Ayurveda – Weg zu Harmonie und Gesundheit

Ayurveda, die aus Indien und Sri Lanka stammende Gesundheitslehre, durchlief in den letzten zwanzig Jahren im Westen einen steilen Aufstieg. Ayurveda ist „angesagt“ – und das zu Recht, denn Ayurveda-Therapien sind vielseitig und effektiv: Nicht nur leisten sie einen Beitrag zur Heilung und Vorbeugung von Krankheiten, Ayurveda eignet sich auch zur Revitalisierung, Verjüngung oder ganz einfach zur Verbesserung des Wohlbefindens. Die Beliebtheit der Gesundheitslehre mit ihrem ganzheitlichen Ansatz und dem Einbezug der individuellen Situation des Einzelnen nimmt in unserer westlichen, stressgeplagten Gesellschaft immer noch stetig zu.

Die verschiedenen Ayurveda-Angebote entsprechen jedoch nicht  immer dem ursprünglichen Ayurveda. Es ist deshalb nicht einfach, aus der Flut an verschiedenen Angeboten das richtige für sich auszuwählen. Das mag auch daran liegen, dass Ayurveda an sich schon ein sehr umfangreiches und vielfältiges Gesundheitssystem bildet, das eine eigene Sprache sowie verschiedene Ausprägungen und Interpretationen kennt und somit nicht leicht zu überschauen ist.

Reisefieber bietet authentische Ayurveda-Kuren in Sri Lanka und Indien an, den Geburtsstätten des Ayurveda. Sie finden im Folgenden viel Wissenswertes über die faszinierende Gesundheitslehre Ayurveda – der Lehre vom langen und gesunden Leben.

Ayurveda – Was ist das genau?

Ayurveda – ein exotisch, ja verheißungsvoll klingender Name, den alle, die sich für gesundheitliche Themen interessieren, sicherlich schon einmal gehört haben – doch was bedeutet er genau? Der Begriff Ayurveda setzt sich aus Ayus für Leben und Veda für Wissen, Weisheit zusammen. Ayus und Veda stammen aus dem Sanskrit, der alten Hochsprache Indiens.

Ayurveda bedeutet somit „Wissen vom Leben“.

Die Erkenntnis vom Leben als Ganzheit bildet das Fundament des ayurvedischen Wissens. Körper und Seele bilden eine Einheit und können nicht isoliert betrachtet werden, ebenso wenig kann der Mensch von seiner Umwelt getrennt verstanden werden. Ayurveda geht von einer großen Anzahl an Wechselwirkungen und komplexen Zusammenhängen aus. Eine ayurvedische Diagnose und Therapie zieht alle Lebensbereiche des Menschen mit ein. Verstand, Gefühle, Körper, Verhalten, Wohnsituation, Ernährung, soziales Umfeld, ja sogar die Tages- und Jahreszeiten.

Die Ayurveda-Anwendungen sind äußerst vielfältig. Die Basis bildet eine erprobte Ernährungslehre, die auf die Konstitution des Einzelnen abgestimmt ist, sowie eine Pflanzenheilkunde mit über 3000 Pflanzen und Kräutern. Reinigungstechniken (z. B. Panchakarma), Massagen mit viel warmem Öl und weitere entspannende Behandlungen, die mit einer Yoga- und Meditationspraxis kombiniert werden können, komplettieren die Anwendungen.

Hauptziel ist es, Wohlbefinden zu fördern und Krankheiten vorzubeugen. Krankheiten können aber mit Hilfe einer Ayurveda-Kur auch geheilt bzw. gelindert werden. Dies insbesondere bei chronischen Leiden wie Bluthochdruck oder Rheuma.

Jahrtausendealtes Heilwissen

Ayurveda ist eine der ältesten Gesundheitslehren überhaupt und entstand vor über 5000 Jahren in der Zeit der vedischen Hochkultur des alten Indiens. Allerdings existieren aus dieser Zeit über Ayurveda nur wenige historische Belege. Wissen wurde von den Rishis, den Weisen, mündlich weitergegeben und ist Ausganspunkt der wenigen Texte, die aus dieser Zeit überliefert sind. Ayurveda, wie wir es kennen, entwickelte sich in der sogenannten Upanishadischen Periode, in den Jahrhunderten um Christi Geburt, dem „goldenen Zeitalter“ des Ayurveda. Die beiden wichtigsten klassischen Texte, die heute noch die Basis der Ayurveda-Heilkunst bilden, entstanden in dieser Zeit: Die Charaka-Samhita und die Sushruta-Samhita.

Zusammen mit der Ausbreitung des Buddhismus, ca. ab dem 6. Jahrhundert vor Chr., erfuhr auch Ayurveda einen großen Aufschwung, und es entstanden viele ayurvedische Universitäten und Krankenhäuser.

Einen Rückschlag erlitt die Lehre während der 200-jährigen Kolonialherrschaft Englands ab Mitte des 18. Jahrhunderts. Ayurveda wurde als rückständig angesehen, die Lehre unterdrückt und alle ayurvedischen Hochschulen geschlossen. Erst unter Mahatma Gandhi eröffneten in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts erneut ayurvedische Universitäten, und nach der Unabhängigkeit Indiens im Jahr 1947 wurde Ayurveda zu einem offiziell anerkannten Medizinsystem.

Die Grundprinzipien des Ayurveda

Doshas – Die drei Lebensenergien

Im Ayurveda kommt den drei Doshas – den bioenergetischen Grundkräften Vata, Pitta und Kapha – eine besondere Bedeutung zu. Sie sind für alle Abläufe im menschlichen Organismus verantwortlich. Den drei Doshas werden charakteristische Eigenschaften zugeschrieben, aus denen sich ihre verschiedenen Funktionen ableiten. Die Eigenschaften der Doshas lassen sich aus den fünf Grundelementen Wasser, Feuer, Luft, Äther und Erde ableiten.

 

Vata setzt sich aus den Elementen Äther und Luft zusammen und ist die wichtigste Lebensenergie.

Merkmale von Vata: beweglich, leicht, schnell, kalt, trocken.

Vata steuert das Nervensystem, alle Bewegungsabläufe im Körper, die Atmung, die Muskulatur und beeinflusst die geistige Aufnahmefähigkeit.

 

Pitta besteht aus den Elementen Feuer und Wasser und ist zuständig für alle Stoffwechselvorgänge.

Merkmale von Pitta: heiß, fließend, scharf, stechend.

Pitta steuert die Körperwärme, die Verdauung, den Stoffwechsel, ist zuständig für die Blutbildung, die Haut sowie für Intellekt und Emotionen.

 

Kapha ist den Elementen Wasser und Erde zugeordnet und beeinflusst unsere Abwehrfähigkeit gegen Krankheiten.

Merkmale von Kapha: kalt, schwer, weich, stabil, langsam.

Kapha ist zuständig für Festigkeit und Stabilität des Körpers und den Flüssigkeitshaushalt, für psychische Ausgeglichenheit sowie das Gedächtnis.

 

Die drei Konstitutionstypen nach Ayurveda

In jedem Menschen sind alle drei Doshas vereint, wobei ein, zwei oder alle Doshas stark ausgeprägt sein können. Die körperlichen und geistigen Merkmale eines Menschen werden durch die vorherrschenden Doshas beeinflusst. Im Ayurveda geht man denn auch von verschiedenen Grundkonstitutionen oder Konstitutionstypen aus. Es werden sieben Typen unterschieden: Vata, Pitta, Kapha, Vata-Pitta, Pitta-Kapha und Vata-Pitta-Kapha.

Bei ayurvedischen Therapien oder der Prävention spielt der Konstitutionstyp eine wesentliche Rolle, da er Stärken und Schwächen des Menschen beschreibt und unterschiedliche Reaktionen auf Ernährung, Sinneseindrücke, Klima und Lebensstil erklärt.

 

Die Hauptmerkmale des Vata-Typs:

Äußeres Erscheinungsbild: leichter, schmaler Körperbau  und geringes Gewicht, Neigung zu trockener Haut

Eigenheiten: Mag kaltes und windiges Wetter nicht, unregelmäßiger Hunger, unregelmäßige Verdauung

Charakterliche Eigenschaften: Schnelle Auffassungsgabe, Begeisterungsfähigkeit, gutes Kurzzeitgedächtnis, Neigung zu Schlafstörungen und Sorgen

 

Die Hauptmerkmale des Pitta-Typs:

Äußeres Erscheinungsbild: mittelschwerer Körperbau, normale Haut, Neigung zu Sommersprossen und Muttermalen

Eigenheiten: Mag Hitze nicht, ausgeprägter Hunger und gute Verdauung, mag kalte Nahrung und kühle Getränke

Charakterliche Eigenschaften: plant und arbeitet systematisch, intellektuell, guter Redner, unternehmungslustig, mutig, Neigung zu Ungeduld und leichter Erregbarkeit

 

Die Hauptmerkmale des Kapha-Typs:

Äußeres Erscheinungsbild: schwerer und stabiler Körperbau, glatte Haut, eher dunkles Haar

Eigenheiten: schwach ausgeprägtes Hungergefühl, langsame Verdauung

Charakterliche Eigenschaften: Ausdauernd und stark, ruhig und ausgeglichen, methodisch und langsam, gutes Langzeitgedächtnis, tiefer und langer Schlaf

Eine umfassende Analyse Ihrer Konstitution kann nur ein erfahrener Ayurveda-Arzt durchführen. Die hier aufgeführten Merkmale der verschiedenen Konstitutionstypen stellen eine Auswahl dar.

Gesundheit und Krankheit in der ayurvedischen Lehre

Die Harmonie der Doshas ist in der ayurvedischen Lehre die wichtigste Voraussetzung für Gesundheit. Im menschlichen Organismus herrscht ein Gleichgewicht, wenn Vata, Pitta und Kapha in ihrem Zusammenspiel reibungslos funktionieren. Dann ist der Mensch gesund. Ist das Gleichgewicht der Doshas jedoch gestört, kann dies zunächst zu Beeinträchtigungen der Befindlichkeit und danach zu Krankheit führen.

Wie passiert es, dass Doshas aus der Balance geraten? In der ayurvedischen Lehre ist unser Körper stark mit der Umwelt verwoben und die ständigen Einflüsse können das Zusammenspiel der Doshas verändern. Unser Befinden wird von den Tages- und Jahreszeiten, der Arbeit, dem Wetter, Essen, Schlaf und Stress beeinflusst, und dies kann die Doshas aus dem Gleichgewicht bringen.

Die Balance der Doshas wiederherzustellen, Krankheiten möglichst vor ihrem Ausbruch zu erkennen und zu therapieren, ist Ziel der ayurvedischen Behandlung. Zu Beginn können erste Veränderungen in der Ernährung oder gezielte Ayurveda-Anwendungen wie Ölmassagen bewirken, die Doshas in das ursprüngliche Gleichgewicht zurückzuführen. Sind die Störungen jedoch schon weiter fortgeschritten, so erzielt eine Original-Ayurvedakur mit Schwerpunkt auf Panchakarma sehr gute Resultate.

Panchakarma  Authentische Ayurveda Kur erleben

Panchakarma: So wird eine Original-Ayurveda-Reinigungskur bezeichnet, die den Körper von schädlichen Ablagerungen befreit („Fünffache Reinigung“) und die ursprüngliche Balance der Doshas wiederherstellt.

Die Original-Ayurvedakur Panchakarma kann bei folgenden Beschwerden angewandt werden: Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette, Rheuma, chronische Kopfschmerzen, Angstzustände und Schlafstörungen, Stress, Burnout, chronische Infekte der Nasennebenhöhlen, Stoffwechselstörungen, Allergien, Nachbehandlungen nach Operationen oder Chemotherapie, Tinnitus.

Es empfiehlt sich, für  eine Panchakarma-Ayurvedakur mindestens zwei, idealerweise drei Wochen einzuplanen, damit ein ideales Behandlungsergebnis erzielt werden kann.

 

Ayurveda-Medikamente

Ayurvedische Medikamente sind pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs.

  1. Medikamente auf pflanzlicher Basis: Diese Heilmittel beruhen auf einer Pflanzenheilkunde mit über 3000 verschiedenen Pflanzen
  2. Medikamente auf tierischer Basis: Bienenwachs, Honig und Milch finden hier insbesondere Verwendung
  3. Medikamente auf mineralischer Basis: Hierzu zählen Edelsteine, Kalk, Silber und Gold. Schwermetalle werden bei professionellen Anbietern nicht mehr verwendet

 

Alle Ayurveda-Medikamente, die in reisefieber-Partnerhotels zur Anwendung kommen, werden auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe hergestellt und strengstens kontrolliert. Ayurvedische Medikamente bilden denn auch nicht den Kern einer Ayurvedakur, sondern werden ergänzend verabreicht. Es ist auch möglich, bei reisefieber eine Ayurvedakur ohne Medikamente zu absolvieren.

 

Diagnose

Zu Beginn Ihres Aufenthalts im Hotel werden Sie von einem Ayurveda-Arzt gründlich untersucht. Er wendet dazu verschiedene Verfahren wie beispielsweise die Pulsdiagnose an.  Mit der Pulsdiagnose kann der Arzt genau feststellen, in welchem Zustand sich Ihre Doshas befinden und wo ein Ungleichgewicht auszumachen ist.

In einem intensiven Gespräch und durch die Begutachtung Ihrer äußeren Merkmale wie der Haut, Haare, Fingernägel und Augen kann der Ayurveda-Arzt Ihre Grundkonstitution bestimmen und einen genau auf Sie abgestimmten Behandlungsplan erstellen. Aufgabe des Ayurveda-Arztes ist es, aus der Vielzahl möglicher Panchakarma-Anwendungen die auf Sie zugeschnittenen auszuwählen und während der Kur stetig zu kontrollieren und anzupassen.

Ein ayurvedisches Kräuterbad stimuliert Geist und Körper und bewirkt ein belebendes und frisches Hautgefühl.
Ayurveda Kräuterbad in Sri Lanka

Behandlungen

Die Panchakarma-Kur wird in drei Phasen unterteilt:

Purvakarma: die vorbereiteten Behandlungen

Panchakarma: die fünf Hauptanwendungen

Paschatkarma: die Nachbehandlung

 

Purvakarma – Vorbereitende Behandlungen

Während der vorbereitenden Phase geht es darum, die Doshas und die damit verbundenen Stoffwechselschlacken (Ama) im Gewebe zu aktivieren. Dies kann zunächst mit ayurvedischen Heilpflanzen und Gewürzen erreicht werden. Eine wichtige Rolle kommt dabei dem sogenannten Ghee zu, einem gereinigten und zum Teil medizinierten Butterfett, das Sie innerlich einnehmen. Die Doshas, die sich nicht im Gleichgewicht befinden, werden durch das Eindringen der Ghees in die Zellen herausgelöst. Ergänzt wird diese Behandlung durch entspannende Ölmassagen. Bei der Massage mit Öl werden im Gewebe eingelagerte Gifte ausgeschieden. Dabei werden verschiedene Massagebehandlungen angewendet: die Ganzkörper-Synchronmassage (Abhyanga), die Peelingmassage, bei der der ganze Körper mit einer Mischung aus Gersten- und Kichererbsenmehl (Udvartana) behandelt wird, und die Ganzkörper-Synchronmassage mit Handschuhen aus Rohseide.

Zu den vorbereitenden Behandlungen zählen auch eine Reihe von Ölanwendungen wie der Shirodhara-Öl-Stirnguss (Snehana). Zum Abschluss der ersten Phase werden die gelösten Schlackenstoffe mit Hilfe von schweißtreibenden Maßnahmen aus dem Gewebe gelöst und in den Magen-Darm-Bereich transportiert (Swedana).

 

Fünffache Reinigung des Panchakarma

Die Giftstoffe, die mit der effektiven Reinigungstechnik des Panchakarma aus den Gewebezellen geschwemmt werden konnten, werden danach ausgeleitet. Dieser Prozess kann mit fünf unterschiedlichen Methoden ausgelöst werden:

 

  1. Vamana – therapeutisches Erbrechen
  2. Virechana – Abführtherapie
  3. Vasti – Darmeinlauf
  4. Nasya – Nasen- und Stirnhöhlenbehandlung
  5. Raktamokashna – Therapie zur Blutreinigung

 

Bei westlichen Patienten werden insbesondere die Abführtherapie (Virechana) oder der Einlauf (Vasti) zur Reinigung durchgeführt. Elemente wie das therapeutische Erbrechen oder die Blutreinigung werden tendenziell gar nicht oder nur selten angewandt.

 

Paschatkarma – Nachbehandlungen

Körper und Geist werden  nach den intensiven Behandlungen mit pflanzlichen Mitteln, Ölmassagen und einer auf die Grundkonstitution ausgerichteten Ernährung gestärkt. Die tiefgreifende Wirkung der Panchakarma-Kur entfaltet sich nun vor allem in der Phase der Erholung. In der Nachbehandlung sind Rasayana, wohltuende Anwendungen zur Verjüngung, aber auch Yoga und Meditation von großer Wichtigkeit.

Traditionellen Ayurveda Massagen wird eine entspannende und heilende Wirkung nachgesagt.
Ayurveda Massage in Sri Lanka

Ernährung

Die Ernährung spielt bei der Harmonisierung der Doshas eine wichtige Rolle. Einen hohen therapeutischen Stellenwert hat dabei die Verdauungskraft (Agni), die als „Lebensflamme“ verstanden wird. Nahrung wird durch Agni in körpereigene Energiebausteine verwandelt. Dabei wird ihr die fast noch größere Rolle zugesprochen als der Art der Nahrung. Diese sollte ausgewogen und dem individuellen Konstitutionstyp angepasst sein. Ausgewogen bedeutet in der ayurvedischen Lehre, alle Geschmacksarten einzubeziehen, also Süßes, Saures, Salziges, Scharfes, Bitteres und Herbes. Bei jeder Original-Ayurvedatherapie wird Ihr Ayurveda-Arzt einen Ernährungsplan zusammenstellen, der diese Aspekte berücksichtigt und auf Ihren Konstitutionstyp ausgerichtet ist.

 

Original-Ayurvedakuren mit reisefieber

reisefieber, der Asien Spezialist seit über 30 Jahren, zeichnet sich durch ein spezialisiertes Angebot an Gesundheitsreisen aus. Original-Ayurvedakuren bieten wir in ausgewählten Resorts in Sri Lanka und Indien an. Sie erfahren hochwertige, individuell auf Sie abgestimmte Behandlungen, ausgewogene Ernährung sowie Entspannung in den traumhaft gelegenen Hotelanlagen.

Vor und während der Kur profitieren Sie vom umfassenden, individuellen Service durch reisefieber.

Beim ayurvedischen Stirnguss (Shirodhara) wird warmes Öl über Stirn und Kopf gegossen um die Gehirnhälften in Einklang zu bringen und den Geist zu entspannen.
Die vielfältigen Anwendungen im Ananda Lakshmi Ayurveda Retreat werden von einem erfahrenen Ayurveda-Arzt speziell auf den jeweiligen Körpertyp abgestimmt.

Erholung und Entspannung im

ANANDA LAKSHMI AYURVEDA RETREAT

Chowara / Kovalam / Kerala / Südindien

 

Ein Schwerpunkt des Nattika Beach Resorts liegt bei Yogaprogrammen unter professioneller Leitung.

Ayurveda und Yoga im

NATTIKA BEACH AYURVEDA RESORT

Nattika Beach / Kerala / Indien