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Bhutan Reisen

 
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Bhutan Festivals 2017 - Bhutan Reisen
 
Anreise Bhutan: Von Nepal aus ist die Anreise am kostengünstigsten, es ist aber auch möglich von Indien/ Delhi oder Thailand einzureisen.

Bhutan Reisen, wichtig für Sie: Bhutan hat eigentlich immer Saison. Von den subtropischen Urwäldern im Süden des Landes über die in moderaten Höhen von 2000 - 2500 Metern liegenden Städte und Siedlungen bis in die alpine Gletscherwelt des östlichen Himalayas erstreckt sich das Land über so gut wie alle Klimazonen.

Im Winter lockt der Süden. Trocken und angenehm warm ist es dann, die beste Reisezeit für Vogelbeobachter in den Urwäldern, eine Wanderung von Dorf zu Dorf in niedrigen Höhenlagen oder eine Fahrradtour entlang wenig befahrener Landstraßen. Die Trekkingrouten im Hochgebirge sind tief verschneit und unpassierbar. Der imposante Schwarzhalskranich überwintert in den Hochtälern von Bumdeling (Ostbhutan) und Phobjika.
Erst in den Monaten Januar und Februar gehen die Temperaturen dann nachts soweit zurück, dass es auch mal zu Schneefällen in den Tälern kommt. Am Tag schmilzt die Sonne aber den Schnee meistens schnell wieder weg und die Temperaturen klettern wieder auf annehmbare 15 Grad hoch.

Im Frühjahr beginnt die Trekking Saison in moderaten Höhen, auf 3000 Meter blüht der Rhododendren Wald. Die frischen Reissetzlinge werden gepflanzt. Überall sprießt neues Grün.
Die richtige Zeit für eine Rafting Tour. In Paro findet eines der größten Klosterfeste, das Paro tshechu statt. Die Temperaturen sind angenehm mild bis in die Almregion. Niederschläge beginnen erst ab Mitte Mai als Vorboten des Monsuns.

Der Sommer wird zu Unrecht wegen des Monsuns als schlechte Reisezeit bewertet. In den besiedelten Gebieten in den Mittelgebirgen West- und Zentralbhutans herrschen angenehme, sommerliche Temperaturen ohne extreme Hitze oder Feuchtigkeit. Regenfälle sind zwar an der Tagesordnung, mit guter Ausrüstung aber auszuhalten. Treks ins Hochgebirge, z.B.: der Snowman Trek, führen bei milden Temperaturen über phantastische Blumenwiesen voll Blauem Mohn und Edelweiß, Nomaden ziehen mit ihren Yaks auf die Hochalmen.

Herbst ist die eigentliche Hochsaison in Bhutan. September und Oktober haben die größte Dichte an tshechus (Klosterfesten). Trekker schätzen besonders im Oktober klare Bergsicht und wenig Niederschlag. Zur Reiserntezeit wechselt die Landschaft malerisch die Farben.
Ab November beginnen die Tage kürzer zu werden und die Nächte kälter, während des tagsüber noch immer warm ist.

Temperaturen und Vegetation sind in Höhenlagen zwischen 2000 und 3000 Meter mit dem moderaten Klima Mitteleuropas vergleichbar. Die Baumgrenze liegt knapp über 4000 Meter. Schnee fällt im niederschlagsarmen Winter selten bis unter 2500 Meter.

Reisefieber-Tipp: Mit seiner herrlichen unberührten Landschaft aus hohen Bergen und tief eingeschnittenen Tälern bietet Bhutan ausgezeichnete Möglichkeiten zum Trekking. Eine Rundreise sollte deshalb mit einigen Trekkingtouren verbunden werden.
 
Bevölkerung: Der größte Teil der Bevölkerung lebt im westlichen Teil des Landes.
Die einheimische Bevölkerung sind die Drukpa. Sie setzen sich aus drei großen ethnischen Gruppen zusammen, den Sharchops, den Ngalops und den Lhotshampas, die nepalesischen Ursprungs sind. Die frühesten Siedler Bhutans, die Sharchops leben überwiegend im östlichen Landesteil und ihr Ursprung reicht bis in die Mongolei und Burma.
Die Ngalops wanderten vom tibetischen Hochland nach Bhutan ein und brachten den Buddhismus ins Königreich. Diese Bevölkerungsgruppe lebt heute überwiegend in West- und Zentralbhutan und gilt als die herrschende Schicht. Die Lhotshampas besiedelten hauptsächlich das südliche Tiefland um dort Ackerbau zu betreiben.
Die kontrastreiche ethnische Vielfalt der Einwohner hat zur Folge, daß verschiedene Sprachen und Dialekte gesprochen werden. Die Amtsprache heißt Dzongka und wird in allen Schulen neben Englisch unterrichtet.

Die Jahrhunderte lange Isolation der verschiedenen Bergtäler begünstigte die Entstehung eines "etnischen Mosaiks". Noch heute existieren in Bhutan einzelne Volksgruppen, die linguistisch schwer einzuordnende Sprachen sprechen und ihre traditionelle Lebensweise beibehalten haben.

  • Im Norden hoch oben an der Grenze zu Tibel leben die Volksgruppen der Lingshi, der Lunana und der Laya. Während die Lingshi und die Lunana zumeist die übliche bhutanesiche Tracht tragen, verfügen die Laya über eigene traditionelle Gewänder, die zumeist aus Yakhaar und Schafwolle besteht und einem aus Bambus geflochtenem kegelförmigem Hut.
    Die Yaks bilden die Lebensgrundlage dieser Hochlandbewohner. Ihr Haar dient als Zeltstoff und Bekleidung, ihr Fleisch wird gegessen, ihre Milch zu Butter und Hartkäse verarbeitet und ihr Dung liefert Brennmaterial. Zudem werden die Yaks als Lasttiere eingesetzt und auf den wenigen Ackerflächen vor den Pflug gespannt.
  • Die vier Haupttäler Westbhutans, das Paro, das Ha, das Thimphu und das Punakhatal verlaufen in Nord-Süd-Richtung und sind die meistbesuchten Regionen. Im bhutanesischen Mittelland zwischen 1000 und 2800 m Seehöhe lebt die Mehrzahl der bhutanesischen Bevölkerung und hier liegt auch die Hauptstadt Thimphu. Die Region wird überwiegend von den Drukpa bewohnt und auch das traditionelle Drukpa Gewand - der Go für die Männer und die Kira für die Frauen - gilt heute als die bhutanesische Nationaltracht. Auch die bedeutendsten Tschechu finden in den Dzongs der vier Täler statt. Wie in ganz Bhutan leben auch hier die meisten Menschen von Landwirtschaft und Viehzucht. Es gedeihen Reis, Winter- und Buchweizen, Gerste und Kartoffeln und in Punakha sogar Orangen und Bananen.
  • Der suptropische Süden besteht im Wesentlichen aus einem Tieflandgürtel zwischen 100 und 100 m Seehöhe am Vorgebirge des Himalaya. Aufgrund seines subtropischen Monsunklimas und der latenten Malariagefahr ist diese Region weniger anziehend und seit der Mitte des 20. Jahrhunderts bilden Einwohner nepalesischer Abstammung die zahlenmäßig bedeutendste Ethnie Südbhutans. Sie bauen vor allem Reis, Mais und Hirse an und auch Orangen und Ananas.
  • In Ostbhutan herrscht ein milderes Klima als in den anderen Landesteilen. In geringem Umfang wird Reis angebaut, das Grundnahrungsmittel der Ostbhutaner ist jedoch Mais. Schaf- und Yakzucht wird vor allem in den etwas höher gelegenen Gebirgstälern betrieben. Die überwiegende Mehrzahl der Bewohner bilden die Sharchops. Sie sprechen eine eigene Sprache und dürften schon in vorgeschichtlicher Zeit nach Bhutan eingewandert sein.
    Im äußersten Osten des Bezirkes Trashigang jedoch, an der Grenze zur indischen Provinz Arunachal Pradesh, liegen die Hochtäler Merak und Sakteng. Hier lebt die etwas 5000 Personen umfassende Volksgruppe der Brokpa, die vor allem für ihre außergewöhnliche Tracht, die aus Yakhaar und Yakfell und einem speziellen aus Yakhaar geflochtenem Hut besteht, bekannt ist.
Sehenswürdigkeiten Bhutan Reisen: Die Hauptstadt von Bhutan heißt Thimphu. Das Stadtbild hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Ein wahrer Bauboom hat eingesetzt und immer mehr moderne Geschäfte halten Einzug. Die Waren kommen hauptsächlich aus Indien, China und Thailand und reichen von Dingen des täglichen Lebens, über Kleidung und Lebensmittel bis hin zu Computern.
Trotzdem ist noch der ursprüngliche Charakter zu finden, in vielen kleinen Shops, die sich die Hauptstraße entlang dicht aneinander reihen.

  • In Thimphu gibt es viele interessante Bauwerke, allen voran der mächtige Dzong mit seinen riesigen Mauern und unzähligen Räumen und Gängen. Einige der schönsten Klöster Bhutans (Tangu und Cheri) befinden sich unweit der Stadt in einem wunderschönen Seitental.
    Für Kulturinteressierte gibt es diverse Museen und die Nationalbibliothek mir sehr alten Büchern und auch das traditionelle Krankenhaus mit seiner Naturmedizin ist bemerkenswert.
  • Punakha, die alte Winterhauptstadt und Wangdue Phodrang werden ebenfalls von mächtigen Dzongs beherrscht, die an markanten Plätzen das Tal überblicken. Auf den Feldern wird Reis angebaut und auf den Bergrücken liegen kleine Dörfer mit eigenen Goembas.
  • In Trongsa steht die größte Klosterburg des Landes der Trongsa-Dzong. Er liegt langgezogen auf einem Felsvorsprung und beherbergt eine große Mönchsgemeinde und die Distriktverwaltung.
    Der Weg dorthin führt vorbei an malerischen Ortschaften und über hohe Pässe, auf denen Gebetsfahnen flattern.
  • Die Region Bumthang, die sich aus den lieblichen Hochtälern Choskhor, Ura und Tang zusammensetzt, besticht durch seinen alpenländischen Charakter. Auf den Feldern wird überwiegend Buchweizen angepflanzt und man kann hier die traditionelle Webkunst bewundern, für die Bumthang bekannt ist. Das Kloster Kurjey ist einer der heiligsten Orte Bhutans und eine von vielen religiösen Stätten rundherum.
    Der Ort Jakar wird ebenfalls von einem mächtigen Dzong überragt.
  • Mongar liegt auf der Fahrt in den rauhen Norden Bhutans, wo die Täler engen Schluchten ähneln, die von reißenden Gebirgsflüssen durchzogen sind. Spektakuläre Pässe müssen auf schmalen Bergstraßen mit unzähligen Kurven überquert werden, vorbei an tosenden Wasserfällen und wehenden Gebetsfahnen.
  • Trashigang ist die Bezirkshauptstadt von Ostbhutan und liegt hoch oben auf einem Bergrücken. Ein markantes Bauwerk ist der Dzong, von dem aus man das ganze Tal überblicken kann. Das Stadtbild ist geprägt von kleinen Geschäften und Restaurants und die Zeit scheint stehengeblieben zu sein. Bauern aus den umliegenden Bergen verkaufen hier ihre Erzeugnisse auf dem Markt.
  • Das Städchen Paro im Westen liegt in einem lieblichen Tal, an dessen Ende die Ruine des Drukygel Dzongs den Ausgangspunkt für Trekkingtouren in die höheren Gebirgsregionen bildet. Der Ta Dzong beherbergt das Nationalmuseum und liegt über dem gewaltigen Dzong des Ortes. Das Felsenkloster Taktsang (Tigernest), das spektakulär an einem Felsen klebt, ist wohl das berühmteste Wahrzeichen Bhutans.
  • Das Ha-Tal, das man entweder von Paro, über den 3780 m hohen Cheli La Pass erreichen kann, oder von Chhuzom, dort wo die Straße nach Phuentsholing hinunter zur indischen Grenze abzweigt, besticht durch seine ursprünglichen Dörfer und einsamen Waldgegenden, die vom Tourismus noch weitgehend verschont geblieben sind.
 
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