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Reisen nach Mikronesien - Urlaub auf Palau und Yap
Inmitten der unendlichen Weite des Pazifischen Ozeans, etwa 3700 km nördlich von Australien, 3200 km südlich von Japan, 4000 km westlich von Hawaii und 3200 km östlich der Philippinen, liegen die Perlen der mikronesischen Inselwelt, von Korallenriffen und gleißenden Stränden gesäumt, verstreut.

Die über 2000 Inseln und Atolle, von denen nur etwa 96 überhaupt bewohnt sind und die dazugehörige Wasserfläche haben etwa die Größe der USA, wobei die Landmasse gerade der Größe von Luxemburg entspricht.
 
„Rock Islands“ in Palau
 
 
 
Palau
Die unabhängige Republik Palau, die von 1899 bis 1914 unter deutscher Kolonialherrschaft stand, liegt 700 km östlich der Philippinen und 1.200 km nördlich der indonesischen Insel Biak. Mit 500 qkm ist der Staat etwas größer als Andorra. Die Hauptstadt Koror besticht mit ihren malerischen Straßen und Plätzen. Hier lebt über die Hälfte der 17.000 Einwohner Palaus. Das Wahrzeichen von Palau sind die etwa 200 "Rock Islands", auch "Umbrella Islands" genannt. Die pilzförmigen Kuppen aus Kalkstein sind von Bäumen, Sträuchern und Lianen bewachsen und der kalkige Untergrund wurde durch die Gezeiten so stark erodiert, daß man heute den Eindruck hat, sie wuchsen wie Pilze aus dem Wasser. Palau ist die einzige Insel Mikronesiens, auf der noch die sogenannten Storyboards hergestellt werden. Hinzu kommen die über 40 Salzwasserseen wie der bekannte Jellyfish Lake auf der Insel Eil Malk, das Vorkommen des Nautilus, einem lebenden Fossil das nicht Schnecke sondern ein Tintenfisch ist und das tiefe Wasser ab 150 Metern liebt, oder die grandiosen Formationen der Kalksteinhöhlen unter Wasser.
Eine geheimnisvolle und märchenhafte Welt erwartet Sie!
 
Haus im traditionellen Stil auf Yap Yap
Yap - im Königreich der Mantas und des Steingeldes. In dem kleinen fast unbekannten Inselstaat inmitten des Pazifiks erwarten den Reisenden nahezu unberührte Landschaften, eine einmalige, intakte Unterwasserwelt sowie die traditionsreiche Kultur und Lebensweise der Einheimischen. Yap ist die traditionsreichste Insel von Mikronesien, obwohl nur einige wenige der 134 Inseln und Atolle bewohnt sind. Grüne Hügellandschaften, üppige Mangrovenwälder, kleine weiße Sandstrände und das in zahllosen Türkis- und Blautönen schimmernde Meer machen den exotischen Reiz von Yap aus.
Die einzigartige Kultur Yaps hat die bis zu mehrere hundert Kilo schweren und bis zu drei Meter Durchmesser großen Steingeldscheiben hervorgebracht. Diese "Geldstücke" dienten einst als Zahlungsmittel und besitzen auch heute noch Wert, der sich an der jeweiligen Geschichte des Steines mißt.
 
Bezahlte beispielsweise ein Familienmitglied die gefährliche, mehrtägige Überfahrt von den Rock Islands auf Palau, wo das Geld aus dem Felsen gehauen wurde, mit dem Leben, so stieg der Wert des Steins. Entlang der Steinstraßen im Urwald können Kulturliebhaber auf Entdeckungsreise zu den riesigen, alten Steingeldrädern aufbrechen. Ein Ausflug zu den sogenannten "Outer Islands", den abgelegenen Atollen, bringt dem Besucher die ursprüngliche Lebensweise der Pazifikbewohner näher. Hier stechen die einheimischen Männer mit in traditioneller Weise gebauten Kanus zum Fischfang in See.
Die Hauptstadt Colonia mit ihren malerischen Straßen und Plätzen liegt auf einer der insgesamt vier Hauptinseln Yaps namens Marabaaq. Hier lebt über die Hälfte der insgesamt 13.000 Einwohner. Traditionelle Handarbeiten, darunter feine Flecht- und Webarbeiten oder Schnitzereien, aber auch traditionelle Tänze gewähren Einblick in die Geschichte des Landes.
 

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