaurants zwischen den Geschäften? Nach diesem delikaten Auftakt besichtigen Sie das Wahrzeichen Sapporos - den 1878 errichteten Uhrenturm. Die aus den USA kommende Uhr wurde 1881 hinzugefügt. Weiter geht es mit einem Spaziergang durch den Odori Park, der die Stadt in Norden und Süden teilt. Dieser 105 m breite und anderthalb km lange Boulevard ist mit zahlreichen Blumen verziert und entführt Sie mitten in der Großstadt in ein Stück Natur. Hier steht ein traditioneller bayerischer Maibaum, ein Geschenk der deutschen Partnerstadt München. Um sich einen genauen Überblick über die Stadt zu verschaffen, steigen Sie auf die 90 m hohe Aussichtsplattform des im Odori Park stehenden 1957 erbauten Fernsehturms. Hier können Sie bei einem Panorama-Blick von 360 Grad neue Eindrücke gewinnen und diese wirken lassen. Nachdem Sie einen Hauch der Atmosphäre dieser Stadt eingefangen haben, geht es weiter in die erste Brauerei Japans - das Sapporo Bier Museum - wo Sie in die Geschichte des Bieres und des Bierbrauens eingeführt werden. Auf Wunsch können Sie selbstverständlich auch eine Kostprobe vor Ort genießen. Als nächstes geht es per Seilbahn zum Mt. Moiwa, einem 531 m hohen Berg, der besonders am Abend ein beliebtes Ziel darstellt, da man von der Aussichtsplattform aus einen wunderschönen Ausblick über die Stadt hat. Vielleicht wird Ihnen aufgefallen sein, dass Sapporo im typisch amerikanischen Schachbrettmuster angelegt ist. 1871 haben amerikanische Stadtplaner geholfen die Stadt anzulegen.
Übernachtung in Sapporo.
 
4. Tag: Nationales Kulturerbe & die Schlafstadt Otaru    (F)
Am Morgen fahren Sie nach Yoichi, zur einzigartigen Fugoppe Höhle. Sie gehört zu einer von zwei Höhlen Japans , in der man eine mehr als 1500 Jahre alte Bilderschrift findet. Die erst 1950 zufällig entdeckte Höhle ist durch Erosion bedroht, deshalb werden große Anstrengungen unternommen diese zu schützen. Die Fugoppe Höhle gehört zu Japans Kulturerbe. Anschließend Weiterfahrt in die zwischen Yoichi und Sapporo gelegene Hafenstadt Otaru.
Früher war die Fischerei die wichtigste Industrie, wurde jedoch in den 1950ern von der Glasindustrie abgelöst. Bis in die 1950er Jahre war Otaru die bevölkerungsreichste Stadt auf Hokkaido und stellte den wichtigsten Handels- und Fischereihafen dar, bis sie von Sapporo abgelöst wurde. So dient sie heute vor allem als „Schlafstadt“ für Sapporo. Bei einem Spaziergang entlang des Kanals von Otaru, der in den 1980ern restauriert worden ist, passieren Sie diverse Künstler, die hier ihre Werke präsentieren und die übrig gebliebenen Fischerhäuser, wie z.B. das Herring Mansion. Direkt am Kanal befindet sich das Stadtmuseum von Otaru, in dem Ihnen die lokale Geschichte, Kultur und Fauna nähergebracht wird. Gegen Abend fahren Sie zurück nach Sapporo. Heute Abend bietet sich die Gelegenheit einen Einblick in das Vergnügungsviertel von Sapporo - Susukino - zu gewinnen. Es ist das größte Unterhaltungsviertel nördlich von Tokyo. Neben ca. 5000 Restaurants und Bars, finden Sie selbstverständlich auch Geschäfte, Karaoke Bars und Pachinko Spielhallen. Für Ramen Liebhaber dürfte die Ramen Yokocho Gasse von großem Interesse sein, wo Sie nur Ramenshops vorfinden, in denen Ihnen die angeblich aus Sapporo stammenden Ramen serviert werden.
Übernachtung in Sapporo.
 
5. Tag: Die reizvolle Landschaft des Shikotsu-Toya-Nationalparks    (F)
Der heutige Ganztagsausflug führt zum ca. 100.000 ha umfassenden und nach seinen beiden Seen benannten Shikotsu-Toya- Nationalpark. In dem 1949 eröffneten Nationalpark offenbart sich Ihnen eine pittoreske Landschaft. Der Kratersee Shikotsu-ko ist der zweittiefste See Japans und entstand indem sich ein Vulkankrater mit Wasser, Regen und Grundwasser füllte. Ab Shikotsu Kohan, einem kleinen Städtchen direkt am See, verkehren in regelmäßigen Abständen Sightseeing-Boote, mit denen Sie auf das klare Wasser des Shikotsu-ko hinausfahren. Anschließend geht es hoch hinauf, auf den 1.041 m hohen aktiven Vulkan Mt. Tarumae. Er gehört zu den Bergen, die den See umgeben. Genießen Sie eine Wanderung inmitten der schönen Natur. Der Mt. Tarumae bietet Ihnen einen eindrucksvollen und weireichenden Ausblick auf die Umgebung. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Tomakomai.
Übernachtung in Tomakomai.
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6. Tag: Zwischen Ainu-Kultur und Entspannung pur    (F)
Morgens brechen Sie ins Nachbarstädtchen Shiraoi auf. Hier besichtigen Sie das unter dem Namen Poroto Kotan bekannte Ainu Museum und tauchen in die Ainu-Kultur ein. „Ainu“ bedeutet „Mensch“. Diese Bevölkerungsgruppe siedelte vor allem im Norden Japans, in Nord-Honshu (an manchen Ortsnamen, wie Aomori noch sichtbar) und auf Hokkaido. Später wurden sie von den Japanern immer mehr Richtung Norden verdrängt. Heute sind die Ainu eine anerkannte Minderheit, doch der japanische Umgang mit diesem Thema ist bis heute belastet und nicht einfach. Im Freien befindet sich die Rekonstruktion eines Ainu Dorfes. Außerdem können Sie Vorführungen des traditionellen Tanzes der Ainu beiwohnen. Und das ist noch nicht alles, das Personal des Museums lässt Sie auch an traditionellen Zeremonien der Ainu teilhaben. Nach diesem kulturellen Auftakt fahren Sie zum Noboribetsu Onsen in den berühmtesten Kurort auf Hokkaido- Noboribertsu Resort. Hier haben Sie eine große Auswahl an Bädern, ob Indoor oder Outdoor, Sauna, Jacuzzi, mit oder ohne Wasserfall oder ganz traditionell. Als nächstes haben Sie die Qual der Wahl für welches der 11 unterschiedlichen Bäder Sie sich entscheiden. Suchen Sie nach Belieben aus und entspannen Sie auf Japanisch. Beachten Sie jedoch die Onsen-Etikette! So sind Kleider, d.h. auch Badeanzüge in der Regel nicht erwünscht. Des Weiteren müssen Sie sich gründlich waschen bevor Sie ins heiße Wasser steigen. Dies erfolgt im Sitzen auf einem Bänkchen in einem eigens dafür vorgesehenen Raum. Die meisten Onsen bieten nach Geschlechtern getrennte Becken an. Viele Onsen haben ebenfalls einen für beide Geschlechter zugänglichen Raum zur Entspannung, in dem man nach dem Bad im Yukata bei einem Tee eine nette Unterhaltung genießen kann.
Übernachtung in Tomakomai.
 
7. Tag: Das ausländische Hakodate    (F)
Am Morgen fahren Sie mit dem Zug nach Hakodate, einem Verkehrsknotenpunkt auf Hokkaido. Hier besuchen Sie den insgesamt vier Häuserblocks umfassenden Morgenmarkt. Neben Fisch findet man hier weitere Frischware, wie z.B. Obst. Ein gesunder Start in den Tag! Zu Fuß machen Sie sich auf den Weg zum Hafen, dem Motomachi Bezirk. Dieser gehörte zu den ersten Häfen Japans, die 1854 nach der sogenannten Meiji Restauration geöffnet wurden. Den dadurch aufkommenden ausländischen Einfluss in Hakodate, können Sie bei Ihrem Spaziergang an der teils ausländischen Architektur feststellen. Dazu gehören u.a. die russisch-orthodoxe Kirche und das alte Britische Konsulat. So ist auch der Ausländerfriedhof (Gaikokujin Bochi) nicht weit. Desweiteren passieren Sie den Motomachi Park. Motomachi liegt direkt am Fuße des Mt. Hakodate. Sie fahren innerhalb weniger Minuten mit der Seilbahn den 334 m hohen Berg hinauf. Von der Aussichtsplattform aus haben Sie an klaren Tagen einen fantastischen Blick auf die Stadt und die Bucht, in der sie liegt. Am späten Nachmittag fahren Sie nach Honshu, der Hauptinsel Japans. Die Fahrt führt durch den ca. 53 km langen und somit momentan längsten Unterwassertunnel der Welt, den Seikan-Tunnel, dessen Bau 17 Jahre dauerte. Dabei überbrücken Sie die Meerenge Tsugaru-Kaikyo. Nach ca. 2 Stunden kommen Sie in Aomori, dem Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur, an.
Übernachtung in Aomori.
 
8. Tag: Osore-zan - Zu Besuch in der Vorhölle    (F)
Auf Honshu angekommen, unternehmen Sie heute einen Tagesausflug zum 879 m hohen Osore-zan, der auf der Shimokita-Halbinsel, dem nordöstlichsten Punkt Honshus, liegt. Der Osore-zan gilt neben dem Hiei-zan und Koya-san als einer der drei heiligsten Orte Japans. Neben Buddhisten verehren ihn ebenfalls Schamanen. Die drei Berge sind auch als Geisterberge bekannt. Der Osore-zan ist kein typisches Touristenziel, was auch daran liegen mag, dass ihn eine gespenstische Atmosphäre umgibt. Denn er ist dafür bekannt, dass Menschen hierher kommen, um Kontakt mit den Toten aufzunehmen, denn es heißt, dass sich ihre Seelen hier versammeln. Vor allem Eltern kommen zum Osore-zan, um ihren toten Kindern zu gedenken. So werden sie viele Jizo-Statuen auf dem Berg vorfinden. Jizo gilt primär als Schutzgott der Kinder, vor allem von Kindern, die vor ihren Eltern sterben. Doch Jizo, die kahlgeschorene Mönchsstatue, wird auch allgemein als Begleiter der Totenseelen in die Unterwelt betrachtet. Nach einer Wanderung auf dem Osore-zan, geht es weiter zum schwefelhaltigen Kratersee Usori. Hier sehen Sie den liegenden Tempel, Bodai-ji (bzw. Entsu-ji). Lassen Sie dieses einzigartige Flair auf sich wirken, so etwas werden Sie nicht so bald wieder zu Gesicht bekommen. Abends kehren Sie nach Aomori in Ihr Hotel zurück.
Übernachtung in Aomori.
 
9. Tag: Eintauchen in die Jomon-Zeit    (F)
Zunächst erkunden Sie die Stadt Aomori. Ca. 90% der Stadt sind im Zweiten Weltkrieg durch Bombardierungen zerstört worden. Dies spiegelt sich in der modernen Architektur wider. Nach einem kleinen Rundgang fahren Sie zur Sannai Maruyama Ausgrabungsstätte, wo Funde aus der Jomon-Zeit (ca.10.000-300v.Chr.), der japanischen Vorgeschichte, entdeckt wurden. Der Name Jomon ist in den damals gemachten Keramikfunden begründet. Die in dieser Zeit lebenden Menschen galten als Jäger und Sammler. Im hiesigen Freilichtmuseum werden Sie Zeuge längst vergangener Zeiten.
Am Nachmittag Weiterfahrt nach Miyako.
Übernachtung im Miyako.
 
10. Tag: Im Genuss der Natur    (F)
Heute erwartet Sie ein Tag im Namen der Natur. Das erste Ziel ist die Ryusendo Höhle, eine der größten Tropfsteinhöhlen Japans. In der Höhle erwartet Sie ein 120 m tiefer See und somit der tiefste See Japans. Das Wasser des Sees ist glasklar und smaragdgrün, ein herrlicher Anblick und ein einzigartiges Naturerlebnis! Anschließend Weiterfahrt zum Jodogahama Strand, dem populärsten Badeort der Region, der sowohl himmlisch weiße Strände, als auch Felslandschaften bietet. Hier können Sie sich auf einem Sightseeing-Boot zurücklehnen und die Fahrt, sowie die Landschaft genießen. Wieder mit festem Boden unter den Füßen unternehmen Sie einen Spaziergang durch den Rikuchu-Kaigan-Nationalpark, zu dem der Jodogahama Strand und Miyako gehören. Neben dem Blick auf das Meer, haben Sie eine Sicht auf eine überwältigende Szenerie. Fangen Sie die Natur, die sich Ihnen hier darbietet, nochmals ein, bevor Sie zum Hotel in Miyako zurückkehren.
Übernachtung in Miyako.
 
11. Tag: Auf den Spuren der Kappa    (F)
In der Früh brechen Sie nach Tono auf. Tono ist eine Kleinstadt und zählt nur knapp über 30.000 Einwohner. Dieses Städtchen ist für seine Folklore bekannt. Und zwar ist Tono die Heimat der Fabelwesen Kappa, froschähnlicher Wesen, die in Seen, Flüssen und Teichen leben. Man kann sie weder als gute, noch als böse Wesen stigmatisieren. Vor allem die Landbevölkerung verehrt sie als Schutzgeister und versucht, sie durch Opfergaben zu besänftigen. So finden Sie überall auf Tono verteilt Kappa-Statuen vor. Mehr zu diesen mystischen Fabelwesen, dem traditionellen Leben und der traditionellen Kunst erfahren Sie im Tono City Museum und im Tono Mukashibanashi Mura. Die Stadt ist japanweit aufgrund der von Yanagita Kunio verfassten Tono Monogatari (Erzählungen aus Tono) bekannt.
Außerdem besichtigen Sie den Joken-ji. Der Tempel ist beliebt, weil viele Menschen glauben, dass sie durch reiben einer von Krankheit befallenen Körperstelle, an der Statue des Obinzuru-sama, genesen. Direkt hinter dem Tempel finden Sie Kappa-buchi, ein mystisches Fleckchen am Fluss mit einer besonderen Tradition. Gegen Abend fahren Sie weiter nach Ichinoseki.
Übernachtung in Ichinoseki.
 
12. Tag: Das historische Hiraizumi    (F,M)
Sie besichtigen als erstes die Genbikei Schlucht bei Ichinoseki. Die Landschaft entlang des Flusses Iwai lädt zum Wandern ein. Auch wenn die Schlucht stellenweise nicht ganz einfach zu passieren ist, lohnt sich dieser Ausflug. Proviant müssen Sie nicht mitnehmen, denn hier haben sie die einmalige Gelegenheit sich via Kakko-Dango versorgen zu lassen. Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Sie legen Geld in einen Korb, der mittels einer Schnur mit der anderen Seite des Flusses verbunden ist. Mithilfe des Seiles gelangt der Korb auf die andere Flussseite, wo sich einige Geschäfte befinden. Diese schicken Ihnen Grünen Tee und Proviant zurück. Erleben Sie den alternativen Wanderausflug! Nachdem Sie sich ausreichend die Beine vertreten haben, fahren Sie weiter nach Hiraizumi. Hier erwartet Sie der kulturelle Teil des Tages.

Das erste Ziel ist der Chuson-ji, die bekannteste Attraktion der Stadt. Der Tempel wurde im Jahre 850 von der buddhistischen Tendai Sekte erbaut. Chuson-ji wurde Anfang des 11. Jh. von der Fujiwara Familie, die im späten 11. Jh. nach Hiraizumi kam, umgebaut. So finden Sie die Gräber von drei Fujiwara Familienmitgliedern in der Golden Hall auf dem Gelände des Tempels. Das besondere an der Golden Hall ist, dass diese sowohl von Innen, als auch von Außen vergoldet ist. Dazu ist anzumerken, dass die Region um Hiraizumi im 12. Jh. ein führender Goldproduzent war, so dass damals auch die Aristokratie eine Blütephase erlebte. 1337 zerstörte ein Feuer alle Gebäude auf dem Gelände - alle außer der Golden Hall. So handelt es sich bei der Einrichtung, die Sie heute vorfinden, immer noch um den Originalbau.

Einer tragischen Begebenheit gedenkt das Takadachi Gikeido. Dieses Monument ist Minamoto Yoshitsune gewidmet, der sich das Leben nahm, nachdem er von seinem Bruder, der ihn als Rivalen aus dem Weg schaffen wollte, nach Hiraizumi geflohen und vom ansässigen Fujiwara Lord betrogen wurde. Im Denkmal finden Sie eine Holzstatue des tragischen Helden. Vom Hügel aus, auf dem das Memorial steht, bietet sich Ihnen einer der schönsten Panoramablicke in und über Hiraizumi. Gegen Abend fahren Sie nach Sendai, die größte Stadt in der Tohoku Region. Hier unternehmen Sie einen Rundgang durch die Innenstadt.

Übernachtung in Sendai.
 
13. Tag: Pinieninsel Matsushima    (F,A)
Beim Tagesausflug nach Matsushima entspannen Sie sich zunächst bei einer Bootsrundfahrt im Matsushima Bay und genießen dabei eine der berühmten sogenannten Drei Schönsten Landschaften Japans. Die Bucht ist mit über 200 winzigen, vor allem mit Pinien bewachsenen Inseln versehen. Sobald Sie das Schiff verlassen haben, schauen Sie am Godai-go vorbei. Dieser kleine Tempel direkt am Pier ist ein Symbol Matsushimas. Im Tempelinneren befinden sich 5 Statuen von buddhistischen Göttern, die leider nur alle 33 Jahre der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die letzte Öffnung fand 2006 statt. Es bleibt vorerst spirituell. Als nächstes steht für Sie der Besuch des Zuigan-ji auf dem Programm. Der 828 errichtete und 1606 unter Lord Date Masamune umgebaute heutige Zen-Tempel ist einer der bedeutendsten in der Tohoku Region. Danach machen Sie sich auf den Weg zum Kanran-tei. Im späten 16. Jh. von Toyotomi Hideyoshi der Date Familie gewidmet und ehemals u.a. für Teezeremonien genutzt, kann man auch heute ein Tässchen Macha genießen und im Garten liegenden Museum Relikte der Date Familie bestaunen. Zuletzt besichtigen Sie die Oshima Insel. Über eine Brücke gelangen Sie auf die mit Pinien bewachsene Insel, die Sie zu einem Spaziergang durchs Grüne einlädt. Die Insel galt in der Vergangenheit Priestern als Rückzugsort. Am Abend wieder in Sendai angekommen, können Sie den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Gyutan Restaurant Revue passieren lassen. Gyutan ist eine aus Sendai stammende Spezialität, dünn geschnittenes Fleisch von einer Rindszunge - Lassen Sie es sich schmecken!
Übernachtung in Sendai.
 
14. Tag: Stadt der 1000 Generationen & die Hauptstadt des Aizu Clans    (F)
Am Vormittag lernen Sie die größte Stadt Tohokus, die Millionenstadt Sendai näher kennen. So besuchen Sie die im Jahre 1600 vom Feudalherren Date Masamune erbaute Burg Aoba, oder vielmehr das von ihr Übriggebliebene. Diese wurde aus strategischen Gründen 100 m über der Stadt, auf dem Berg Aoba errichtet. Sie überstand bereits die anti-feudale Meiji-Periode, ein Großfeuer 1882 und das Bombardement 1940. Zur Burg gehört ein Museum, das deren Geschichte widergibt. Als Abschluss besichtigen Sie den Schrein auf dem Gelände, bevor es am Nachmittag weiter nach Aizu-Wakamatsu geht. In Aizu-Wakamatsu angekommen, begeben Sie sich in die Suehiro Sake Brauerei. 1850 gegründet, gehört sie heute immer noch zu den berühmtesten Sake Produzenten in Tohoku.
  Studienreise Japan - Auf den Spuren der Kappa- der Norden Japans
Der hier hergestellte Sake ist der bekannteste in Japan. Beim Rundgang durch die Brauerei stellt man Ihnen den Sakezubereitungs-Prozess vor. Im dazugehörigen kleinen Museum ist zusätzlich die Geschichte der Brauerei und der Sake-Herstellung illustriert. Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit Sake zu probieren. Nach dieser Einleitung begeben Sie sich zum Oyakuen, einem Garten, der dem Aizu Clan als Rückzugsort diente. Gönnen Sie sich einen Spaziergang durch das saftige Grün, am Teich vorbei. Im Garten finden Sie ein Teehaus, das zum Entspannen einlädt.
Übernachtung in Aizu-Wakamatsu.
 
15. Tag: Auf Entdeckungstour im Bandai Plateau    (F)
Ein Ganztagesausflug führt Sie zum Bandai Plateau, Japans zweitgrößtem Nationalpark mit dem Vulkan Bandai. Dieser Vulkan galt als schlafend, bis er 1888 plötzlich erneut ausbrach und über 400 Menschen das Leben kostete. Zugleich veränderte er die Landschaft, wie Sie sehen werden. Die hiesige Vulkangruppe stellt heute ein beliebtes Ski- und Ausflugsgebiet dar. Die maximale Höhe beträgt 1819 m. Desweiteren sind hier viele Seen vorzufinden. Neben den drei Hauptseen Hibara, Onogawa und Akimoto gibt es zahlreiche kleinere Seen zu bewundern. Die Landschaft lädt Sie zum Wandern und erkunden ein. Genießen Sie die frische Luft und die Aussicht. Hier haben Sie erneut Zeit sich von der Natur verzaubern zu lassen. Den Abend verbringen Sie in Aizu-Wakamatsu. Übernachtung in Aizu-Wakamatsu.
 
16. Tag: Willkommen in der Millionenmetropole Tokyo    (F)
Morgens Fahrt nach Tokyo. Ihr erstes Ziel ist der Stadtteil Odaiba, eine künstlich geschaffene Insel in der Bucht von Tokyo. Das japanische Wort „Daiba“ heißt Festung, als was Odaiba im 19. Jh. zunächst auch gedacht war. 1996 wurde Odaiba als neues Stadtviertel eröffnet. Hier trifft man viele junge Leute, denn es ist für sein Nachtleben bekannt. Zunächst werden Sie zum Fernsehsender Fuji TV, dem Marktführer bzgl. der Einschaltquoten, gehen. Das architektonisch futuristisch aufgezogene Gebäude hat eine Aussichtsplattform im 25. Stockwerk, von der aus man an klaren Tagen sogar den Fuji-san erblicken kann.
Anschließend begeben Sie sich zum Big Sight, der größten Ausstellungs- und Kongresshalle Japans. Auf dem Rückweg zur Bahnstation machen Sie einen Stopp am Venus Fort, einem im Renaissance-Stil aufgezogenen Einkaufszentrum, wo Sie u.a. Gaultier und Donna Karen vorfinden. Am Nachmittag fahren Sie weiter in Ihr Hotel.
Übernachtung in Toyko.
 
17. Tag: Zwischen Vergangenheit und Moderne    (F)

Heute steht eine ausführliche Besichtigung in Tokyo auf dem Programm. Es stehen folgende 3 Optionen zur Auswahl.
Studienreise Japan - Auf den Spuren der Kappa- der Norden Japans1. Von Osten nach Westen
Ihre erste Station liegt in Asakusa. Der Senso-ji ist der älteste und zugleich bedeutendste Tempel Tokyos. Um zum Senso-ji zu gelangen, müssen Sie zunächst das Donner-Tor passieren. Unterwegs kommen Sie am Nakamise Markt vorbei, wo etliche Stände Souvenirs, Obento, Tempelzubehör etc. anbieten. Hier bietet sich Gelegenheit zum bummeln. Von hier fahren Sie mit einem „Wasserbus“ über den Fluss Sumida. Dieser bringt Sie zum Hama-Rikyu-Garten, der direkt an der Mündung des Sumida liegt und zu den schönsten in Tokyo zählt. Mitten im Park finden Sie einen Tee-Pavillon, der Sie zu einer kurzen Verschnaufpause einlädt.
Bei einem Spaziergang über die Ginza erhalten Sie einen Überblick über die beliebteste Einkaufsstraße der gehobenen Preisklasse. Das nächste Ziel ist der Wolkenkratzer-Bezirk von Shinjuku, mit den meisten Hochhäuser Tokyos. Desweiteren ist Shinjuku bekannt für seinen Rotlichtbezirk - Kabukicho, das Amüsierviertel für Schwule - Ni-chome und sein bedeutendes Kommerz- und Verwaltungszentrum mit dem Metropolitan Government Building. Von der Aussichtsplattform des 45. Stockwerks der 243 m hohen Zwillingstürme des Metropolitan Government Offices, hat man einen großartigen Ausblick.

Studienreise Japan - Auf den Spuren der Kappa- der Norden Japans2. Kaiserliches Tokyo
Ihre Tour führt Sie zunächst zum Kaiserpalast. Hier kommen Sie dem Tenno ein Stückchen näher. Ebenfalls sehenswert ist der dazugehörende Higashi Gyoen (Ostgarten). Die Wächter des Kaiserpalastes sind Mitglieder einer 100 Samurai umfassenden Garde.
Als nächstes steuern Sie Harajuku an, um den Meiji-jingu, den bekanntesten Schrein Tokyos - wenn nicht sogar Japans - zu besichtigen. Ebenfalls sehenswert ist der Garten um den Meiji-jingu, der für seine Irispracht wohlbekannt ist. In der Nähe befindet sich der Yoyogi Park. Früher residierten hier amerikanische Besatzer. Erst nachdem Sie abgezogen sind, wurden Bäume angelegt und heute zählt er zu den größten Parks von Tokyo.
Zudem fanden hier 1964 die Olympischen Spiele statt. Heute sind hier vor allem junge Leute aus den unterschiedlichsten Szenen anzutreffen.

Studienreise Japan - Auf den Spuren der Kappa- der Norden Japans3. Modernes Tokyo
Ein Muss für das Moderne Tokyo ist der Besuch von Shibuya, der Stadtteil der Jugend bzw. auch als Modestadtviertel bekannt, was sich in vielerlei Hinsicht äußert. Hier finden Sie ein riesengroßes Angebot an Mode für junge Leute. Sobald Sie die Shibuya Station verlassen, sehen Sie die Hachiko Statue, die einem loyalen Hund gewidmet ist. Spazieren Sie doch am Love Hotel Hill vorbei. In Japan ist es nicht unüblich, dass sich ein unverheiratetes Liebespaar ein Zimmer in einem der zahlreichen Love Hotels nimmt. Interessant ist ebenfalls die Architektur der Love Hotels am gleichnamigen Hill. Vom kitschigen 1000 und 1 Nacht Häuschen über Gothic-Paläste ist alles vorhanden. Ein Vorbeischauen ist es wert. Und schon geht es weiter nach Akihabara, dem Elektronikviertel, wo man alles, was auch nur ansatzweise etwas mit Elektronik zu tun hat, erwerben kann. Das besondere ist, dass einige Geschäfte zu Duty-Free Preisen verkaufen, oder mit sich handeln lassen.
Übernachtung in Tokyo.
 
18. Tag: Rückflug nach Frankfurt    (F)
Heute heißt es leider Abschied nehmen vom Land des Lächelns. Von Ihrem Hotel aus erfolgt ein Flughafentransfer zum Flughafen.
Nach einem Tagesrückflug mit Japan Airlines kommen Sie um ca. 18 Uhr wieder in Deutschland, Frankfurt am Main an.
 
Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen
Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise spätestens 14 Tage vor Reiseantritt abzusagen.
In diesem Falle werden wir uns bemühen, die Reise dennoch, gegen Zahlung eines akzeptablen Aufpreises, durchzuführen.
Wir verweisen gleichzeitig auf Punkt 8 unserer Reisebedingungen (Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter).
 
Leistungen:
Flüge:
Frankfurt – Tokyo mit Japan Airlines
Tokyo – Frankfurt mit JAL
Inlandflug Tokyo – Sapporo mit JAL
Flughafensteuern BRD
Sicherheitsgebühren Deutschland
Kerosinzuschlag für Abflug 18.08.10 Stand 31. Jan 2010 € 98 pro Person ist inklusive – Änderungen vorbehalten
 
Hotels – alle Übernachtungen mit Frühstück (F)
Hotelunterbringung inMittelklassehotels (3 Sterne)
3 Übernachtungen in Sapporo
2 Übernachtungen in Tomakomai
2 Übernachtungen in Aomori
2 Übernachtungen in Miyako
1 Übernachtung in Ichinoseki
2 Übernachtungen in Sendai
2 Übernachtungen in Tokyo
Übernachtung mit Frühstück
Hotelunterbringung in 2* Hotel für 2 Nächte in Aizu-Wakamatsu
 
Transfer & Transport
Transfers mit Bus & Bahn von und zu den Flughäfen
Alle Busse bzw. Züge für Ausflüge und Programmteile inklusive
Busfahrt Sapporo - Tomakomai
Zugfahrt Tomakomai – Hakodate
Zugfahrt Hakodate – Aomori durch Unterwassertunnel
Busfahrt Aomori – Tokyo
Tageskarte U-Bahn am ersten Tag in Sapporo und am letzten Tag in Tokyo
 
Informationsmaterial
Reiseführer Japan
Stadtplan Tokyo
 
Reiseleitung
Sie werden von einem Studienreiseleiter (Japanologe) begleitet
Besichtigungen und Ausflüge laut Programmvorschlag und Absprache mit den Reiseteilnehmern
 
Eintrittsgelder & Besichtigungen
Clock Tower Sapporo
Odori Parkt TV Tower
Mt. Moiwa Aussichtsplattform
Fugoppe Höhle mit Höhlenmalerei
Otaru Stadtmuseum
Ainu Museum mit Vorführungen der Ainu Kultur
Sannai Maruyama Ausgrabungsstätte
Ryusendo Tropfsteinhöhle
Tono City Museum
Tono Mukashibanashi Mura
Joken-ji Tempel
Chuson-ji Tempel
Takadachi Gikeido Gedenkstätte
Godai-go
Zuigan-ji Tempel
Karan-tei Haus
Aoba Burg & Museum
Oyakuen Garten
Tokyo Odaiba Fuji TV
 
Zu Fuß und per Seilbahn
Diverse Bergwanderungen
Seilbahnfahrt Mt. Moiwa
Seilbahnfahrt Mt. Hakodate
 
Bier & Sake & Gyutan
Brauereibesichtigung und Bierprobe in Sapporo
Reisweinbrennerei & Sakeprobe in Aizu-Wakamatsu
Gyutan Restaurant Abendessen – eine Spezialität aus Sendai
Kakko-Dango Mittagessen per Seilkorb
 
Onsen Besuch
Onsen in Noboribetsu
 
Bootexkursionen
Bootsfahrt Shikotsu-Toya-Nationalpark
Bootsfahrt Jodogahama Strand bei Miyako
Bootsfahrt Matsushima Bay
 
Tokyo
Programm & Eintritte für letzten Tag entsprechend den 3 Optionen und nach Wunsch der Gruppe
 
Reisepreis  (Mindestteilnehmerzahl 16 Personen)
Termin Code im DZ pro Person EZ-Zuschlag Kerosinzuschlag
11.05. – 28.05.11 NRT1105 € 4.099 + € 689 + € 60
17.08. – 03.09.11 NRT1708 € 4.099 + € 689 + € 60
 
Aufpreise
Bahnfahrt 2. Klasse + € 70 pro Person
Bahnfahrt 1. Klasse + € 105 pro Person
Aufpreis Premium Eco Class + € 1.130 pro Person
Aufpreis Zubringerflüge Deutschland, Österreich und Schweiz
 
Hinweise für Ihre Reise
 
Temperatur, Klima:
Die Durchschnittstemperaturen erreichen in Sapporo im August/September ca. 22°C bzw. ca. 17°C.
In Tokyo liegt die Durchschnittstemperatur in diesen Monaten bei ca. 27°C bzw. bei ca. 23°C.
 
Visum:
Für die Einreise nach Japan als Tourist, ist für EU-Bürger ein Visum nicht erforderlich. Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis 6 Monate nach Fahrtende gültig ist.
 
Besichtigung Kaiserpalast:
Für die Besichtigungen des Kaiserpalastes ist eine Sondergenehmigung erforderlich, die wir im Vorfeld beantragen müssen. Dazu benötigen wir Ihre Reisepasskopien.
 
Gesundheit, Impfungen:
Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz:
Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Bei längerem Aufenthalt (über 3 Monate) wird auch zur Impfung gegen Hepatitis B geraten. Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt oder bei der Japanischen Botschaft.
 
Reiseleitung
Diese Reise wird von einem deutschen Studienreiseleiter (Japanologen) ab Frankfurt Flughafen geleitet.
 
Allgemeine Informationen Japan
 

Irrtum und Auslassungen vorbehalten.
Es gelten die Reisebedingungen vonreisefieber-reisen GmbH, bitte vor Abschluß des
Reisevertrages unbedingt durchlesen, falls nicht vorhanden bitte anfordern.
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